Angebote zu "That" (27 Treffer)

Kategorien

Shops

Annemarie Peus
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Annemarie Peus ( 19. Mai 1916 in Hildesheim, 18. Juli 2008 in Münster) war langjährige Vertreterin der Europa-Union Deutschland. Obwohl Annemarie Peus selbst nie ein politisches Amt bekleidete, bestimmte Politik ihr ganzes Leben: Ihr Vater war bis 1933 Vorsitzender der Zentrumspartei in der Provinz Hannover, sie war mit dem Oberbürgermeister von Münster Busso Peus verheiratet und ihre Tochter ist die ehemalige Europaabgeordnete Gabriele Peus-Bispinck. Peus selber engagierte sich vor allem im sozialen Bereich und für die Europäische Einigung. Neben zahlreichen anderen Ämtern auf Bundes- und Landesebene in der Europa-Union Deutschland war sie von 1967 bis 2000 Vorsitzende der Europa-Union Münster.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Politikvermittlung in der Demokratie
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Abstracts: Stefan Marschall/Ralph Weiß: Politikvermittlung in der repräsentativen Demokratie Politikvermittlung als reziproker Prozess zwischen der Gesellschaft und dem politisch-administrativen System ist ein elementarer Bestandteil der repräsentativen Demokratie. Sie wird herausgefordert durch die gesellschaftliche Heterogenisierung und ein Schrumpfen der Spielräume politischer Akteure. Wenn die politischen Eliten hierauf mit über die Massenmedien verbreiteter Symbolpolitik reagieren, droht sich Politikvermittlung zur einseitigen "top down"-Kommunikation zu verengen. Dem wirken aber die konkurrenzbedingte Unabhängigkeit von Medien sowie neue Formen der "bottom up"-Präferenzvermittlung entgegen. Constituting a reciprocal process between the society and the political-administrative system, political communication constitutes a substantial component of representative democracy. Political communication is challenged by processes of societal heterogenization and the shrinking room for maneuver of political actors. If political elites react upon this with symbolic politics disseminated via mass media, political communication is in the danger of being narrowed down to top-down communication. However, the competition-based independence of media as well as new forms of bottom-up preference communication counteract these tendencies. Oskar Niedermayer: Politische Kommunikation durch Parteien in Wahlkämpfen Aus der Sicht des Wahlkampfmanagements der Parteien sind Wahlkämpfe persuative politische Kommunikationsprozesse, in denen versucht werden muss, die eigenen Stammwähler zu mobilisieren und die wechselbereiten Wähler auf die eigene Seite zu ziehen. Der Beitrag analysiert die verschiedenen Strategien und Instrumente, mit denen durch direkte und indirekte - d.h. vor allem durch die Medien vermittelte - Kommunikation den Wählern von der eigenen Partei und ihrem Spitzenkandidaten ein positives und vom politischen Gegner ein negatives Bild vermittelt werden soll, und geht auf die längerfistigen Veränderungen der Wahlkampfkommunikation ein. The campaign managements of the parties see electoral campaigns as persuasive political communication processes to mobilize the own loyal voters and to convict floating voters. The article analyses the different strategies and instruments which are used in direct and indirect communication processes with the voters to mediate a positive image of the own party and its frontrunner and a negative image of the political opponents. In addition, the long-term processes of change in electoral communication are discussed. Patrick Donges: Die Rolle der Massenmedien bei der Politivermittlung Politikvermittlung ist keine einfache Abbildung der Politik, sondern eine Form der Interaktion. Wie kein anderes Vermittlungssystem können Massenmedien alle Teile der Gesellschaft erreichen und dort Anschlusskommunikation auslösen. Dabei sind jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Medientypen zu beachten. The mediation of policy is not a simple reproduction, but a form of interaction. Like no other communication system, mass media are able to reach all parts of society and initiate follow-up communication. However, the differences between the different types of media have to be taken into account. Christoph Bieber: Aktuelle Formen der Politik(v)ermittlung im Internet Bei aktuellen Formen der Politikvermittlung im Internet lassen sich grob drei Gruppen unterscheiden. Den "klassischen" Formen der Politikvermittlung durch politische Akteure in Richtung der Bürgerschaft stehen längst Beiträge in der entgegengesetzten Kommunikationsrichtung gegenüber. Dabei werden