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Die Europäische Union: Europarecht und Politik ...
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Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Union: Europarecht und Politik ...
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Stand: 05.12.2019
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Der BREXIT und die Zukunft Europas
2,99 € *
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Ge.Wi.So. ist ein Format (Magazin) des freien Journalisten Roland Kreisel, das in unregelmäßigen Zeitabständen publiziert wird. Das Magazin beschäftigt sich mit Geopolitik, Wirtschaft und sozialen Angelegenheiten. Ge.Wi.So. ist vollkommen unabhängig, neutral und frei. Es gibt keinerlei Verbindungen zu Politik, Wirtschaft und Religion, weder ideell noch wirtschaftlich. Ge.Wi.So. bringt zu den Themen Geopolitik, Wirtschaft und soziale Angelegenheiten Artikel, Hintergrundberichte und Reportagen. Da die Ge.Wi.So. Magazine tief ins Detail gehen und damit über eine herkömmliche Nachrichtenberichterstattung hinausgehen, sind diese Magazine eine perfekte Ergänzung zur herkömmlichen Nachrichtenberichterstattung. Die aktuelle Ausgabe 'Der BREXIT und die Zukunft Europas' beschäftigt sich mit den Folgen des BREXIT. Wohin steuert Europa? Ist die Europäische Union am Ende angekommen oder besteht doch noch eine Chance, dass alles wieder gut wird und Europa mit einem blauen Auge aus der Krise hervorgeht? Welche Möglichkeiten gibt es für die Europäische Union?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Der BREXIT und die Zukunft Europas
3,50 CHF *
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Ge.Wi.So. ist ein Format (Magazin) des freien Journalisten Roland Kreisel, das in unregelmässigen Zeitabständen publiziert wird. Das Magazin beschäftigt sich mit Geopolitik, Wirtschaft und sozialen Angelegenheiten. Ge.Wi.So. ist vollkommen unabhängig, neutral und frei. Es gibt keinerlei Verbindungen zu Politik, Wirtschaft und Religion, weder ideell noch wirtschaftlich. Ge.Wi.So. bringt zu den Themen Geopolitik, Wirtschaft und soziale Angelegenheiten Artikel, Hintergrundberichte und Reportagen. Da die Ge.Wi.So. Magazine tief ins Detail gehen und damit über eine herkömmliche Nachrichtenberichterstattung hinausgehen, sind diese Magazine eine perfekte Ergänzung zur herkömmlichen Nachrichtenberichterstattung. Die aktuelle Ausgabe 'Der BREXIT und die Zukunft Europas' beschäftigt sich mit den Folgen des BREXIT. Wohin steuert Europa? Ist die Europäische Union am Ende angekommen oder besteht doch noch eine Chance, dass alles wieder gut wird und Europa mit einem blauen Auge aus der Krise hervorgeht? Welche Möglichkeiten gibt es für die Europäische Union?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Der Ausschuss der Regionen?
