Angebote zu "Seinen" (213 Treffer)

Kategorien

Shops

Gibt es eine Öffentlichkeit in der europäischen...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1, Universität Bremen (Fachbereich Politikwissenschaften), Veranstaltung: Konstruktionen europäischer Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In Europa steigt die Zahl der Beschäftigten' und 'Europarat prangert Ausländerfeindlichkeit an' sind zwei Artikeltitel auf den ersten beiden Seiten der 'Hannoversche Allgemeine Zeitung' am 4. Juli 2001. Europa scheint in den Medien und der Öffentlichkeit täglich präsent zu sein. Aber gibt es denn überhaupt neben der nationalen so etwas wie eine europäische Öffentlichkeit? Sollte man im Zusammenhang mit Europa von einem Öffentlichkeitsdefizit sprechen? Haben Politik und Ökonomie die Öffentlichkeit in Bezug auf Europa längst überholt? Diese und andere Fragen sollen in der folgenden Hausarbeit anhand zweier Texte zum Thema europäische Öffentlichkeit komparativ behandelt werden. Der erste Aufsatz unter dem Titel 'Europäisierung von Ökonomie und Politik und die Trägheit der Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit' ist von Jürgen Gerhards. Er kommt darin zum Schluss, dass Ökonomie und Politik sich zusehends in Richtung Europäische Union transnationalisieren, während die Öffentlichkeit national verhaftet bleibt (Gerhards, 277). Die dadurch entstehende Inkongruenz dieser drei Bereiche des Staates sieht er im normativen Sinn als problematisch an. Klaus Eder und Cathleen Kantner sind optimistischer. In ihrem Text 'Transnationale Resonanzstrukturen in Europa - Eine Kritik der Rede vom Öffentlichkeitsdefizit' behaupten die Autoren, dass die 'europäische Öffentlichkeit [...] in der Tat bereits sehr lebendig' (Eder, 329) ist und die pauschale Unterstellung eines Öffentlichkeitsdefizits in Europa empirisch nicht gedeckt ist (Eder, 307). Zunächst wird der Text von Gerhards in seinen Hauptthesen und Vorgehensweisen analysiert. Wo es passt, wird dieser bereits mit dem Text von Eder und Kantner verglichen. Stellungnahmen und kritische Anmerkungen sollen ebenfalls integrativ in die Analyse der beiden Texte einfließen. Abschließend soll der Versuch unternommen werden, beide Texte in ihren Hauptaussagen und Herangehensweisen zusammenzuführen und zu beurteilen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Europa in den Augen Bismarcks
119,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bismarcks europäische Politik wird meist auf seinen Ausspruch reduziert: »Wer von Europa spricht, hat unrecht.« Solche situationsbedingten Äusserungen müssen jedoch im Kontext seiner gesamten Politik betrachtet werden. In seiner Studie geht Dominik Haffer daher der Frage nach, ob es für Bismarck nicht doch auf der Ebene der praktischen Aussenpolitik der einzelnen Regierungen ein europäisches Bewusstsein, eine europäische Verantwortung und somit Regeln und Verhaltensweisen gab, um gewisse Sicherheit, Ordnung und Berechenbarkeit im Staatensystem zu gewährleisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Gibt es eine Öffentlichkeit in der europäischen...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1, Universität Bremen (Fachbereich Politikwissenschaften), Veranstaltung: Konstruktionen europäischer Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In Europa steigt die Zahl der Beschäftigten' und 'Europarat prangert Ausländerfeindlichkeit an' sind zwei Artikeltitel auf den ersten beiden Seiten der 'Hannoversche Allgemeine Zeitung' am 4. Juli 2001. Europa scheint in den Medien und der Öffentlichkeit täglich präsent zu sein. Aber gibt es denn überhaupt neben der nationalen so etwas wie eine europäische Öffentlichkeit? Sollte man im Zusammenhang mit Europa von einem Öffentlichkeitsdefizit sprechen? Haben Politik und Ökonomie die Öffentlichkeit in Bezug auf