Angebote zu "Multikulturalismus" (10 Treffer)

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Boldt:Multikulturalismus im Diskurs
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multikulturalismus im Diskurs, Titelzusatz: Deutsche und europäische Identitätskonstruktionen im Hinblick auf die Zugehörigkeit muslimischer Migranten, Autor: Boldt, Thea D., Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // International // Politik // Soziologie // Internationale Institutionen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 154, Abbildungen: Klebebindung, Reihe: Kultur und soziale Praxis, Gewicht: 255 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Boldt:Multikulturalismus im Diskurs
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multikulturalismus im Diskurs, Titelzusatz: Deutsche und europäische Identitätskonstruktionen im Hinblick auf die Zugehörigkeit muslimischer Migranten, Autor: Boldt, Thea D., Verlag: Transcript Verlag // Gost, Roswitha, u. Karin Werner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // International // Politik // Soziologie // Internationale Institutionen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 154, Abbildungen: Klebebindung, Reihe: Kultur und soziale Praxis, Gewicht: 255 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Cudic, Sanda: Multikulturalität und Multikultur...
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Erscheinungsdatum: 01.10.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multikulturalität und Multikulturalismus in Bosnien-Herzegowina, Titelzusatz: Eine Fallstudie zu Herausbildung, Bedeutung und Regulierung kollektiver Identität in Bosnien-Herzegowina, Autor: Cudic, Sanda, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Südosteuropa // Regionalentwicklung // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Anthropologie // Kulturanthropologie // Regionalstudien // Politische Strukturen und Prozesse // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie, Rubrik: Völkerkunde // Volkskunde, Allgemeines, Lexika, Seiten: 290, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 31): Politikwissenschaft / Political Science / Sciences politiques (Nr. 438), Gewicht: 381 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Multikulturalismus im Diskurs
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Multikulturalismus im Diskurs ab 29.99 € als Taschenbuch: Deutsche und europäische Identitätskonstruktionen im Hinblick auf die Zugehörigkeit muslimischer Migranten. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
7,41 € *
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Bildung und/oder Politik?
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"Bildung und/oder Politik- am Beispiel des Weißbuchs zum Interkulturellen Dialog", so der Buchtitel. Eventuell ist damit die Ambivalenz umrissen, mit welcher europäische Politik zwischen Gemeinwohl im europäischen Gemeinschaftsraum und Wirtschaftlichkeit im europäischem Wirtschaftsraum agiert. Laut InitiatorInnen des Weißbuchs ist das Konzept des Multikulturalismus mit dem Konzept des Interkulturellen Dialogs ersetzbar. Entlang der Fragestellung ob der Interkulturelle Dialog nun auf die Vorstellung von Interkulturalität als soziales Konstrukt basiert, werden Überschneidungen dieser drei Konzepte ausgemacht. Über die bildungspolitische Sichtweise der InitiatorInnen auf Interkulturalität im Weißbuch wird eine bildungswissenschaftliche Folie gelegt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede auszumachen. Als Ergebnis erkennbar werden einerseits die Gemeinsamkeit der Vision von einem gleichberechtigten und würdigen Zusammenleben und andererseits doch auch eine Unterscheidung. Diese ist bedingt durch die ethnisch zentrierte Sicht auf Interkulturalität seitens der InitiatorInnen des Weißbuchs.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Stuart Hall: Die Frage der Kulturellen Identität
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Universität Salzburg, Veranstaltung: PS: Identität und Differenz in feministischen/politischen Theorien der Gegenwart., 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Stuart Hall ist es die Globalisierung, die das fragmentierte Subjekt in seiner Struktur festigt. Als Beispiel führt er die Migrationsbewegungen, die westliche Gesellschaften pluralisieren und die Kommerzialisierung des 'Rests' an. Wie gravierend schätzen sie diesen Einfluss für die Alltagskultur ein? Die Europäische Union fördert mit zahlreichen Programmen die Beweglichkeit und den kulturellen Austausch der Mitgliedsstraaten: Auslandsemester, kulturelle Austauschwochen, künstlerischen Aktionismus, wirtschaftliche Expansion, etc. Tragen diese Massnahmen wirklich wesentlich dazu bei, dass Positionierungen zu Gunsten von ÜbersetzerInnen vs. Tratition stattfinden? Menschen bringen ein kulturelles Gepäck mit, das sie je nach der vorgefundenen Möglichkeit auch auspacken. Ist der kulturelle Austauch mehr als nur ein Wahrenaustauch (Schlagwort: Konsum-Multikulturalismus)? Ist Globalisierung, so wie jetzt betrieben wird (vgl. GATS) nicht eher eine Festigung patriachaler hierarischer Strukturen, die einem fragmentierten Subjekt völlig zu wider laufen, oder birgt das globalisierte Networking auch positive Möglichkeiten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Stuart Hall: Die Frage der Kulturellen Identität
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Universität Salzburg, Veranstaltung: PS: Identität und Differenz in feministischen/politischen Theorien der Gegenwart., 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Stuart Hall ist es die Globalisierung, die das fragmentierte Subjekt in seiner Struktur festigt. Als Beispiel führt er die Migrationsbewegungen, die westliche Gesellschaften pluralisieren und die Kommerzialisierung des 'Rests' an. Wie gravierend schätzen sie diesen Einfluss für die Alltagskultur ein? Die Europäische Union fördert mit zahlreichen Programmen die Beweglichkeit und den kulturellen Austausch der Mitgliedsstraaten: Auslandsemester, kulturelle Austauschwochen, künstlerischen Aktionismus, wirtschaftliche Expansion, etc. Tragen diese Maßnahmen wirklich wesentlich dazu bei, dass Positionierungen zu Gunsten von ÜbersetzerInnen vs. Tratition stattfinden? Menschen bringen ein kulturelles Gepäck mit, das sie je nach der vorgefundenen Möglichkeit auch auspacken. Ist der kulturelle Austauch mehr als nur ein Wahrenaustauch (Schlagwort: Konsum-Multikulturalismus)? Ist Globalisierung, so wie jetzt betrieben wird (vgl. GATS) nicht eher eine Festigung patriachaler hierarischer Strukturen, die einem fragmentierten Subjekt völlig zu wider laufen, oder birgt das globalisierte Networking auch positive Möglichkeiten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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