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Mitwirkung der Länder auf europäischer Ebene über den Aussschuss der Regionen. Dies beinhaltet, Zusammensetzung sowie Verteilung der Kompetenzen. [...] Seit der Gründung der europäischen Union sind immer mehr Politikfelder in ihrem Entscheidungsrahmen auf die Ebene der europäischen Union übertragen worden, während die Länder oder Regionen an Kompetenzen einbüßten1. Daher stellte sich die Frage des Ausgleichs, die mit dem Ausschuss der Regionen (AdR) beantwortet wurde, der im Jahre 1994 gegründet wurde2. Er stellt die Verbindung zwischen der europäischen Ebene und der unteren Ebene, eben der der Bundesländer oder Regionen, her. Diese 'dritte europäische Ebene'3 hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen4. Als Erweiterung der eigentlichen ursprünglich nationalstaatlichen Außenpolitik auf die Regionen stellt sich nunmehr der AdR dar5, der die Mitwirkung an der europäischen Politik sichern und so auch die Kompetenzverluste der deutschen Länder kompensieren soll6. [...] 1 Kleffner-Riedel, Angelika: Regionalausschuß und Subsidiaritätsprinzip. Die Stellung der deutschen Bundesländer nach dem Vertrag über die europäische Union, in: Blumenwitz, Dieter(Hrsg.): Schriften zum Staats- und Völkerrrecht, Bd. 52, Frankfurt am Main 1993, S. 213 und Kilper, Heidrose und Lhotta, Roland: Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung, Opladen 1996, S.214. 2 Europäische Union, Ausschuss der Regionen: Die politischen Prioritäten des Ausschusses der Regionen, Brüssel 1999, S.9. 3 Bendel, Petra: Europa der Regionen, in: Nohlen, Dieter: Kleines Lexikon der Politik, dritte Aufl. , München 2003, S. 92. 4 Ebd. 5 Östhol, Anders: Political integration and cross-boarder regional cooperation in europe, in: Europäische Union: Ausschuss der Regionen (Hrsg.): Committee of the regions thesis competition 1996-2003, Brüssel 2004, S.4. 6 Streinz, Rudolf: Die Stellung des Ausschusses der Regionen im institutionellen Gefüge der EU - eine europarechtliche Bewertung in: Tomuschat, Christian (Hrsg.): Mitsprache der dritten Ebene in der europäischen Integration: Der Ausschuss der Regionen [Bonner Schriften zur Integration Europas, Bd.2], Bonn 1995, S.55.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Der Ausschuss der Regionen?
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Mitwirkung der Länder auf europäischer Ebene über den Aussschuss der Regionen. Dies beinhaltet, Zusammensetzung sowie Verteilung der Kompetenzen. [...] Seit der Gründung der europäischen Union sind immer mehr Politikfelder in ihrem Entscheidungsrahmen auf die Ebene der europäischen Union übertragen worden, während die Länder oder Regionen an Kompetenzen einbüssten1. Daher stellte sich die Frage des Ausgleichs, die mit dem Ausschuss der Regionen (AdR) beantwortet wurde, der im Jahre 1994 gegründet wurde2. Er stellt die Verbindung zwischen der europäischen Ebene und der unteren Ebene, eben der der Bundesländer oder Regionen, her. Diese 'dritte europäische Ebene'3 hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen4. Als Erweiterung der eigentlichen ursprünglich nationalstaatlichen Aussenpolitik auf die Regionen stellt sich nunmehr der AdR dar5, der die Mitwirkung an der europäischen Politik sichern und so auch die Kompetenzverluste der deutschen Länder kompensieren soll6. [...] 1 Kleffner-Riedel, Angelika: Regionalausschuss und Subsidiaritätsprinzip. Die Stellung der deutschen Bundesländer nach dem Vertrag über die europäische Union, in: Blumenwitz, Dieter(Hrsg.): Schriften zum Staats- und Völkerrrecht, Bd. 52, Frankfurt am Main 1993, S. 213 und Kilper, Heidrose und Lhotta, Roland: Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung, Opladen 1996, S.214. 2 Europäische Union, Ausschuss der Regionen: Die politischen Prioritäten des Ausschusses der Regionen, Brüssel 1999, S.9. 3 Bendel, Petra: Europa der Regionen, in: Nohlen, Dieter: Kleines Lexikon der Politik, dritte Aufl. , München 2003, S. 92. 4 Ebd. 5 Östhol, Anders: Political integration and cross-boarder regional cooperation in europe, in: Europäische Union: Ausschuss der Regionen (Hrsg.): Committee of the regions thesis competition 1996-2003, Brüssel 2004, S.4. 6 Streinz, Rudolf: Die Stellung des Ausschusses der Regionen im institutionellen Gefüge der EU - eine europarechtliche Bewertung in: Tomuschat, Christian (Hrsg.): Mitsprache der dritten Ebene in der europäischen Integration: Der Ausschuss der Regionen [Bonner Schriften zur Integration Europas, Bd.2], Bonn 1995, S.55.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Jahrbuch des Föderalismus 2015
100,80 € *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), außereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen). Mit Beiträgen von: Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Große Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Jahrbuch des Föderalismus 2015
144,00 CHF *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), aussereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen). Mit Beiträgen von: Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Grosse Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

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