Europa längst überholt? Diese und andere Fragen sollen in der folgenden Hausarbeit anhand zweier Texte zum Thema europäische Öffentlichkeit komparativ behandelt werden. Der erste Aufsatz unter dem Titel 'Europäisierung von Ökonomie und Politik und die Trägheit der Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit' ist von Jürgen Gerhards. Er kommt darin zum Schluss, dass Ökonomie und Politik sich zusehends in Richtung Europäische Union transnationalisieren, während die Öffentlichkeit national verhaftet bleibt (Gerhards, 277). Die dadurch entstehende Inkongruenz dieser drei Bereiche des Staates sieht er im normativen Sinn als problematisch an. Klaus Eder und Cathleen Kantner sind optimistischer. In ihrem Text 'Transnationale Resonanzstrukturen in Europa - Eine Kritik der Rede vom Öffentlichkeitsdefizit' behaupten die Autoren, dass die 'europäische Öffentlichkeit [...] in der Tat bereits sehr lebendig' (Eder, 329) ist und die pauschale Unterstellung eines Öffentlichkeitsdefizits in Europa empirisch nicht gedeckt ist (Eder, 307). Zunächst wird der Text von Gerhards in seinen Hauptthesen und Vorgehensweisen analysiert. Wo es passt, wird dieser bereits mit dem Text von Eder und Kantner verglichen. Stellungnahmen und kritische Anmerkungen sollen ebenfalls integrativ in die Analyse der beiden Texte einfliessen. Abschliessend soll der Versuch unternommen werden, beide Texte in ihren Hauptaussagen und Herangehensweisen zusammenzuführen und zu beurteilen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Europa in den Augen Bismarcks
77,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Bismarcks europäische Politik wird meist auf seinen Ausspruch reduziert: »Wer von Europa spricht, hat unrecht.« Solche situationsbedingten Äußerungen müssen jedoch im Kontext seiner gesamten Politik betrachtet werden. In seiner Studie geht Dominik Haffer daher der Frage nach, ob es für Bismarck nicht doch auf der Ebene der praktischen Außenpolitik der einzelnen Regierungen ein europäisches Bewusstsein, eine europäische Verantwortung und somit Regeln und Verhaltensweisen gab, um gewisse Sicherheit, Ordnung und Berechenbarkeit im Staatensystem zu gewährleisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Armutspolitik in der EU
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Wirtschaftsuniversität Wien, Veranstaltung: Sozialpolitik - Armut in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die OMK birgt eine Reihe von Neuheiten in sich, die zu empirischen Erfolgen führt. Der Hauptansatz zur Verbesserung liegt meiner Meinung in den grundsätzlichen Problemen. Dabei lässt sich allerdings eine Frustrationsspirale eventuell leichter verhindern als der Einsatz politischen Kalküls. Dennoch kann man an den Rahmenbedingungen feilen. Innerhalb der OMK erwarte ich, dass das rekursive Model seinen Beitrag zum Lernen leistet. Dann würde die OMK eine wirkungsvollere Methode zur Bekämpfung der sozialen Exklusion in der EU darstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Armutspolitik in der EU
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Wirtschaftsuniversität Wien, Veranstaltung: Sozialpolitik - Armut in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die OMK birgt eine Reihe von Neuheiten in sich, die zu empirischen Erfolgen führt. Der Hauptansatz zur Verbesserung liegt meiner Meinung in den grundsätzlichen Problemen. Dabei lässt sich allerdings eine Frustrationsspirale eventuell leichter verhindern als der Einsatz politischen Kalküls. Dennoch kann man an den Rahmenbedingungen feilen. Innerhalb der OMK erwarte ich, dass das rekursive Model seinen Beitrag zum Lernen leistet. Dann würde die OMK eine wirkungsvollere Methode zur Bekämpfung der sozialen Exklusion in der EU darstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Weltordnung ohne den Westen?