Parteien, Parlamente oder Regierungen zum Adressat direkter politischer Meinungsäußerungen durch unterschiedliche gesellschaftliche Akteure. Schließlich entstehen allmählich auch gemeinschaftliche Formen von "Politikermittlung", die sich auf Online-Plattformen in Gestalt einer Kollaboration zwischen Bürgerschaft und Politik realisieren lassen und dabei künftig stark auf datenorientierte Formen politischer Kommunikation zugreifen werden. Contemporary formats of communicative mediation of politics on the Internet can be divided into three types. Political actors (i.e. parties, parliaments, governments) adress citizens in rather conventional formats of political communication (Party Websites, Online-Campaigning, Social Networks) and try to stay in control of their messages. Meanwhile, active citizens have started to reverse the typical top-down flow of information, using the web as a platform for formulating and articulating their arguments, directing them towards political actors. Furthermore, a rather innovative type of collaborative political communication can be identified where institutional political actors and citizens meet and cooperate in online-based dialog platforms. Future examples of communicative mediation of politics will be closely connected to social networks as well as to data-driven formats of public communication. Christian Stock: Politikvermittlung und internationale Beziehungen: Vermittlungshindernisse Die Phänomene in den internationalen Beziehungen werden zunehmend wichtiger für den Alltag der Menschen. Zugleich bringt ihre zunehmende Komplexität die Gefahr mit sich, dass das hierfür notwendige analytische Verständnis und damit eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für die demokratische Gesellschaft erodieren. Der Beitrag diskutiert mögliche Verständnisprobleme in diesem Bereich, die sowohl aus den internationalen Beziehungen als Gegenstand als auch aus der dazugehörigen wissenschaftlichen Disziplin der Internationalen Beziehungen resultieren. The phenomena of the international affairs attain more and more relevance for everyday life. Simultaneously, the increasing complexity of the matter jeopardizes the analytical capacity to understand these phenomena which is necessary for reasonable democratic decision-making. The article discusses possible obstacles for a proper understanding of international politics, deriving both from the subject matter of international affairs and from the International Relations as a scientific discipline. Uwe Stegenwallner: Das Parlament als Gegenstand und Ort politischer Bildung. Zur Bedeutung von Parlamentsrollenspielen in der politischen Bildung am Beispiel des Niedersächsischen Landtages Eine Demokratie kann sich nur stabil weiterentwickeln, wenn die Bürgerinnen und Bürger die politischen und parlamentarischen Entscheidungsprozesse verstehen, diese beurteilen können und die Fähigkeit entwickeln sich aktiv zu beteiligen. Politische Bildung muss dazu beitragen, junge Menschen in diesem Sinne zu befähigen. Exemplarisch wird ein Parlamentsrollenspiel im Niedersächsischen Landtag mit entsprechenden pädagogischen Potentialen vorgestellt. Abschließend wird für eine ganzheitliche Institutionen- und Parlamentsdidaktik plädiert, die sowohl zielgruppen- als auch kompetenzorientierte Konzepte entwickelt und evaluiert. The stability and the development of a democracy requires citizens being able to understand political and parliamentary processes and form their own opinion of these decisions. Moreover, they need the ability to participate in the political system. Political education has to qualify young people in this respect. This paper describes a showcase roleplay taking place in the parliament of the German state of Lower Saxony that has the educational potential to develop these abilities. Finally, the author argues for an integrated principle of teaching the subject matter "political institutions and parliaments". Didactics should be based on the development as well as on the evaluation of concepts that are aligned with individual target groups and skills. Anette Kammertöns: "Welche Bildung darf es sein?" Überlegungen zu einer "besseren" politisch-ökonomisch-sozialwissenschaftlichen Bildung Die Debatte über die Verankerung einer ökonomischen Bildung in allgemeinbildenden Schulen wird zur Zeit wieder sehr kontrovers geführt. Die Institutionalisierungsvarianten reichen von der Forderung nach einem eigenständigen Schulfach "Ökonomie" mit entsprechenden Kompetenzmodellen für Schulen und Hochschulen bis zu einer Einbettung der ökonomischen Bildung in eine sozialwissenschaftliche