Angebote zu "Kollektive" (26 Treffer)

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Giesen, Bernhard: Kollektive Identität
18,00 € *
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Erscheinungsdatum: 22.03.1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kollektive Identität, Titelzusatz: Die Intellektuellen und die Nation 2, Auflage: 3. Auflage von 1999 // 3. Auflage, Erstausgabe, Autor: Giesen, Bernhard, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthropologie // Deutschland // Diskriminierung // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Konstruktivismus // Kulturanthropologie // Neunzehntes Jahrhundert // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Rassismus // Rassendiskriminierung // Rassenkonflikt // Sozialgeschichte // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Soziologie // Antisemitismus // Judenverfolgung // Identität // Nationale Identität // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung, Rubrik: Soziologie, Seiten: 360, Reihe: suhrkamp taschenbücher wissenschaft (Nr. 1410), Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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'Gottes auserwählte Völker'
68,95 € *
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Erscheinungsdatum: 24.01.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Gottes auserwählte Völker', Titelzusatz: Erwählungsvorstellungen und kollektive Selbstfindung in der Geschichte, Redaktion: Mosser, Alois, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Imprint: Pro Oriente, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Großbritannien // Politik // Gesellschaft // Recht // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Aufstand // Revolution // Südeuropa // Südosteuropa // Tradition // Überlieferung // Britannien // Brite // Britisch // Frankreich // Irland // Vereinigtes Königreich // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Europäische Geschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Revolutionen // Aufstände // Rebellionen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 296, Reihe: Pro Oriente (Nr. 1), Gewicht: 428 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Baldenweg-Bölle, U: Kollektive Altersvorsorge u...
79,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.04.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kollektive Altersvorsorge und flexibles Rentenalter in der Schweiz, Titelzusatz: Empirische Untersuchung des Einflusses der kollektiven Altersvorsorge auf den Zeitpunkt des Übertritts in den Ruhestand bei flexibler Ausgestaltung des Rücktrittsalters, Autor: Baldenweg-Bölle, Ulrike, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Wohlfahrt // Schweiz // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Rechnungswesen // Erwerbstätigkeit // Beruf // Besteuerung // Steuerrecht // Politische Strukturen und Prozesse // Arbeits // Einkommensökonomie // Öffentliches Finanz // und Rechnungswesen // Persönliche Finanzen // Öffentliche Finanzen, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 272, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2252), Gewicht: 424 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Ländliche Gemeingüter / Rural Commons
29,90 € *
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Erscheinungsdatum: 14.04.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ländliche Gemeingüter / Rural Commons, Titelzusatz: Kollektive Ressourcennutzung in der europäischen Agrarwirtschaft / Collective Use of Resources in the European Agrarian Economy, Redaktion: Grüne, Niels // Hübner, Jonas // Siegl, Gerhard, Verlag: Studienverlag GmbH // Studien Verlag, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Agrarwissenschaft // Agrargeografie // Österreich // Landeskunde // Kultur // Regionalentwicklung // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Anthropologie // Kulturanthropologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Kommunalpolitik // Wirtschaftsgeschichte // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Industrialisierung // Geografie // Wirtschaftsgeografie // Länder // Länderkunde // Recht // Staat // Parteien // Erdkunde // Geograf // System // politisch // gesellschaftlich // wirtschaftlich // Regionalstudien // Dörfer // Landgemeinden // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie // Kommunal- // Regional // Landes und Lokalregierung // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte // und Kulturgeschichte // Industrialisierung und Industriegeschichte // Wirtschaftsgeographie // Politische Geographie // Regionale Geographie // Planung des ländlichen Raums // Agrarwissenschaften, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 312, Herkunft: UNGARN (HU), Reihe: Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes (Nr. 12), Gewicht: 546 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Security Governance in und für Europa
44,00 € *
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Eine steigende Zahl von Sicherheitsakteuren und Handlungsebenen erschwert es den Staaten zunehmend, den immer komplexeren sicherheitspolitischen Herausforderungen im Alleingang zu begegnen. Erforderlich ist eine Politik der Security Governance, die kollektive Sicherheitsgestaltung unter Interdependenzbedingungen leisten kann. Die in diesem Band enthaltenen Beiträge befassen sich mit konzeptionellen, akteursbezogenen und fallspezifischen Aspekten der Security Governance in und für Europa. Sie behandeln sicherheitsrelevante Herausforderungen, die durch europäische Akteure - insbesondere die EU - bearbeitet werden oder für Europa von Bedeutung sind.Elf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zu diesem Band beigetragen, der im Rahmen der Arbeitsgruppe "Security Governance" des Zentrums für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien (ZEUS) am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) entstanden ist. Er richtet sich an Studierende und Wissenschaftler aus den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung sowie an sicherheitspolitisch Interessierte.Mit Beiträgen von: Dennis Bangert, Hans-Georg Ehrhart, Hendrik Hegemann, Regina Heller, Margret Johannsen, Martin Kahl, Jens Narten, Isabelle Maras, Sybille Reinke de Buitrago, Bernhard Rinke, Andrea Schneiker

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Auf dem Weg zu einer europäischen Gesellschaft?...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 16/20, , Veranstaltung: Die europäische Einigung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'United in Diversity' lautet das ambitionierte Motto der EU, das das 'Projekt Europa' identitätspolitisch zu definieren versucht. Bei näherer Betrachtung dieser Formulierung versteht sich das fundamentale Konfliktpotenzial wie von selbst, setzt sie einerseits ein Gegensatzpaar von Einheit und Vielfalt voraus und fusst sie andererseits auf einer Ideologie des Konsens. Die Problematik der europäischen Identität resultiert grundsätzlich aus der Ambivalenz des Konzeptes von Identität selbst, sofern kollektive Identität durch unterschiedliche Faktoren bedingt wird, wie diese Arbeit im Folgenden erläutern wird. Im weiteren Verlauf soll der europäische Identitätsdiskurs und die Identitätspolitik der EU seit den 1950er Jahren analysiert werden, um die konkreten Strategien und Massnahmen der Politik, sowie deren Leitwerte und symbolische Dimensionen herauszuarbeiten. Daraufhin sollen die Grenzen europäischer Identitätspolitik definiert werden, die einerseits durch den strukturellen und andererseits durch den institutionellen Aufbau der EU begründet sind. Schliesslich befasst sich diese Arbeit mit aktuellen Debatten, wie rechtspopulistischen und euroskeptischen Bewegungen, die das europäische Integrationsprojekt zu destabilisieren drohen und die Entwicklung einer europäischen Identität gefährden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Legitime Volksherrschaft im Europa des 21. Jahr...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: HS Moderne Demokratietheorien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Denationalisierungsprozesse, die Ökonomisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche, die zunehmenden Steuerungs- und Kontrollverluste der nationalen Politik sowie eine technokratische, quasi-aristokratische und eine unzureichend legitimierte Europäische Union die Grundlagen der demokratischen Herrschaft zerstören - wie steht es dann um die Zukunft der Demokratie? Werden wir uns darauf einstellen müssen, in mittelfristiger Zukunft in einer völlig an den Gesetzmässigkeiten des Marktes orientierten, auf Effizienz ausgerichteten Europäischen Union zu leben, in der eine elitäre Kommission das Gemeinwohl definiert bzw. exekutiert und die national gewählten Führer den Zwängen der kapitalistischen Globalisierungslogik hilflos ausgeliefert sind? Oder gibt es in der 'postnationalen Konstellation' eine realistische (!) Aussicht, die modernen demokratischen Elemente wie Sozialstaatlichkeit, Bürgerpartizipation, Solidarität, öffentliche Deliberation sowie kollektive Identität zu erhalten und auszubauen? Aufbauend auf den Vorleistungen moderner Demokratietheoretiker wie Max Weber, Ernst Fraenkel, Fritz Scharpf, Jürgen Habermas und Michal Zürn werden die Bausteine der modernen westlichen Demokratie vorgestellt, anschliessend wird dargestellt, wie aktuelle Entwicklungen auf internationaler Ebene den Bestand der Demokratie gefährden. Die Pfadabhängigkeit der europäischen Integration und das internationale politökonomische Klima in einer interdependenten Welt lassen es sehr unwahrscheinlich aussehen, dass wir die moderne Demokratie kontinentaleuropäischen Zuschnitts in noch lange werden geniessen können. Die Spannungen zwischen Effizienz und Legitimität, zwischen Freiheit und Gleichheit und zwischen sozialstaatlicher Integration und kapitalistischer Wachstumslogik sind auf nationaler, theoretisch (jedoch nicht praktisch) auch auf europäischer Ebene beherrschbar, im internationalen Wettbewerb aber nicht. Zu befürchten ist, dass sich die Demokratie nach liberalem angelsächsischem Vorbild normativ ermässigen wird. Der Schutz der Menschenwürde, bürgerliche Freiheiten und Rechtstaatlichkeit werden sich sicher weiter verbreiten im Zuge der Globalisierung. Aber die Ökonomisierung der Weltgesellschaft und der Abbau der Wohlfahrtssysteme werden die Demokratie ihrer sozialen Dimension berauben und damit die Integrität der Gesellschaft in Frage stellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die Unionsbürgerschaft: Europäische Herrschafts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Maastrichter EG-Vertrag von 1993 hat die Europäische Gemeinschaft den Versuch des demokratischen Übergangs gestartet. Nach der erfolgreichen Marktzusammenführung Europas sollte seine demokratische Politisierung folgen. Denn die von Brüssel aus erlassenen zahlreichen EU-Gesetze betrafen die Bürger der Mitgliedstaaten zwar unmittelbar, liefen dabei jedoch Gefahr sich als eine übermächtige top-down-Politik zu verselbständigen, die sich immer mehr einer demokratischen Legitimation entzog. So wurde mit Artikel 8 des Maastrichter EG-Vertrages die Unionsbürgerschaft geschaffen. Unionsbürger sind seitdem alle Bürger aller EU-Mitgliedstaaten, die nun zusätzlich zu ihren nationalen Bürgerrechten auch unionsspezifische Bürgerrechte geniessen. Diese sind sowohl indivualrechtlicher wie auch politischer Natur. Es stellt sich heute, 15 Jahre nach ihrer rechtlichen Einführung, die Frage nach dem Wesen und der Lebendigkeit dieser Unionsbürgerschaft. Denn die vertraglichen Grundlagen auf dem Papier sind die eine Sache, die sie gelebte Praxis eine andere. Der Supra- und Transnationalismus, die europäische Mehrebenenstruktur, aber auch gesellschaftliche Pluralisierung und Fragmentierung stellen die nationalstaatlich hergeleiteten Konzepte von Bürgerschaft, Identität und Öffentlichkeit vor neue Herausforderungen. So komplex und einzigartig, wie die EU selbst ist, ist es schliesslich auch um die Unionsbürgerschaft bestellt. Traditionelle Konzepte lassen sich auf die Unionsbürgerschaft nicht anwenden: Kommunitaristen setzen eine homogene europäische Identität für ihr Bürgerschaftsverständnis voraus - was sie jedoch schon an der europäischen Natur der Differenz von vornherein scheitern lässt. Liberale kosmopolitische Konzepte hingegen umgehen das Problem der partikularen Differenz über gemeinsam geteilte globale Werte und Menschenrechte - ein wiederum zu abstrakter und wirklichkeitsfremder Ansatz, der die Notwendigkeit von Identität und Zugehörigkeit aussen vorlässt. Denn erst die Identität verleiht dem Staatsbürger politisches Profil und Mobilisierbarkeit. So bedingen Konzepte über Staatsbürgerschaftspraxis einerseits rechtliche Rahmenbedingungen und andererseits eine kollektive Identität, die wiederum nur in einem kollektiven Raum der Öffentlichkeit erfahrbar werden könn

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Stand: 10.07.2020
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Legitime Volksherrschaft im Europa des 21. Jahr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: HS Moderne Demokratietheorien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Denationalisierungsprozesse, die Ökonomisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche, die zunehmenden Steuerungs- und Kontrollverluste der nationalen Politik sowie eine technokratische, quasi-aristokratische und eine unzureichend legitimierte Europäische Union die Grundlagen der demokratischen Herrschaft zerstören - wie steht es dann um die Zukunft der Demokratie? Werden wir uns darauf einstellen müssen, in mittelfristiger Zukunft in einer völlig an den Gesetzmässigkeiten des Marktes orientierten, auf Effizienz ausgerichteten Europäischen Union zu leben, in der eine elitäre Kommission das Gemeinwohl definiert bzw. exekutiert und die national gewählten Führer den Zwängen der kapitalistischen Globalisierungslogik hilflos ausgeliefert sind? Oder gibt es in der 'postnationalen Konstellation' eine realistische (!) Aussicht, die modernen demokratischen Elemente wie Sozialstaatlichkeit, Bürgerpartizipation, Solidarität, öffentliche Deliberation sowie kollektive Identität zu erhalten und auszubauen? Aufbauend auf den Vorleistungen moderner Demokratietheoretiker wie Max Weber, Ernst Fraenkel, Fritz Scharpf, Jürgen Habermas und Michal Zürn werden die Bausteine der modernen westlichen Demokratie vorgestellt, anschliessend wird dargestellt, wie aktuelle Entwicklungen auf internationaler Ebene den Bestand der Demokratie gefährden. Die Pfadabhängigkeit der europäischen Integration und das internationale politökonomische Klima in einer interdependenten Welt lassen es sehr unwahrscheinlich aussehen, dass wir die moderne Demokratie kontinentaleuropäischen Zuschnitts in noch lange werden geniessen können. Die Spannungen zwischen Effizienz und Legitimität, zwischen Freiheit und Gleichheit und zwischen sozialstaatlicher Integration und kapitalistischer Wachstumslogik sind auf nationaler, theoretisch (jedoch nicht praktisch) auch auf europäischer Ebene beherrschbar, im internationalen Wettbewerb aber nicht. Zu befürchten ist, dass sich die Demokratie nach liberalem angelsächsischem Vorbild normativ ermässigen wird. Der Schutz der Menschenwürde, bürgerliche Freiheiten und Rechtstaatlichkeit werden sich sicher weiter verbreiten im Zuge der Globalisierung. Aber die Ökonomisierung der Weltgesellschaft und der Abbau der Wohlfahrtssysteme werden die Demokratie ihrer sozialen Dimension berauben und damit die Integrität der Gesellschaft in Frage stellen.

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