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Jahrzehnte gültige Weltordnung ist erschüttert, alte Sicherheiten sind zerbrochen, neue globale Machtverhältnisse entstehen. Drei große Player treffen dabei auf eine Europäische Union in der Krise: Russland mit einem zwischen Kooperation und Konfliktbereitschaft pendelnden Putin, das durch seinen wirtschatlichen Aufstieg mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattete China, die USA mit der 'America first'-Politik eines unberechenbaren Donald Trump. Wohin geht Europa? Wie sind europäische Werte durchsetzbar? Welche Rolle kann es in der entstehenden neuen Weltordnung spielen? Gernot Erler ist ein profunder Kenner und nüchterner Analytiker der globalen Gemengelage, ein Politiker, der, jahrzehntelang nah am Geschehen gestalten konnte, die Protagonisten kennt und sich jetzt erlaubt, die diplomatische Sprache zu verlassen und Klartext zu reden. Ein spannendes politisches Sachbuch für bewegte Zeiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Differenzierte Integration in der Europäischen ...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0 , Universität Hamburg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Europäische Integration & Europäische Institutionen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhaben, die ursprünglich sechs Mitgliedsländer umfassende Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) mit dem Beitritt vorwiegend strukturschwacher Staaten Mittel-und Osteuropas auf eine Europäische Union (EU) von bis zu 30 Mitgliedern und mehr zu vergrößern, wirft nicht nur die vielerorts zu vernehmende Frage auf, ob der europäische Staatenbund mit seinen Entscheidungsverfahren und -mechanismen handlungsfähig bleiben wird. Zweifelhaft erscheint auch, ob künftig alle Mitgliedstaaten den Gesamtumfang der Rechte und Pflichten wahrnehmen bzw. leisten können, die sich aus der zunehmenden Integration ergeben. Einen möglichen Ausweg aus dem beständig wachsenden Widerspruch zwischen zunehmender Heterogenität in der EU und einer weiteren Vertiefung der europäischen Integration bietet ein Sonderweg, von dem die Europäische Gemeinschaft (EG) erstmalig bei den schwierigen Verhandlungen zur Sozialpolitik in Maastricht 1992 Gebrauch gemacht hat. Die neoliberale britische Regierung unter Thatcher war derzeit nicht bereit eine gemeinschaftliche Sozialpolitik mitzutragen, und gefährdete damit eine substantielle Erweiterung der Union. Aus diesem Grund wurde in Maastricht einer so genannten europäischen Pioniergruppe das gemeinschaftliche Handlungsinstrumentarium zur Verfügung gestellt, um eine partielle Integration in der Sozialpolitik voranzutreiben, und dem zurückbleibenden Mitgliedstaat die Option eingeräumt, sich zu einem späteren Zeitpunkt den Entwicklungen anzuschließen. Nach diesem Vorbild wurde seither in verschiedenen Politikbereichen der Europäischen Union eine Integration verschiedener Abstufungen geschaffen. Ziel dieser Untersuchung ist, anhand der bisherigen Anwendung und Weiterentwicklungen der Differenzierungsinstrumente die Chancen und Probleme zu veranschaulichen, die sich aus einem Europa verschiedener Geschwindigkeiten ergeben. In Ansätzen werden die historischen Bezugspunkte und Perspektiven der Regierungen dargestellt, die zu verschiedenen Integrationsabstufungen führten, sowie die diesbezüglichen Bestimmungen, die Eingang in die Europäischen Verträge (EuV) fanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Weltordnung ohne den Westen?
20,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Jahrzehnte gültige Weltordnung ist erschüttert, alte Sicherheiten sind zerbrochen, neue globale Machtverhältnisse entstehen. Drei grosse Player treffen dabei auf eine Europäische Union in der Krise: Russland mit einem zwischen Kooperation und Konfliktbereitschaft pendelnden Putin, das durch seinen wirtschatlichen Aufstieg mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattete China, die USA mit der 'America first'-Politik eines unberechenbaren Donald Trump. Wohin geht Europa? Wie sind europäische Werte durchsetzbar? Welche Rolle kann es in der entstehenden neuen Weltordnung spielen? Gernot Erler ist ein profunder Kenner und nüchterner Analytiker der globalen Gemengelage, ein Politiker, der, jahrzehntelang nah am Geschehen gestalten konnte, die Protagonisten kennt und sich jetzt erlaubt, die diplomatische Sprache zu verlassen und Klartext zu reden. Ein spannendes politisches Sachbuch für bewegte Zeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot