Angebote zu "Nachbarschaftspolitik" (40 Treffer)

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Europäische Nachbarschaftspolitik. Was u.a. Ang...
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Wie wurde und wird das Thema "Europäische Nachbarschaftspolitik" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 2006 (16. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zum Thema "Europäische Nachbarschaftspolitik" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Die Entstehung und Entwicklung der Europäischen...
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Die vorliegende Studie untersucht die Entstehung der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) im Aushandlungsprozess zwischen Akteuren Brüsseler Institutionen und mitgliedstaatlichen Koalitionen unter Vermittlung der Europäischen Kommission. Hierbei zeigt sich, wie in den letzten zehn Jahren ein neues außenpolitisches Instrument der EU entstanden ist, mit welchem sie die Erweiterung und deren Erfolge zu ergänzen versucht.Die Autorin: Dr. Katrin Böttger, geboren 1977, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Politik in Berlin und Lehrbeauftragte an der Universität Leipzig.Das Institut für Europäische Politik ist ein strategischer Partner der Europäischen Kommission und wird von ihr finanziell unterstützt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Entstehung und Entwicklung der Europäischen...
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Die vorliegende Studie untersucht die Entstehung der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) im Aushandlungsprozess zwischen Akteuren Brüsseler Institutionen und mitgliedstaatlichen Koalitionen unter Vermittlung der Europäischen Kommission. Hierbei zeigt sich, wie in den letzten zehn Jahren ein neues außenpolitisches Instrument der EU entstanden ist, mit welchem sie die Erweiterung und deren Erfolge zu ergänzen versucht.Die Autorin: Dr. Katrin Böttger, geboren 1977, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Politik in Berlin und Lehrbeauftragte an der Universität Leipzig.Das Institut für Europäische Politik ist ein strategischer Partner der Europäischen Kommission und wird von ihr finanziell unterstützt.

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Stand: 18.01.2020
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Die Instrumentalisierung russischer Energiepoli...
50,40 € *
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Vor dem Hintergrund, dass die Russische Föderation (RF) der wichtigste Energielieferant für Erdgas und Erdöl in die Europäische Union (EU) ist, sowie im Hinblick auf das Politikversagen der EU bei plötzlich auftretenden Krisen, wie den außenpolitisch motivierten Exportlimitierungen der RF zu Beginn der Jahre 2006/07 und 2008/09, ist diese Arbeit der Analyse des europäisch-russischen Energiedialoges gewidmet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen Außenpolitik und Energiepolitik der RF seit der Ära Wladimir Putin aufzuzeigen. Weiters soll durch diesen Beitrag verdeutlicht werden, wie stark die europäische Energieversorgung, im Hinblick auf die in erster Linie Erdgasimporte aus der RF, von außenpolitischen Entwicklungen abhängig ist. Im Zuge der gesamtheitlichen Betrachtung der EU- Russland Beziehungen, werden auch die Auswirkungen der neuen Energie(außen)politik auf die Europäische Nachbarschaftspolitik thematisiert.

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Stand: 18.01.2020
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Die Instrumentalisierung russischer Energiepoli...
49,00 € *
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Vor dem Hintergrund, dass die Russische Föderation (RF) der wichtigste Energielieferant für Erdgas und Erdöl in die Europäische Union (EU) ist, sowie im Hinblick auf das Politikversagen der EU bei plötzlich auftretenden Krisen, wie den außenpolitisch motivierten Exportlimitierungen der RF zu Beginn der Jahre 2006/07 und 2008/09, ist diese Arbeit der Analyse des europäisch-russischen Energiedialoges gewidmet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen Außenpolitik und Energiepolitik der RF seit der Ära Wladimir Putin aufzuzeigen. Weiters soll durch diesen Beitrag verdeutlicht werden, wie stark die europäische Energieversorgung, im Hinblick auf die in erster Linie Erdgasimporte aus der RF, von außenpolitischen Entwicklungen abhängig ist. Im Zuge der gesamtheitlichen Betrachtung der EU- Russland Beziehungen, werden auch die Auswirkungen der neuen Energie(außen)politik auf die Europäische Nachbarschaftspolitik thematisiert.

