Angebote zu "Volkspartei" (8 Treffer)

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Reinhardt, Max: Aufstieg und Krise der SPD
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Erscheinungsdatum: 26.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aufstieg und Krise der SPD, Titelzusatz: Flügel und Repräsentanten einer pluralistischen Volkspartei, Autor: Reinhardt, Max, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Geschichte // Historie // Sozialdemokratie // SPD // Europa // Kulturgeschichte // Deutschland // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Europäische Geschichte // Biografien: allgemein, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 628, Gewicht: 924 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Tradition und Fortschritt
40,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03.09.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Tradition und Fortschritt, Titelzusatz: Heimatbewusstsein und Weltoffenheit. 60 Jahre Salzburger Volkspartei 1945 bis 2005, Redaktion: Haslauer, Wilfried // Kriechbaumer, Robert, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Salzburg // Stadt // Geschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Europa // Kulturgeschichte // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // 2000 bis 2009 n. Chr // Europäische Geschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 291, Abbildungen: 347 Duplex-Abbildungen, Gewicht: 1162 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.01.2020
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Christentum und Politik in Österreich
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Welche Aufgabe hat der Christ in der Welt? Gibt es überhaupt eine christliche Politik? Diese grundsätzlichen Fragen stellte sich der katholische österreichische Schriftsteller Alfred Missong, um dann zu konkreten politischen Themen mutig Stellung zu nehmen. Noch vor dem Machtantritt Hitlers analysierte er im Jahre 1932 tiefschürfend im "Nazispiegel" in geradezu prophetischer Weitsicht die Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus und sagte die kommende Katastrophe des "Dritten Reichs" voraus. Seine zahlreichen noch vor 1938 unter Pseudonym erschienenen Aufsätze sind Beweise für den frühen intellektuellen Widerstand gegen die "braune Gefahr" in Österreich. Als Katholik und patriotischer Österreicher nahm er kompromisslos gegen die katholischen Brückenbauer zum Nationalsozialismus und die Verteidiger eines "Christlichen Antisemitismus" Stellung.Tief verwurzelt in der österreichischen Geschichte und als einer der besten Kenner Deutschlands seiner Zeit kämpfte Missong gegen den Anschluss. Als einer der ersten vertrat er die heute selbstverständliche Theorie von der Österreichischen Nation, der er mehrere Studien widmete. In einem vereinigten Europa erblickte er die moderne Verwirklichung der alten Reichsidee. Schon 1949 befasste er sich mit einer "Verfassung für die Europäische Union". Schließlich propagierte er bereits knapp nach dem Zweiten Weltkrieg die Neutralität als die für Österreich zweckmäßigste internationale Position.Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene politische Denker Missong war ein Mann der "ersten Stunde", der im Jahre 1945 unmittelbar nach der Befreiung von den Nazis zusammen mit Figl, Hurdes und anderen die Österreichische Volkspartei mitbegründete. Als Verfasser der ersten programmatischen Leitsätze dieser Partei und Chefredakteur der "Österreichischen Monatshefte" leistete er einen wesentlichen Beitrag zur politischen Geschichte und zum geistigen Wiederaufbau Österreichs nach dem Ende des "Dritten Reichs". Seine in der Schule Hans Kelsens stehenden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus und dem historischen Materialismus zeichneten die inneren Widersprüche im ideologischen Gedankengebäude des Kommunismus nach, die letztlich den Zusammenbruch des "Realsozialismus" beschleunigten.Der konservative Katholik und unbeugsame österreichische Patriot Missong war seiner Zeit weit voraus. Manche seiner Gedanken, vorgetragen in einer geschliffenen und auf klassischer Bildung beruhenden Sprache, waren zeitgebunden, aber viele sind noch heute von Aktualität.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Christentum und Politik in Österreich
55,00 € *
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Welche Aufgabe hat der Christ in der Welt? Gibt es überhaupt eine christliche Politik? Diese grundsätzlichen Fragen stellte sich der katholische österreichische Schriftsteller Alfred Missong, um dann zu konkreten politischen Themen mutig Stellung zu nehmen. Noch vor dem Machtantritt Hitlers analysierte er im Jahre 1932 tiefschürfend im "Nazispiegel" in geradezu prophetischer Weitsicht die Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus und sagte die kommende Katastrophe des "Dritten Reichs" voraus. Seine zahlreichen noch vor 1938 unter Pseudonym erschienenen Aufsätze sind Beweise für den frühen intellektuellen Widerstand gegen die "braune Gefahr" in Österreich. Als Katholik und patriotischer Österreicher nahm er kompromisslos gegen die katholischen Brückenbauer zum Nationalsozialismus und die Verteidiger eines "Christlichen Antisemitismus" Stellung.Tief verwurzelt in der österreichischen Geschichte und als einer der besten Kenner Deutschlands seiner Zeit kämpfte Missong gegen den Anschluss. Als einer der ersten vertrat er die heute selbstverständliche Theorie von der Österreichischen Nation, der er mehrere Studien widmete. In einem vereinigten Europa erblickte er die moderne Verwirklichung der alten Reichsidee. Schon 1949 befasste er sich mit einer "Verfassung für die Europäische Union". Schließlich propagierte er bereits knapp nach dem Zweiten Weltkrieg die Neutralität als die für Österreich zweckmäßigste internationale Position.Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene politische Denker Missong war ein Mann der "ersten Stunde", der im Jahre 1945 unmittelbar nach der Befreiung von den Nazis zusammen mit Figl, Hurdes und anderen die Österreichische Volkspartei mitbegründete. Als Verfasser der ersten programmatischen Leitsätze dieser Partei und Chefredakteur der "Österreichischen Monatshefte" leistete er einen wesentlichen Beitrag zur politischen Geschichte und zum geistigen Wiederaufbau Österreichs nach dem Ende des "Dritten Reichs". Seine in der Schule Hans Kelsens stehenden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus und dem historischen Materialismus zeichneten die inneren Widersprüche im ideologischen Gedankengebäude des Kommunismus nach, die letztlich den Zusammenbruch des "Realsozialismus" beschleunigten.Der konservative Katholik und unbeugsame österreichische Patriot Missong war seiner Zeit weit voraus. Manche seiner Gedanken, vorgetragen in einer geschliffenen und auf klassischer Bildung beruhenden Sprache, waren zeitgebunden, aber viele sind noch heute von Aktualität.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Adolf Hitler. Tl.2, 3 Audio-CDs
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Eine Biografie Hitlers ist von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs nicht zu trennen. Deshalb beschäftigt sich der vorliegende zweite Teil der Biografie Adolf Hitlers mit den Kriegshandlungen, aber auch mit den „Säuberungsaktionen“ hinter der Frontlinie, den Bombardements auf europäische Städte und der Massenflucht aus den deutschen Ostgebieten.Die Frage nach der deutschen Kriegsschuld ist nicht einfach zu beantworten und beschäftigt die Forschung bis heute. Als Auslöser des Krieges kann zweifellos die aggressive Außenpolitik des Deutschen Reiches gelten. Aber vor allem ist der Zweite Weltkrieg eine Verlängerung des Ersten. Winston Churchill sprach in diesem Zusammenhang richtigerweise von einem „Dreißigjährigen Krieg“: 1914 – 1945. Schätzungen zufolge wurden im Zweiten Weltkrieg über 65 Millionen Menschen getötet. Die erschütternde Bilanz waren die getöteten Zivilisten, deren Zahl die der kämpfenden Soldaten sogar noch überstieg. Trauriger Spitzenreiter unter den Ländern war mit 27 Millionen Toten die Sowjetunion. Die materiellen Schäden waren ebenfalls schwindelerregend: Die Politik der verbrannten Erde und der Bombenkrieg hatten weite Landstriche in sechs Jahren zu unwirtlichen Mondlandschaften gemacht.Es darf als gesichert gelten, dass die NSDAP unter der Führung Adolf Hitlers ohne die dumpfen Ressentiments gegen die Siegermächte und den Versailler Friedensvertrag von 1918 sich nie als Volkspartei durchgesetzt hätte.Hitler gelang es in kürzester Zeit sich von einem fanatischen Führer einer Splitterpartei zu einem Staatsmann zu entwickeln. Dabei sahen die ausländischen Machthaber über seine Vertragsbrüche und die Annektionen ganzer Länder großzügig hinweg.In der Zeit der Blitzkriege zwischen 1939 und 1940 umgab die deutsche Wehrmacht die Aura einer unbesiegbaren Macht. Mit Kälte und Ungerührtheit setzte Hitler gegen alle Vorbehalte seiner Umgebung seine „Lebensraumpolitik“ durch. Erst das „Unternehmen Barbarossa“, der Überfall auf den Bündnispartner Sowjetunion, erwies sich als folgenschwerer Fehler und brachte die Wende zum unaufhaltsamen Untergang des Deutschen Reiches. Es war kein Krieg wie die vorhergehenden. In diesem fiel zum ersten Mal der Begriff „Vernichtungskrieg“.Was Hitler, laut Sebastian Haffner, von Feldherrn wie Alexander dem Großen und Napoleon unterscheidet, ist das, was sich hinter der Frontlinie bei den sogenannten „Säuberungen“ und in den Todeslagern von Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Bergen–Belsen und anderen Orten ereignete: eine fabrikmäßige, rationalisierte und effiziente Menschenvernichtung. Die „Endlösung der Judenfrage“ entbehrte dabei jeder militärischen Notwendigkeit.In einem traurigen Finale des Wahnsinns wollte Hitler 1945 in dem sogenannten „Nero–Befehl“ sogar die Deutschen und ihr Land der völligen Zerstörung preisgeben.Der zweite Teil gibt aber auch jenen ein Gesicht, die den Widerstand und die lebensbedrohliche Tat, das Attentat auf Hitler, wagten: Dem einsamen Helden Georg Elser und dem Kreis der deutschen Offizieren um den mutigen Vollstrecker Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Ihnen gebührt an dieser Stelle ein respektvolles Gedenken. Es waren noch viele, die sich für das Ende des Terrors und eine friedliche Zukunft Deutschlands eingesetzt hatten. Leider waren es viel zu wenige.

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Stand: 18.01.2020
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Adolf Hitler. Tl.2, 3 Audio-CDs
15,40 € *
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Eine Biografie Hitlers ist von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs nicht zu trennen. Deshalb beschäftigt sich der vorliegende zweite Teil der Biografie Adolf Hitlers mit den Kriegshandlungen, aber auch mit den „Säuberungsaktionen“ hinter der Frontlinie, den Bombardements auf europäische Städte und der Massenflucht aus den deutschen Ostgebieten.Die Frage nach der deutschen Kriegsschuld ist nicht einfach zu beantworten und beschäftigt die Forschung bis heute. Als Auslöser des Krieges kann zweifellos die aggressive Außenpolitik des Deutschen Reiches gelten. Aber vor allem ist der Zweite Weltkrieg eine Verlängerung des Ersten. Winston Churchill sprach in diesem Zusammenhang richtigerweise von einem „Dreißigjährigen Krieg“: 1914 – 1945. Schätzungen zufolge wurden im Zweiten Weltkrieg über 65 Millionen Menschen getötet. Die erschütternde Bilanz waren die getöteten Zivilisten, deren Zahl die der kämpfenden Soldaten sogar noch überstieg. Trauriger Spitzenreiter unter den Ländern war mit 27 Millionen Toten die Sowjetunion. Die materiellen Schäden waren ebenfalls schwindelerregend: Die Politik der verbrannten Erde und der Bombenkrieg hatten weite Landstriche in sechs Jahren zu unwirtlichen Mondlandschaften gemacht.Es darf als gesichert gelten, dass die NSDAP unter der Führung Adolf Hitlers ohne die