Bildung. Der Beitrag unterzieht die Einwände gegen ein eigenständiges Fach "Ökonomie", wie sie von fünf Professorinnen und Professoren in einer Kurzexpertise gegen ein vorliegendes Gutachten von vier Wirtschaftswissenschaftlern und -didaktikern formuliert worden sind, einer kritischen Prüfung und fordert eine fundiertere und konstruktivere Diskussion der Frage nach der Fach- und Unterrichtsgestaltung von ökonomischen Bildungsprozessen. The debate on anchoring economic education in the curriculum of schools dedicated to general education whas currently become strongly controversial once more. Variants of institutionalisation range from demands for the introduction of an independent subject "economy" with its own model of competency in schools, colleges and universities, to embedment of economic education into the general discipline of social sciences education. This paper is dedicated to the objections against an autonomous discipline of "economics" as formulated by five professors in a short critical statement against a current report submitted by four scientists of economics and didactics of economics and calls for a more solidly founded and constructive discussion of the technical and instructional aspects inherent to the process of developing educational models for the discipline of economic education. Monika Oberle: Determinanten von Politikkenntnissen bei Schülerinnen und Schülern am Beispiel der Europäischen Union Politische Kenntnisse der Bürger/innen gelten als ein bedeutendes Element ihrer politischen Kompetenz, weshalb die weitreichenden Defizite ihrer empirischen Erforschung überraschen. Die hier vorgestellte Studie untersucht das objektive und subjektive (auf Selbsteinschätzung beruhende) politische Wissen über die Europäische Union bei Schüler/innen zweier Sekundarstufen mittels latenter Modellierung. Untersucht wird der Einfluss verschiedener Prädiktoren auf beide Wissenstypen, darunter Geschlecht, kulturelles Kapital, Migrationshintergrund, Nachrichtenkonsum, Unterrichtsklima sowie Einstellungen zur EU. In spite of its widely accepted salience as an element of political competency, the empirical investigation of political knowledge is less developed than one might expect. The study presented focuses on political knowledge of German secondary school pupils, looking at both their objective and subjective (perceived, self-evaluated) knowledge of the European Union, using a latent modelling approach. The potential influence of various predicators on both types of knowledge is being looked at, among which gender, cultural capital, migration background, news consumption, class climate and attitudes towards the EU.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Politikvermittlung in der Demokratie
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Abstracts: Stefan Marschall/Ralph Weiß: Politikvermittlung in der repräsentativen Demokratie Politikvermittlung als reziproker Prozess zwischen der Gesellschaft und dem politisch-administrativen System ist ein elementarer Bestandteil der repräsentativen Demokratie. Sie wird herausgefordert durch die gesellschaftliche Heterogenisierung und ein Schrumpfen der Spielräume politischer Akteure. Wenn die politischen Eliten hierauf mit über die Massenmedien verbreiteter Symbolpolitik reagieren, droht sich Politikvermittlung zur einseitigen "top down"-Kommunikation zu verengen. Dem wirken aber die konkurrenzbedingte Unabhängigkeit von Medien sowie neue Formen der "bottom up"-Präferenzvermittlung entgegen. Constituting a reciprocal process between the society and the political-administrative system, political communication constitutes a substantial component of representative democracy. Political communication is challenged by processes of societal heterogenization and the shrinking room for maneuver of political actors. If political elites react upon this with symbolic politics disseminated via mass media, political communication is in the danger of being narrowed down to top-down communication. However, the competition-based independence of media as well as new forms of bottom-up preference communication counteract these tendencies. Oskar Niedermayer: Politische Kommunikation durch Parteien in Wahlkämpfen Aus der Sicht des Wahlkampfmanagements der Parteien sind Wahlkämpfe persuative politische Kommunikationsprozesse, in denen versucht werden muss, die eigenen Stammwähler zu mobilisieren und die wechselbereiten Wähler auf die eigene Seite zu ziehen. Der Beitrag analysiert die verschiedenen Strategien und Instrumente, mit denen durch direkte und indirekte - d.h. vor allem durch die