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Der Gerichtshof der Europäischen Union
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Vetopunkte im internationalen Vergleich - Die USA und die Europäische Union, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wer am Anfang des 21. Jahrhunderts die politischen Realitäten Europas verstehen will, muss einen beträchtlichen Teil seiner Aufmerksamkeit dem System der Europäischen Union (EU) und dessen institutionellen Architektur widmen' (Wessels 2008: 17). So schreibt es der Politikwissenschaftler Wolfgang Theodor Wessels in seinem 2008 erschienen Werk Das politische System der Europäischen Union und er trifft damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Nicht mehr nur Deutschland, Frankreich oder das Vereinigte Königreich werden auf der Welt als einzelne politische Akteure wahrgenommen, auch die europäische Staatengemeinschaft in Form der EU selbst nimmt eine immer wichtigere Stellung in der globalen Politik ein. In der Handelspolitik ist die Europäische Union neben den Vereinigten Staaten von Amerika gar die wichtigste Verhandlungspartnerin und vom Finanzvolumen die weltgrösste Entwicklungshelferin (Wessels 2008: 25). Doch die zunehmenden Handlungsfelder Europas haben ihren Preis. Der Politikwissenschaftler Jürgen Hartmann stellt ernüchtert fest: 'Mit dem Übergang von der Europäischen Gemeinschaft (EG) zur Europäischen Union (EU) im Jahr 1993 ist Europa für die europäischen Bürger noch viel komplizierter geworden' (Hartmann 2001: 9). Dieser Einschätzung ist zuzustimmen. So manches Mal ist es schwierig zu erkennen, welche den Bürger betreffende Vorgaben tatsächlich aus Brüssel kommen oder von ihren jeweiligen nationalen Regierungen. Es mag überraschen, wie sehr inzwischen europäische Rechtsakte konkret Bereiche des täglichen Lebens von deutschen Staatsbürgern betreffen und diese beeinflussen (Wessels 2008: 17). Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte deswegen ich ein wenig Abhilfe schaffen und die Recht setzende Macht eines ganz bestimmten europäischen Organs erläutern

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Jahrbuch des Föderalismus 2017
170,00 CHF *
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Die bereits 18. Ausgabe des Jahrbuchs des Föderalismus ist als breit angelegtes Kompendium konzipiert, das den Leserinnen und Lesern einen aktuellen Überblick über verschiedene Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Das Jahrbuch versammelt insgesamt 40 Beiträge, zum Beispiel zum Schwerpunktthema 'Reform der Finanzbeziehungen im deutschen Bundesstaat' und zu aktuellen Themen der Föderalismusforschung (Digitalisierung, Inneren Sicherheit, Migration, Bildungsföderalismus). Europäische Länderberichte (zu Bosnien-Herzegowina, Grossbritannien, Italien, Österreich, Spanien, Tschechien, Ungarn, Russland und zur Schweiz), aussereuropäische Länderberichte (zu Indien und Kanada), Beiträge zur regionalen und kommunalen Kooperation in Europa (u.a. zu den Eurodistrikten in komparativer Perspektive), Beiträge zur EU und zur europäischen Integration (u.a. zur Strukturpolitik im Rahmen des neuen EU-Finanzrahmens) sowie ein Beitrag von Malu Dreyer arrondieren das Jahrbuch. Mit Beiträgen von Malu Dreyer, Horst Risse, Tilman Hoppe, Christian Seiler, Arthur Benz, Michael Eilfort, Jörg König, Hans-Günter Henneke, Friedrich Heinemann, Anna Gamper, Wolfgang Renzsch, Maria-Artemis Kolliniati, Philipp Stolzenberg, Georgios Terizakis, Nikolaos-Komninos Hlepas, Sabine Kropp, Johannes Schuhmann, Franz Fallend, Peter Bussjäger, Christoph Schramek, Alexander Arens, Tobias Arnold, Sean Müller, Adrian Vatter, Ines Härtel, Jasmin Riedl, Henrik Scheller, Ursula Münch, Hendrik Träger, Sven Leunig, Hans-Jörg Schmedes, Thomas Petersen, Norbert Grube, Werner Reutter, Bernhard Waldmann, Jürgen Dieringer, Stefanie Weiss, Carolin Zwilling, Simon Meisch, Klaus-Jürgen Nagel, Sabine Riedel, Alexander Gorskiy, Wilfried Swenden, Jörg Broschek, Annegret Eppler, Andreas Maurer, Vanessa Götzer, Christian Böttcher, Michael Gerner, Fabrice Gireaud, Otto Schmuck, Peter Becker, Rudolf Hrbek und Martin Grosse Hüttmann