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Stand: 18.01.2020
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Die Europäische Nachbarschaftspolitik als Alter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Europäische Außen- Sicherheits- und Verteidigungspolitik, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erweiterung der Europäischen Union am 1.Mai 2004 war eine einmalige historischeChance und gleichzeitig eine enorme Herausforderung. Durch die Aufnahme weiterer 10mittel- und osteuropäischer Staaten wurde ein Beitrag zur dauerhaften Überwindung derTeilung Europas geleistet. Gleichzeitig führte die Erweiterung jedoch zu einer steigendenErweiterungsskepsis innerhalb der Europäischen Union. Die Furcht vor Problemen wieMigration, fiskalische Kosten, Standortkonkurrenz und Wettbewerbsdruck sowie vor demEinflussverlust des eigenen Landes, zählen zu den Gründen dieser Erweiterungsskepsis. 1Die Notwendigkeit einer aktiven Gestaltung der europäischen Erweiterungspolitik zurSicherstellung der Akzeptanz künftiger Beitritte sowie der Handlungsfähigkeit der EU wurdeoffensichtlich. Des Weiteren warf die Osterweiterung die Kernfrage zur Grenzziehung der EUauf und verstärkte die Suche nach Alternativen zur Vollintegration, zum einen für Länder mitunsicheren Chancen auf einen Beitritt und zum anderen für Neuanwärter, deren Aufnahmefehlschlagen ist. Es wurde daher die Debatte der europäischen Nachbarschaftspolitik insLeben gerufen und stetig intensiviert. Die Europäische Nachbarschaftspolitik soll gestärktwerden, um langfristige, stabile Beziehungen zu schaffen.2 Durch eine derartige Alternativekönnte die EU ihren Nachbarschaftsraum sichern, ohne neue Länder aufzunehmen, bevordie letzten Erweiterungen verarbeitet sind.Doch wie gestaltet sich das Konzept der ENP in der Praxis? Wo liegen ihre Schwächen undStärken und welche Weiterentwicklungsansätze gibt es innerhalb dieses Konzepts?Auf diese Fragen wird die folgende Arbeit versuchen eine Antwort zu geben.Ziel der Analyse ist es, die ENP als Alternative zur Vollintegration, sowie das Modell vonBarbara Lippert " Assoziierungsabkommen neuen Typs" am Beispiel der Ukrainevorzustellen. Es sollen die Funktionsweise der europäischen Nachbarschaftspolitikaufgezeigt und ihre Vor- und Nachteile erörtert werden, um Defizite undLösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.[...]

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Stand: 18.01.2020
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Die Europäische Nachbarschaftspolitik als Alter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Europäische Außen- Sicherheits- und Verteidigungspolitik, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erweiterung der Europäischen Union am 1.Mai 2004 war eine einmalige historischeChance und gleichzeitig eine enorme Herausforderung. Durch die Aufnahme weiterer 10mittel- und osteuropäischer Staaten wurde ein Beitrag zur dauerhaften Überwindung derTeilung Europas geleistet. Gleichzeitig führte die Erweiterung jedoch zu einer steigendenErweiterungsskepsis innerhalb der Europäischen Union. Die Furcht vor Problemen wieMigration, fiskalische Kosten, Standortkonkurrenz und Wettbewerbsdruck sowie vor demEinflussverlust des eigenen Landes, zählen zu den Gründen dieser Erweiterungsskepsis. 1Die Notwendigkeit einer aktiven Gestaltung der europäischen Erweiterungspolitik zurSicherstellung der Akzeptanz künftiger Beitritte sowie der Handlungsfähigkeit der EU wurdeoffensichtlich. Des Weiteren warf die Osterweiterung die Kernfrage zur Grenzziehung der EUauf und verstärkte die Suche nach Alternativen zur Vollintegration, zum einen für Länder mitunsicheren Chancen auf einen Beitritt und zum anderen für Neuanwärter, deren Aufnahmefehlschlagen ist. Es wurde daher die Debatte der europäischen Nachbarschaftspolitik insLeben gerufen und stetig intensiviert. Die Europäische Nachbarschaftspolitik soll gestärktwerden, um langfristige, stabile Beziehungen zu schaffen.2 Durch eine derartige Alternativekönnte die EU ihren Nachbarschaftsraum sichern, ohne neue Länder aufzunehmen, bevordie letzten Erweiterungen verarbeitet sind.Doch wie gestaltet sich das Konzept der ENP in der Praxis? Wo liegen ihre Schwächen undStärken und welche Weiterentwicklungsansätze gibt es innerhalb dieses Konzepts?Auf diese Fragen wird die folgende Arbeit versuchen eine Antwort zu geben.Ziel der Analyse ist es, die ENP als Alternative zur Vollintegration, sowie das Modell vonBarbara Lippert " Assoziierungsabkommen neuen Typs" am Beispiel der Ukrainevorzustellen. Es sollen die Funktionsweise der europäischen Nachbarschaftspolitikaufgezeigt und ihre Vor- und Nachteile erörtert werden, um Defizite undLösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.[...]