Medien vermittelte - Kommunikation den Wählern von der eigenen Partei und ihrem Spitzenkandidaten ein positives und vom politischen Gegner ein negatives Bild vermittelt werden soll, und geht auf die längerfistigen Veränderungen der Wahlkampfkommunikation ein. The campaign managements of the parties see electoral campaigns as persuasive political communication processes to mobilize the own loyal voters and to convict floating voters. The article analyses the different strategies and instruments which are used in direct and indirect communication processes with the voters to mediate a positive image of the own party and its frontrunner and a negative image of the political opponents. In addition, the long-term processes of change in electoral communication are discussed. Patrick Donges: Die Rolle der Massenmedien bei der Politivermittlung Politikvermittlung ist keine einfache Abbildung der Politik, sondern eine Form der Interaktion. Wie kein anderes Vermittlungssystem können Massenmedien alle Teile der Gesellschaft erreichen und dort Anschlusskommunikation auslösen. Dabei sind jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Medientypen zu beachten. The mediation of policy is not a simple reproduction, but a form of interaction. Like no other communication system, mass media are able to reach all parts of society and initiate follow-up communication. However, the differences between the different types of media have to be taken into account. Christoph Bieber: Aktuelle Formen der Politik(v)ermittlung im Internet Bei aktuellen Formen der Politikvermittlung im Internet lassen sich grob drei Gruppen unterscheiden. Den "klassischen" Formen der Politikvermittlung durch politische Akteure in Richtung der Bürgerschaft stehen längst Beiträge in der entgegengesetzten Kommunikationsrichtung gegenüber. Dabei werden Parteien, Parlamente oder Regierungen zum Adressat direkter politischer Meinungsäußerungen durch unterschiedliche gesellschaftliche Akteure. Schließlich entstehen allmählich auch gemeinschaftliche Formen von "Politikermittlung", die sich auf Online-Plattformen in Gestalt einer Kollaboration zwischen Bürgerschaft und Politik realisieren lassen und dabei künftig stark auf datenorientierte Formen politischer Kommunikation zugreifen werden. Contemporary formats of communicative mediation of politics on the Internet can be divided into three types. Political actors (i.e. parties, parliaments, governments) adress citizens in rather conventional formats of political communication (Party Websites, Online-Campaigning, Social Networks) and try to stay in control of their messages. Meanwhile, active citizens have started to reverse the typical top-down flow of information, using the web as a platform for formulating and articulating their arguments, directing them towards political actors. Furthermore, a rather innovative type of collaborative political communication can be identified where institutional political actors and citizens meet and cooperate in online-based dialog platforms. Future examples of communicative mediation of politics will be closely connected to social networks as well as to data-driven formats of public communication. Christian Stock: Politikvermittlung und internationale Beziehungen: Vermittlungshindernisse Die Phänomene in den internationalen Beziehungen werden zunehmend wichtiger für den Alltag der Menschen. Zugleich bringt ihre zunehmende Komplexität die Gefahr mit sich, dass das hierfür notwendige analytische Verständnis und damit eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für die demokratische Gesellschaft erodieren. Der Beitrag diskutiert mögliche Verständnisprobleme in diesem Bereich, die sowohl aus den internationalen Beziehungen als Gegenstand als auch aus der dazugehörigen wissenschaftlichen Disziplin der Internationalen Beziehungen resultieren. The phenomena of the international affairs attain more and more relevance for everyday life. Simultaneously, the increasing complexity of the matter jeopardizes the analytical capacity to understand these phenomena which is necessary for reasonable democratic decision-making. The article discusses possible obstacles for a proper understanding of international politics, deriving both from the subject matter of international affairs and from the International Relations as a scientific discipline. Uwe Stegenwallner: Das Parlament als Gegenstand und Ort politischer Bildung. Zur Bedeutung von Parlamentsrollenspielen in der politischen Bildung am Beispiel des Niedersächsischen Landtages Eine Demokratie kann sich nur stabil weiterentwickeln, wenn die Bürgerinnen