dumpfen Ressentiments gegen die Siegermächte und den Versailler Friedensvertrag von 1918 sich nie als Volkspartei durchgesetzt hätte.Hitler gelang es in kürzester Zeit sich von einem fanatischen Führer einer Splitterpartei zu einem Staatsmann zu entwickeln. Dabei sahen die ausländischen Machthaber über seine Vertragsbrüche und die Annektionen ganzer Länder großzügig hinweg.In der Zeit der Blitzkriege zwischen 1939 und 1940 umgab die deutsche Wehrmacht die Aura einer unbesiegbaren Macht. Mit Kälte und Ungerührtheit setzte Hitler gegen alle Vorbehalte seiner Umgebung seine „Lebensraumpolitik“ durch. Erst das „Unternehmen Barbarossa“, der Überfall auf den Bündnispartner Sowjetunion, erwies sich als folgenschwerer Fehler und brachte die Wende zum unaufhaltsamen Untergang des Deutschen Reiches. Es war kein Krieg wie die vorhergehenden. In diesem fiel zum ersten Mal der Begriff „Vernichtungskrieg“.Was Hitler, laut Sebastian Haffner, von Feldherrn wie Alexander dem Großen und Napoleon unterscheidet, ist das, was sich hinter der Frontlinie bei den sogenannten „Säuberungen“ und in den Todeslagern von Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Bergen–Belsen und anderen Orten ereignete: eine fabrikmäßige, rationalisierte und effiziente Menschenvernichtung. Die „Endlösung der Judenfrage“ entbehrte dabei jeder militärischen Notwendigkeit.In einem traurigen Finale des Wahnsinns wollte Hitler 1945 in dem sogenannten „Nero–Befehl“ sogar die Deutschen und ihr Land der völligen Zerstörung preisgeben.Der zweite Teil gibt aber auch jenen ein Gesicht, die den Widerstand und die lebensbedrohliche Tat, das Attentat auf Hitler, wagten: Dem einsamen Helden Georg Elser und dem Kreis der deutschen Offizieren um den mutigen Vollstrecker Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Ihnen gebührt an dieser Stelle ein respektvolles Gedenken. Es waren noch viele, die sich für das Ende des Terrors und eine friedliche Zukunft Deutschlands eingesetzt hatten. Leider waren es viel zu wenige.

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Stand: 18.01.2020
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Populismus und Euroskeptizismus am Beispiel der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Dänische Volkspartei (DVP) und ihr Einfluss auf die nationale dänische Politik untersucht werden. Besondere Relevanz erhält diese Betrachtung, da die DVP seit der Parlamentswahl im Jahr 2001 von der liberal-konservativen Regierungskoalition als Mehrheitsbeschaffer geduldet wird und als Gegenleistung einige ihrer eigenen Forderungen durchsetzen darf. Zentral sind dabei die Fragen, ob und nach welcher Definition die Partei als 'populistisch' gelten kann und inwiefern der im Programm verankerte Euroskeptizismus Auswirkungen auf die Politik des Landes hat und sich somit als Gefahr für die europäische Integration erweisen könnte. Für die empirische Analyse dieser Fragen ist es zunächst notwendig die hier angewandten theoretischen Grundlagen, sowohl zum Begriff des Populismus sowie dem des Euroskeptizismus, zu erörtern. Beide Analyseraster werden dann auf die DVP angewandt; dabei sind Überschneidungen beider Theorien unumgänglich. Hauptsächlich wird die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring angewandt; vor allem in der Variante der Explikation und der weiten Kontextanalyse. Parteiprogramme, Reden, Interviews und Zeitungsartikel sollen dabei als mögliche Indikatoren dienen. Zusätzlich wird anhand von Umfragedaten kurz überprüft, inwieweit der Euroskeptizismus in der dänischen Bevölkerung verankert ist. Aufgrund der Ergebnisse dieser Analysen wird im abschliessenden Teil die Bedeutung für die europäische Integration erläutert und ein Ausblick gegeben, der sich besonders auf den Ausgang der dänischen Parlamentswahlen am 15. September 2011 bezieht und der in den vorausgehenden Kapiteln nicht berücksichtigt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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