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Stand: 18.01.2020
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Die Europäische Union und Russland
64,99 € *
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Der Dialog zwischen der Europäischen Union und Russland ist in der letzten Dekade kontinuierlich erweitert und zunehmend institutionalisiert worden. Mit keinem anderen Drittstaat pflegt die EU so intensive Beziehungen wie mit der Russischen Föderation. Russland, das sich weder als EU-Beitrittskandidat noch als Partnerland der EU-Nachbarschaftspolitik einordnen lässt, kommt in der europäischen Außenpolitik eine Sonderrolle zu. Doch welchen Ansatz verfolgt die EU gegenüber Russland und wie funktionieren die Mechanismen der europäischen Außenpolitik? Welche Rolle spielen der Europäische Rat, der Rat, die Kommission und das Europäische Parlament in der von "Brüssel" koordinierten Russlandpolitik? Und wie verträgt sich diese multilaterale Politik mit der nationalen Russlandpolitik einzelner EU-Mitgliedstaaten? Die vorliegende Studie analysiert drei Beziehungsmuster. Sie vergleicht die multilaterale Russlandpolitik der gesamten EU mit den bilateralen deutsch-russischen und finnisch-russischen Beziehungen. Auf diese Weise wird nicht nur das "Getriebe" der europäischen Außenpolitik offen gelegt, es entsteht auch ein neues Begriffsschema zur Beschreibung der bilateralen und multilateralen Strategien von EU-Mitgliedstaaten.

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Stand: 18.01.2020
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Die Europäische Union und Russland
66,81 € *
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Der Dialog zwischen der Europäischen Union und Russland ist in der letzten Dekade kontinuierlich erweitert und zunehmend institutionalisiert worden. Mit keinem anderen Drittstaat pflegt die EU so intensive Beziehungen wie mit der Russischen Föderation. Russland, das sich weder als EU-Beitrittskandidat noch als Partnerland der EU-Nachbarschaftspolitik einordnen lässt, kommt in der europäischen Außenpolitik eine Sonderrolle zu. Doch welchen Ansatz verfolgt die EU gegenüber Russland und wie funktionieren die Mechanismen der europäischen Außenpolitik? Welche Rolle spielen der Europäische Rat, der Rat, die Kommission und das Europäische Parlament in der von "Brüssel" koordinierten Russlandpolitik? Und wie verträgt sich diese multilaterale Politik mit der nationalen Russlandpolitik einzelner EU-Mitgliedstaaten? Die vorliegende Studie analysiert drei Beziehungsmuster. Sie vergleicht die multilaterale Russlandpolitik der gesamten EU mit den bilateralen deutsch-russischen und finnisch-russischen Beziehungen. Auf diese Weise wird nicht nur das "Getriebe" der europäischen Außenpolitik offen gelegt, es entsteht auch ein neues Begriffsschema zur Beschreibung der bilateralen und multilateralen Strategien von EU-Mitgliedstaaten.

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