und Bürger die politischen und parlamentarischen Entscheidungsprozesse verstehen, diese beurteilen können und die Fähigkeit entwickeln sich aktiv zu beteiligen. Politische Bildung muss dazu beitragen, junge Menschen in diesem Sinne zu befähigen. Exemplarisch wird ein Parlamentsrollenspiel im Niedersächsischen Landtag mit entsprechenden pädagogischen Potentialen vorgestellt. Abschließend wird für eine ganzheitliche Institutionen- und Parlamentsdidaktik plädiert, die sowohl zielgruppen- als auch kompetenzorientierte Konzepte entwickelt und evaluiert. The stability and the development of a democracy requires citizens being able to understand political and parliamentary processes and form their own opinion of these decisions. Moreover, they need the ability to participate in the political system. Political education has to qualify young people in this respect. This paper describes a showcase roleplay taking place in the parliament of the German state of Lower Saxony that has the educational potential to develop these abilities. Finally, the author argues for an integrated principle of teaching the subject matter "political institutions and parliaments". Didactics should be based on the development as well as on the evaluation of concepts that are aligned with individual target groups and skills. Anette Kammertöns: "Welche Bildung darf es sein?" Überlegungen zu einer "besseren" politisch-ökonomisch-sozialwissenschaftlichen Bildung Die Debatte über die Verankerung einer ökonomischen Bildung in allgemeinbildenden Schulen wird zur Zeit wieder sehr kontrovers geführt. Die Institutionalisierungsvarianten reichen von der Forderung nach einem eigenständigen Schulfach "Ökonomie" mit entsprechenden Kompetenzmodellen für Schulen und Hochschulen bis zu einer Einbettung der ökonomischen Bildung in eine sozialwissenschaftliche Bildung. Der Beitrag unterzieht die Einwände gegen ein eigenständiges Fach "Ökonomie", wie sie von fünf Professorinnen und Professoren in einer Kurzexpertise gegen ein vorliegendes Gutachten von vier Wirtschaftswissenschaftlern und -didaktikern formuliert worden sind, einer kritischen Prüfung und fordert eine fundiertere und konstruktivere Diskussion der Frage nach der Fach- und Unterrichtsgestaltung von ökonomischen Bildungsprozessen. The debate on anchoring economic education in the curriculum of schools dedicated to general education whas currently become strongly controversial once more. Variants of institutionalisation range from demands for the introduction of an independent subject "economy" with its own model of competency in schools, colleges and universities, to embedment of economic education into the general discipline of social sciences education. This paper is dedicated to the objections against an autonomous discipline of "economics" as formulated by five professors in a short critical statement against a current report submitted by four scientists of economics and didactics of economics and calls for a more solidly founded and constructive discussion of the technical and instructional aspects inherent to the process of developing educational models for the discipline of economic education. Monika Oberle: Determinanten von Politikkenntnissen bei Schülerinnen und Schülern am Beispiel der Europäischen Union Politische Kenntnisse der Bürger/innen gelten als ein bedeutendes Element ihrer politischen Kompetenz, weshalb die weitreichenden Defizite ihrer empirischen Erforschung überraschen. Die hier vorgestellte Studie untersucht das objektive und subjektive (auf Selbsteinschätzung beruhende) politische Wissen über die Europäische Union bei Schüler/innen zweier Sekundarstufen mittels latenter Modellierung. Untersucht wird der Einfluss verschiedener Prädiktoren auf beide Wissenstypen, darunter Geschlecht, kulturelles Kapital, Migrationshintergrund, Nachrichtenkonsum, Unterrichtsklima sowie Einstellungen zur EU. In spite of its widely accepted salience as an element of political competency, the empirical investigation of political knowledge is less developed than one might expect. The study presented focuses on political knowledge of German secondary school pupils, looking at both their objective and subjective (perceived, self-evaluated) knowledge of the European Union, using a latent modelling approach. The potential influence of various predicators on both types of knowledge is being looked at, among which gender, cultural capital, migration background, news consumption, class climate and attitudes towards the EU.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Deutschland, Frankreich und Großbritannien in d...
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Seminararbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Europäische Union, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Kommunalpolitik in Europa, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit trägt den Namen 'Deutschland, Frankreich und Grossbritannien in der EU- Garanten für eine stabile europäische Zukunft?' Sie geht der Frage nach, ob die Integration der europäischen Staaten für ihre Mitgliedsländer nach wie vor ein erstrebenswertes Ziel bildet. Nach einem kurzen Rückblick auf die bisherige Verlaufsgeschichte der EU und einer Vorstellung deren Institutionen wird diese Thematik, stellvertretend durch die drei nach wirtschaftlicher und politischer Macht führenden Mitglieder Deutschland, Frankreich und Grossbritannien behandelt. Dabei wird durch Aufzeigen der bisher gebrachten Leistungen für die Gemeinschaft und die dahinter stehenden Interessen der Länder, sowie ihre bisherigen symbolischen und konkreten Vorteile, die Frage positiv beantwortet. Es wird ausserdem deutlich, dass sich Grossbritannien nach wie vor in einer gewissen Aussenseiterposition bezüglich des Integrationswillens befindet. 222 KB , Abstract: Abstract The paper is headlined 'Germany, France and Great Britain in the EU- Guarantors for a stable European future?' It covers the question whether the integration of the European states still is a worthy aim to try achieving. After a short introduction of the basic history of the European Union and it¿s institutions the topic is dealt with by focussing on the economically and politically most powerful Germany, France and Great Britain as representatives for the member states. The interests in the EU and the actions taken for the community by those states will show that integration has proven to meet the needs of the country and is likely to be enhanced in the future. Great Britain builds an exception in some areas though. It becomes clear, that the isle has the biggest problems of the three in ceding powers of sovereignity to the union. Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit trägt den Namen 'Deutschland, Frankreich und Grossbritannien in der EU- Garanten für eine stabile europäische Zukunft?' Sie geht der Frage nach, ob die Integration der europäischen Staaten für ihre Mitgliedsländer nach wie vor ein erstrebenswertes Ziel bildet. Nach einem kurzen Rückblick auf die bisherige Verlaufsgeschichte der EU und einer Vorstellung deren Institutionen wird diese Thematik, stellvertretend durch die drei nach wirtschaftlicher und politischer Macht führenden Mitglieder Deutschland, Frankreich und Grossbritannien behandelt. Dabei wird durch Aufzeigen der bisher gebrachten Leistungen für die Gemeinschaft und die dahinter stehenden Interessen der Länder, sowie ihre bisherigen symbolischen und konkreten Vorteile, die Frage positiv beantwortet. Es wird ausserdem deutlich, dass sich Grossbritannien nach wie vor in einer gewissen Aussenseiterposition bezüglich des Integrationswillens befindet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Lehrbuch europ. Berufsbildungspolitik
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Europäische Berufsbildungspolitik gilt als langwierig, sperrig und alltagsfern. Dass sie allgemein verständlich, spannend und sehr nah an deutscher Politik sein kann, zeigen die Autoren dieses Lehrbuchs. Ihr zentrales Themenfeld ist die Berufsbildungspolitik im Spannungsfeld zwischen Nationalstaat und Supramacht, zwischen Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen bieten strukturierte Informationen für einen schnellen Zugang zu dem komplexen Thema. Als erste Publikation dieser Art in deutscher Sprache bietet sie vor allem für Studierende bildungs- und sozialwissenschaftlicher Fächer einen strukturierten Überblick über das Thema. European vocational training policy is perceived as tedious, unwieldy and remote. The authors of this textbook demonstrate that it can be clear, exciting and very close to German policy. Their central field of study is vocational training policy in the context of national state and supra-national governance, between the policy frameworks of education, job market, economy and society. Numerous tables and diagrams offer structured information for easy access to the complex topic. As the first publication of its kind in German language, it offers a well-structured overview of the topic specifically for students of pedagogic and social science disciplines.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
The Declining Power of Organized Labor in Brita...
