Angebote zu "Maghreb-Politik" (6 Treffer)

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Farhoud, Samira: Interventions autobiographique...
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Erscheinungsdatum: 28.12.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Interventions autobiographiques des femmes du Maghreb, Titelzusatz: Écriture de contestation, Autor: Farhoud, Samira, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc. New York, Sprache: Französisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Frau // Gesellschaft // Politik // Recht // Gender Studies // Geschlechterforschung // Literaturwissenschaft // Sozialgeschichte // Frankreich // Französisch // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // für Frauen und // oder Mädchen // Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000 // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 189, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Francophone Cultures and Literatures (Nr. 62), Gewicht: 389 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Müller, Herbert Landolin: Islam, gihäd ('Heilig...
84,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.12.1991, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Islam, gihäd ('Heiliger Krieg') und Deutsches Reich, Titelzusatz: Ein Nachspiel zur wilhelminischen Weltpolitik im Maghreb 1914-1918, Autor: Müller, Herbert Landolin, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Europa // Kulturgeschichte // Naher Osten // Nahost // Unabhängigkeit // Politikwissenschaft // Politologie // Mittlerer Osten // Osten // Deutschland // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Politische Strukturen und Prozesse // Europäische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 453, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 03): Geschichte und ihre Hilfswissenschaften / History and Allied Studies / Histoire (Nr. 506), Gewicht: 584 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Die Maghreb-Politik der Europäischen Union
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Algerien, Marokko und Tunesien bilden als Teil des Maghreb ein zentrales Bindeglied zwischen Europs und dem arabischen Großraum sowie zwischen Europa und Afrika. Dieser exponierten geopolitschen Lage trägt die Europäische Union durch eine Reihe von Assoziierungsabkommen Rechnung mit dem Ziel, zur wirtschaftlichen und sozialen Stabilität in den drei Ländern beizutragen.T.Schumacher setzt sich mit der Maghreb-Politik der EU seit Inkrafttreten der Römischen Verträge auseinander. Dabei weist er ein gravierendes Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und tatsächlicher Leistung der EU-Politik nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die EU nach der Erweiterung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Europa in der Krise - welche Krise?', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aufnahme von Rumänien und Bulgarien im Januar 2007 ist die nun schon sechste Erweiterung der Europäischen Union (EU) abgeschlossen. Nach den Erweiterungen nach Norden (Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich 1973), nach Süden (Griechenland 1981 und Spanien und Portugal 1986), sowie der Aufnahme Österreichs, Schwedens und Finnlands 1995 ist die EU durch die Aufnahme Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Tschechiens, Sloweniens, der Slowakei und Ungarns sowie Maltas und Zyperns 2004 und zuletzt Rumäniens und Bulgariens auf nunmehr 27 Mitglieder angewachsen. Doch damit scheint die Erweiterung der EU noch kein Ende gefunden zu haben. Mit Kroatien laufen seit März 2005 Beitrittsverhandlungen, mit einem Beitritt wird 2009 oder 2010 gerechnet. Begleitet von heftigen öffentlichen Diskussionen laufen seit Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Zahlreiche weitere Staaten haben ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bereits angemeldet. Hier seien vor allem die aus dem ehemaligen Jugoslawien hervorgegangen Staaten wie etwa Mazedonien und Albanien erwähnt. Zudem gibt es Überlegungen, die auf eine Mitgliedschaft der Maghreb-Staaten Tunesien und Marokko hinzielen, auch die Ukraine und Weissrussland könnten langfristig gesehen Mitglieder der EU werden. Zahlreiche weitere Staaten haben ein Interesse an einer EU-Mitgliedschaft bekundet. Wie soll nun aber eine solchermassen vergrösserte EU handlungsfähig bleiben? Wie soll die Integration mit so vielen Mitgliedern geschehen? Die Ratifizierung des unter anderem als Antwort darauf gedachte EU-Verfassungsvertrags ist nach den negativen Referenden in Frankreich und den Niederlanden 2005 wenn nicht gescheitert, so doch zumindest ins Stocken geraten. Vor diesem Hintergrund sollen in dieser Arbeit einige Szenarien, wie die EU in der Zukunft aussehen könnte, vorgestellt werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf dem Konzept des 'Kerneuropa' und verwandten Modellen liegen. Dazu wird zunächst auf das jüngste Kapitel der EU-Erweiterung eingegangen. Weiterhin wird der bisherige institutionelle Reformprozess beschrieben, wobei hier der Fokus auf den Reformen des Ministerrates, der Kommission und des Europäischen Parlamentes, sowie den Möglichkeiten der verstärkten Zusammenarbeit liegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Die EU nach der Erweiterung
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Europa in der Krise - welche Krise?', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aufnahme von Rumänien und Bulgarien im Januar 2007 ist die nun schon sechste Erweiterung der Europäischen Union (EU) abgeschlossen. Nach den Erweiterungen nach Norden (Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich 1973), nach Süden (Griechenland 1981 und Spanien und Portugal 1986), sowie der Aufnahme Österreichs, Schwedens und Finnlands 1995 ist die EU durch die Aufnahme Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Tschechiens, Sloweniens, der Slowakei und Ungarns sowie Maltas und Zyperns 2004 und zuletzt Rumäniens und Bulgariens auf nunmehr 27 Mitglieder angewachsen. Doch damit scheint die Erweiterung der EU noch kein Ende gefunden zu haben. Mit Kroatien laufen seit März 2005 Beitrittsverhandlungen, mit einem Beitritt wird 2009 oder 2010 gerechnet. Begleitet von heftigen öffentlichen Diskussionen laufen seit Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Zahlreiche weitere Staaten haben ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bereits angemeldet. Hier seien vor allem die aus dem ehemaligen Jugoslawien hervorgegangen Staaten wie etwa Mazedonien und Albanien erwähnt. Zudem gibt es Überlegungen, die auf eine Mitgliedschaft der Maghreb-Staaten Tunesien und Marokko hinzielen, auch die Ukraine und Weißrussland könnten langfristig gesehen Mitglieder der EU werden. Zahlreiche weitere Staaten haben ein Interesse an einer EU-Mitgliedschaft bekundet. Wie soll nun aber eine solchermaßen vergrößerte EU handlungsfähig bleiben? Wie soll die Integration mit so vielen Mitgliedern geschehen? Die Ratifizierung des unter anderem als Antwort darauf gedachte EU-Verfassungsvertrags ist nach den negativen Referenden in Frankreich und den Niederlanden 2005 wenn nicht gescheitert, so doch zumindest ins Stocken geraten. Vor diesem Hintergrund sollen in dieser Arbeit einige Szenarien, wie die EU in der Zukunft aussehen könnte, vorgestellt werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf dem Konzept des 'Kerneuropa' und verwandten Modellen liegen. Dazu wird zunächst auf das jüngste Kapitel der EU-Erweiterung eingegangen. Weiterhin wird der bisherige institutionelle Reformprozess beschrieben, wobei hier der Fokus auf den Reformen des Ministerrates, der Kommission und des Europäischen Parlamentes, sowie den Möglichkeiten der verstärkten Zusammenarbeit liegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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