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Arbeitsbeziehungen im Prozess der Globalisierun...
86,40 € *
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Globalisierung, Europäische Integration und Euro-Krise schaffen Rahmenbedingungen und Herausforderungen, die neue Antworten im Bereich der Arbeitsbeziehungen, der Erwerbsregulierung und der gewerkschaftlichen Politik erfordern. Die Beiträge des Bandes widmen sich unter theoretischen, empirischen und international vergleichenden Vorzeichen folgenden Themenfeldern: Arbeitsbeziehungen und Gewerkschaften im Globalisierungsprozess, nationalen und transnationalen Perspektiven der gewerkschaftlichen und betrieblichen Vertretung von Arbeitnehmerinteressen, der Europäisierung konzernbezogener Arbeitsbeziehungen, komparativen Perspektiven der Arbeitsbeziehungen in Europa und ökonomischen und sozialen Herausforderungen der Krise in der Eurozone. Mit Beiträgen von: Hans-Jürgen Bieling, Pete Burgess, Klaus Busch, Michael Fichter, Monika Gonser, Rebecca Gumbrell-McCormick/Richard Hyman, Björn Hacker, Thomas Haipeter/Markus Hertwig, Arne Heise, Markus Helfen, Otto Jacobi, Berndt Keller, Heribert Kohl, Stefan Lücking/Michael Whittall, Hans-Jürgen Lüsebrink/Luitpold Rampeltshammer, Guglielmo Meardi, Doris Meißner, Bernhard Nagel, Ludger Pries und Christoph Scherrer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Jahrbuch des Föderalismus 2017
144,90 € *
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Die bereits 18. Ausgabe des Jahrbuchs des Föderalismus ist als breit angelegtes Kompendium konzipiert, das den Leserinnen und Lesern einen aktuellen Überblick über verschiedene Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Das Jahrbuch versammelt insgesamt 40 Beiträge, zum Beispiel zum Schwerpunktthema 'Reform der Finanzbeziehungen im deutschen Bundesstaat' und zu aktuellen Themen der Föderalismusforschung (Digitalisierung, Inneren Sicherheit, Migration, Bildungsföderalismus). Europäische Länderberichte (zu Bosnien-Herzegowina, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien, Tschechien, Ungarn, Russland und zur Schweiz), außereuropäische Länderberichte (zu Indien und Kanada), Beiträge zur regionalen und kommunalen Kooperation in Europa (u.a. zu den Eurodistrikten in komparativer Perspektive), Beiträge zur EU und zur europäischen Integration (u.a. zur Strukturpolitik im Rahmen des neuen EU-Finanzrahmens) sowie ein Beitrag von Malu Dreyer arrondieren das Jahrbuch. Mit Beiträgen von Malu Dreyer, Horst Risse, Tilman Hoppe, Christian Seiler, Arthur Benz, Michael Eilfort, Jörg König, Hans-Günter Henneke, Friedrich Heinemann, Anna Gamper, Wolfgang Renzsch, Maria-Artemis Kolliniati, Philipp Stolzenberg, Georgios Terizakis, Nikolaos-Komninos Hlepas, Sabine Kropp, Johannes Schuhmann, Franz Fallend, Peter Bußjäger, Christoph Schramek, Alexander Arens, Tobias Arnold, Sean Müller, Adrian Vatter, Ines Härtel, Jasmin Riedl, Henrik Scheller, Ursula Münch, Hendrik Träger, Sven Leunig, Hans-Jörg Schmedes, Thomas Petersen, Norbert Grube, Werner Reutter, Bernhard Waldmann, Jürgen Dieringer, Stefanie Weiss, Carolin Zwilling, Simon Meisch, Klaus-Jürgen Nagel, Sabine Riedel, Alexander Gorskiy, Wilfried Swenden, Jörg Broschek, Annegret Eppler, Andreas Maurer, Vanessa Götzer, Christian Böttcher, Michael Gerner, Fabrice Gireaud, Otto Schmuck, Peter Becker, Rudolf Hrbek und Martin Große Hüttmann

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Der Gerichtshof der Europäischen Union
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Vetopunkte im internationalen Vergleich - Die USA und die Europäische Union, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wer am Anfang des 21. Jahrhunderts die politischen Realitäten Europas verstehen will, muss einen beträchtlichen Teil seiner Aufmerksamkeit dem System der Europäischen Union (EU) und dessen institutionellen Architektur widmen' (Wessels 2008: 17). So schreibt es der Politikwissenschaftler Wolfgang Theodor Wessels in seinem 2008 erschienen Werk Das politische System der Europäischen Union und er trifft damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Nicht mehr nur Deutschland, Frankreich oder das Vereinigte Königreich werden auf der Welt als einzelne politische Akteure wahrgenommen, auch die europäische Staatengemeinschaft in Form der EU selbst nimmt eine immer wichtigere Stellung in der globalen Politik ein. In der Handelspolitik ist die Europäische Union neben den Vereinigten Staaten von Amerika gar die wichtigste Verhandlungspartnerin und vom Finanzvolumen die weltgrößte Entwicklungshelferin (Wessels 2008: 25). Doch die zunehmenden Handlungsfelder Europas haben ihren Preis. Der Politikwissenschaftler Jürgen Hartmann stellt ernüchtert fest: 'Mit dem Übergang von der Europäischen Gemeinschaft (EG) zur Europäischen Union (EU) im Jahr 1993 ist Europa für die europäischen Bürger noch viel komplizierter geworden' (Hartmann 2001: 9). Dieser Einschätzung ist zuzustimmen. So manches Mal ist es schwierig zu erkennen, welche den Bürger betreffende Vorgaben tatsächlich aus Brüssel kommen oder von ihren jeweiligen nationalen Regierungen. Es mag überraschen, wie sehr inzwischen europäische Rechtsakte konkret Bereiche des täglichen Lebens von deutschen Staatsbürgern betreffen und diese beeinflussen (Wessels 2008: 17). Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte deswegen ich ein wenig Abhilfe schaffen und die Recht setzende Macht eines ganz bestimmten europäischen Organs erläutern

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