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Since the late 1970s, trade unions in Britain have experienced a significant loss of power. Not only have membership numbers fallen dramatically, but the unions' ability to influence government policy and the wider polity has seen a strong decline. Therefore, this essay will explore the reasons for these developments, utilizing a four-dimensional model of power. In this context, anti-union legislation introduced in the 1980s will be analyzed against the backdrop of the fundamental political and social changes that have characterized Britain since the late 1970s.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Grenzen der Effektivität der Demokratisierungsp...
21,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In the social science literature on the most recent 'wave' of democracy, the mood music now signals quite definitely that the party is over. (Burnell 2004: 100) Mehr als fünfzehn Jahre nach dem Zusammenbruch der bipolaren Weltordnung - zwei Mächte, ein Systemkonflikt und die weitgehende Aufteilung der Welt in zwei Lager - hat sich noch immer keine stabile Neuordnung der Welt ausbilden können. Aus dem alten Systemwettbewerb zwischen liberalen Demokratien westlicher Prägung auf der einen und autoritären Regimes auf der anderen Seite schien die Demokratie nicht nur als Sieger hervorzugehen, sondern sollte ihren Siegeszug über die ehemals kommunistischen Transformationsstaaten auf die Welt jenseits Europas ausdehnen. (Vgl. Carothers 2002) Die Idee des demokratischen Friedens schien über die OECD-Welt hinaus greifen zu können. Mittlerweile ist der Euphorie, die den 'globalen Demokratietrend' (Santiso 2001: 386) seit den achtziger Jahren begleitete, Ernüchterung gewichen. Die Mehrzahl der Transformationsprozesse ist heut gescheitert, ins Stocken geraten oder hat sich gar umgekehrt und ein Kontinuum von Regierungstypen in der Grauzone hinterlassen. In der Transformationsforschung werden sie auch mit 'Demokratien' oder 'Autokratien mit Adjektiven' (Burnell: 2004: 101) bezeichnet. Thomas Carothers nannte das Phänomen sich stabilisierender Autokratien, die der dritten Demokratisierungswelle - von der selbst Diktaturen mitgerissen worden sind - gleichsam unbemerkt entkommen konnten, den 'autocratic rebound' (Carothers 2004: 412). Politische Systemtransformation autoritärer Regimes gelingt nicht geradlinig, folgt keinem Automatismus und lässt sich nicht nach einem beliebig übertragbaren Modell beschreiben oder gar vorhersehen. Das schlanke Drei-mal-Drei-Modell für Systemtransformationen - drei Dimensionen in drei Phasen - muss heut als unzureichend erkannt werden. Es ist gescheitert, weil es das vielseitige Spektrum der Problemfelder, Akteure, äusseren und inneren Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen nicht berücksichtigt oder unterschätzt hat. Die Demokratisierer dieser Welt haben ihre Lektion gelernt. Wenngleich '[t]he U.S. and the EU each came away with a unique interpretation of [the] lessons' (Kopstein 2006: 87). In den vergangenen Jahren hat eine Entwicklung eingesetzt, die umfassende Strategien zur Förderung demokratischer Regierungsformen systematisch in die Aussenbeziehungen der beiden grossen euro-atlantischen Demokratisierer einbezogen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Die Monroedoktrin
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Aussenpolitik), Veranstaltung: Grundprobleme der U.S.-Aussenpolitik von der Gründung bis 1914, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Essay über die Monroedoktrin ist wohl unvollständig ohne die Erwähnung der wertebeladenen Debatten um dieses Thema. Die einen sehen die Monroedoktrin als Deckmantel, unter dem sich der U.S.-Kolonialismus - ja mehr noch der amerikanische Imperialismus getarnt hat. Für die anderen ist die Doktrin Inbegriff für das amerikanische Freiheits- und Demokratieverständnis und das Verantwortungsbewusstsein der USA gegenüber dem amerikanischen Kontinent und später auch der Welt. Doch Ziel dieser Abhandlung soll nicht die Wertung der Inhalte oder deren Resultate sein, sondern den bemerkenswerten Entstehungs- und Wandlungsprozess der Doktrin zu untersuchen. Tatsächlich kann die Monroedoktrin als eines der wichtigsten Dokumente in den internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten von Amerika angesehen werden. Quasi als eine konstante Strömung zog sie sich seit 1823 durch die Geschichte der U.S.- Aussenpolitik und determinierte das amerikanische Handlungsmuster. Dies ist umso verblüffender, als die Inhalte der wörtlich festgeschriebenen Doktrin durch die USA immer wieder verändert und nuanciert interpretiert und auch angewandt wurden. Der Aufsatz soll die Gründe der Proklamation der Doktrin und den Wandlungsprozess in der Anwendung beschreiben und zugleich nach den Gründen der recht fluiden Handhabung der Botschaft Monroes durch dessen Nachfolger fragen. James Monroe war der 5. Präsident der USA und hatte das Amt von 1817 bis 1825 inne. Seine Jahresbotschaft vor dem Kongress am 2.12.1823 ging als Monroedoktrin in die Geschichte ein. Inhaltlich hatte die Rede vier elementare Kernpunkte: (1) non-colonization, der amerikanische Kontinent stünde nicht länger für europäische Kolonialambitionen offen '...that the American continents, by the free and independent condition which they have assumed and maintain, are henceforth not to be considered as subject fur future colonization by any European powers.'1; (2) two-spheres, die signifikanten Unterschiede in den politischen Systemen (Demokratie vs. Monarchie) der beiden Sphären sind zu gross, 'The political sytem of the allied powers is essentially different (...) from that of America.'2, [...] 1 Originaltext Jahresbotschaft James Monroes an den Kongress vom 2.12.1823. 2 Ebd.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Deutschland, Frankreich und Großbritannien in d...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Kommunalpolitik in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract The paper is headlined 'Germany, France and Great Britain in the EU- Guarantors for a stable European future?' It covers the question whether the integration of the European states still is a worthy aim to try achieving. After a short introduction of the basic history of the European Union and it¿s institutions the topic is dealt with by focussing on the economically and politically most powerful Germany, France and Great Britain as representatives for the member states. The interests in the EU and the actions taken for the community by those states will show that integration has proven to meet the needs of the country and is likely to be enhanced in the future. Great Britain builds an exception in some areas though. It becomes clear, that the isle has the biggest problems of the three in ceding powers of sovereignity to the union. Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit trägt den Namen 'Deutschland, Frankreich und Grossbritannien in der EU- Garanten für eine stabile europäische Zukunft?' Sie geht der Frage nach, ob die Integration der europäischen Staaten für ihre Mitgliedsländer nach wie vor ein erstrebenswertes Ziel bildet. Nach einem kurzen Rückblick auf die bisherige Verlaufsgeschichte der EU und einer Vorstellung deren Institutionen wird diese Thematik, stellvertretend durch die drei nach wirtschaftlicher und politischer Macht führenden Mitglieder Deutschland, Frankreich und Grossbritannien behandelt. Dabei wird durch Aufzeigen der bisher gebrachten Leistungen für die Gemeinschaft und die dahinter stehenden Interessen der Länder, sowie ihre bisherigen symbolischen und konkreten Vorteile, die Frage positiv beantwortet. Es wird ausserdem deutlich, dass sich Grossbritannien nach wie vor in einer gewissen Aussenseiterposition bezüglich des Integrationswillens befindet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot