Angebote zu "Kollektive" (24 Treffer)

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'Gottes auserwählte Völker'
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Erscheinungsdatum: 24.01.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Gottes auserwählte Völker', Titelzusatz: Erwählungsvorstellungen und kollektive Selbstfindung in der Geschichte, Redaktion: Mosser, Alois, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Imprint: Pro Oriente, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Großbritannien // Politik // Gesellschaft // Recht // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Aufstand // Revolution // Südeuropa // Südosteuropa // Tradition // Überlieferung // Britannien // Brite // Britisch // Frankreich // Irland // Vereinigtes Königreich // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Europäische Geschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Revolutionen // Aufstände // Rebellionen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 296, Reihe: Pro Oriente (Nr. 1), Gewicht: 428 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 12.12.2019
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Baldenweg-Bölle, U: Kollektive Altersvorsorge u...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kollektive Altersvorsorge und flexibles Rentenalter in der Schweiz, Titelzusatz: Empirische Untersuchung des Einflusses der kollektiven Altersvorsorge auf den Zeitpunkt des Übertritts in den Ruhestand bei flexibler Ausgestaltung des Rücktrittsalters, Autor: Baldenweg-Bölle, Ulrike, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Wohlfahrt // Schweiz // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Rechnungswesen // Erwerbstätigkeit // Beruf // Besteuerung // Steuerrecht // Politische Strukturen und Prozesse // Arbeits // Einkommensökonomie // Öffentliches Finanz // und Rechnungswesen // Persönliche Finanzen // Öffentliche Finanzen, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 272, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2252), Gewicht: 424 gr, Verkäufer: averdo

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Ländliche Gemeingüter / Rural Commons
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Erscheinungsdatum: 14.04.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ländliche Gemeingüter / Rural Commons, Titelzusatz: Kollektive Ressourcennutzung in der europäischen Agrarwirtschaft / Collective Use of Resources in the European Agrarian Economy, Redaktion: Grüne, Niels // Hübner, Jonas // Siegl, Gerhard, Verlag: Studienverlag GmbH // Studien Verlag, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Agrarwissenschaft // Agrargeografie // Österreich // Landeskunde // Kultur // Regionalentwicklung // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Anthropologie // Kulturanthropologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Kommunalpolitik // Wirtschaftsgeschichte // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Industrialisierung // Geografie // Wirtschaftsgeografie // Länder // Länderkunde // Recht // Staat // Parteien // Erdkunde // Geograf // Regionalstudien // Dörfer // Landgemeinden // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie // Kommunal- // Regional // Landes und Lokalregierung // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte // und Kulturgeschichte // Industrialisierung und Industriegeschichte // Wirtschaftsgeographie // Politische Geographie // Regionale Geographie // Planung des ländlichen Raums // Agrarwissenschaften, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 312, Reihe: Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes (Nr. 12), Gewicht: 533 gr, Verkäufer: averdo

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Auf dem Weg zu einer europäischen Gesellschaft?...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 16/20, , Veranstaltung: Die europäische Einigung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'United in Diversity' lautet das ambitionierte Motto der EU, das das 'Projekt Europa' identitätspolitisch zu definieren versucht. Bei näherer Betrachtung dieser Formulierung versteht sich das fundamentale Konfliktpotenzial wie von selbst, setzt sie einerseits ein Gegensatzpaar von Einheit und Vielfalt voraus und fusst sie andererseits auf einer Ideologie des Konsens. Die Problematik der europäischen Identität resultiert grundsätzlich aus der Ambivalenz des Konzeptes von Identität selbst, sofern kollektive Identität durch unterschiedliche Faktoren bedingt wird, wie diese Arbeit im Folgenden erläutern wird. Im weiteren Verlauf soll der europäische Identitätsdiskurs und die Identitätspolitik der EU seit den 1950er Jahren analysiert werden, um die konkreten Strategien und Massnahmen der Politik, sowie deren Leitwerte und symbolische Dimensionen herauszuarbeiten. Daraufhin sollen die Grenzen europäischer Identitätspolitik definiert werden, die einerseits durch den strukturellen und andererseits durch den institutionellen Aufbau der EU begründet sind. Schliesslich befasst sich diese Arbeit mit aktuellen Debatten, wie rechtspopulistischen und euroskeptischen Bewegungen, die das europäische Integrationsprojekt zu destabilisieren drohen und die Entwicklung einer europäischen Identität gefährden.

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Stand: 12.12.2019
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Legitime Volksherrschaft im Europa des 21. Jahr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: HS Moderne Demokratietheorien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Denationalisierungsprozesse, die Ökonomisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche, die zunehmenden Steuerungs- und Kontrollverluste der nationalen Politik sowie eine technokratische, quasi-aristokratische und eine unzureichend legitimierte Europäische Union die Grundlagen der demokratischen Herrschaft zerstören - wie steht es dann um die Zukunft der Demokratie? Werden wir uns darauf einstellen müssen, in mittelfristiger Zukunft in einer völlig an den Gesetzmässigkeiten des Marktes orientierten, auf Effizienz ausgerichteten Europäischen Union zu leben, in der eine elitäre Kommission das Gemeinwohl definiert bzw. exekutiert und die national gewählten Führer den Zwängen der kapitalistischen Globalisierungslogik hilflos ausgeliefert sind? Oder gibt es in der 'postnationalen Konstellation' eine realistische (!) Aussicht, die modernen demokratischen Elemente wie Sozialstaatlichkeit, Bürgerpartizipation, Solidarität, öffentliche Deliberation sowie kollektive Identität zu erhalten und auszubauen? Aufbauend auf den Vorleistungen moderner Demokratietheoretiker wie Max Weber, Ernst Fraenkel, Fritz Scharpf, Jürgen Habermas und Michal Zürn werden die Bausteine der modernen westlichen Demokratie vorgestellt, anschliessend wird dargestellt, wie aktuelle Entwicklungen auf internationaler Ebene den Bestand der Demokratie gefährden. Die Pfadabhängigkeit der europäischen Integration und das internationale politökonomische Klima in einer interdependenten Welt lassen es sehr unwahrscheinlich aussehen, dass wir die moderne Demokratie kontinentaleuropäischen Zuschnitts in noch lange werden geniessen können. Die Spannungen zwischen Effizienz und Legitimität, zwischen Freiheit und Gleichheit und zwischen sozialstaatlicher Integration und kapitalistischer Wachstumslogik sind auf nationaler, theoretisch (jedoch nicht praktisch) auch auf europäischer Ebene beherrschbar, im internationalen Wettbewerb aber nicht. Zu befürchten ist, dass sich die Demokratie nach liberalem angelsächsischem Vorbild normativ ermässigen wird. Der Schutz der Menschenwürde, bürgerliche Freiheiten und Rechtstaatlichkeit werden sich sicher weiter verbreiten im Zuge der Globalisierung. Aber die Ökonomisierung der Weltgesellschaft und der Abbau der Wohlfahrtssysteme werden die Demokratie ihrer sozialen Dimension berauben und damit die Integrität der Gesellschaft in Frage stellen.

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Die Unionsbürgerschaft: Europäische Herrschafts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Maastrichter EG-Vertrag von 1993 hat die Europäische Gemeinschaft den Versuch des demokratischen Übergangs gestartet. Nach der erfolgreichen Marktzusammenführung Europas sollte seine demokratische Politisierung folgen. Denn die von Brüssel aus erlassenen zahlreichen EU-Gesetze betrafen die Bürger der Mitgliedstaaten zwar unmittelbar, liefen dabei jedoch Gefahr sich als eine übermächtige top-down-Politik zu verselbständigen, die sich immer mehr einer demokratischen Legitimation entzog. So wurde mit Artikel 8 des Maastrichter EG-Vertrages die Unionsbürgerschaft geschaffen. Unionsbürger sind seitdem alle Bürger aller EU-Mitgliedstaaten, die nun zusätzlich zu ihren nationalen Bürgerrechten auch unionsspezifische Bürgerrechte geniessen. Diese sind sowohl indivualrechtlicher wie auch politischer Natur. Es stellt sich heute, 15 Jahre nach ihrer rechtlichen Einführung, die Frage nach dem Wesen und der Lebendigkeit dieser Unionsbürgerschaft. Denn die vertraglichen Grundlagen auf dem Papier sind die eine Sache, die sie gelebte Praxis eine andere. Der Supra- und Transnationalismus, die europäische Mehrebenenstruktur, aber auch gesellschaftliche Pluralisierung und Fragmentierung stellen die nationalstaatlich hergeleiteten Konzepte von Bürgerschaft, Identität und Öffentlichkeit vor neue Herausforderungen. So komplex und einzigartig, wie die EU selbst ist, ist es schliesslich auch um die Unionsbürgerschaft bestellt. Traditionelle Konzepte lassen sich auf die Unionsbürgerschaft nicht anwenden: Kommunitaristen setzen eine homogene europäische Identität für ihr Bürgerschaftsverständnis voraus - was sie jedoch schon an der europäischen Natur der Differenz von vornherein scheitern lässt. Liberale kosmopolitische Konzepte hingegen umgehen das Problem der partikularen Differenz über gemeinsam geteilte globale Werte und Menschenrechte - ein wiederum zu abstrakter und wirklichkeitsfremder Ansatz, der die Notwendigkeit von Identität und Zugehörigkeit aussen vorlässt. Denn erst die Identität verleiht dem Staatsbürger politisches Profil und Mobilisierbarkeit. So bedingen Konzepte über Staatsbürgerschaftspraxis einerseits rechtliche Rahmenbedingungen und andererseits eine kollektive Identität, die wiederum nur in einem kollektiven Raum der Öffentlichkeit erfahrbar werden könn

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Legitime Volksherrschaft im Europa des 21. Jahr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: HS Moderne Demokratietheorien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Denationalisierungsprozesse, die Ökonomisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche, die zunehmenden Steuerungs- und Kontrollverluste der nationalen Politik sowie eine technokratische, quasi-aristokratische und eine unzureichend legitimierte Europäische Union die Grundlagen der demokratischen Herrschaft zerstören - wie steht es dann um die Zukunft der Demokratie? Werden wir uns darauf einstellen müssen, in mittelfristiger Zukunft in einer völlig an den Gesetzmässigkeiten des Marktes orientierten, auf Effizienz ausgerichteten Europäischen Union zu leben, in der eine elitäre Kommission das Gemeinwohl definiert bzw. exekutiert und die national gewählten Führer den Zwängen der kapitalistischen Globalisierungslogik hilflos ausgeliefert sind? Oder gibt es in der 'postnationalen Konstellation' eine realistische (!) Aussicht, die modernen demokratischen Elemente wie Sozialstaatlichkeit, Bürgerpartizipation, Solidarität, öffentliche Deliberation sowie kollektive Identität zu erhalten und auszubauen? Aufbauend auf den Vorleistungen moderner Demokratietheoretiker wie Max Weber, Ernst Fraenkel, Fritz Scharpf, Jürgen Habermas und Michal Zürn werden die Bausteine der modernen westlichen Demokratie vorgestellt, anschliessend wird dargestellt, wie aktuelle Entwicklungen auf internationaler Ebene den Bestand der Demokratie gefährden. Die Pfadabhängigkeit der europäischen Integration und das internationale politökonomische Klima in einer interdependenten Welt lassen es sehr unwahrscheinlich aussehen, dass wir die moderne Demokratie kontinentaleuropäischen Zuschnitts in noch lange werden geniessen können. Die Spannungen zwischen Effizienz und Legitimität, zwischen Freiheit und Gleichheit und zwischen sozialstaatlicher Integration und kapitalistischer Wachstumslogik sind auf nationaler, theoretisch (jedoch nicht praktisch) auch auf europäischer Ebene beherrschbar, im internationalen Wettbewerb aber nicht. Zu befürchten ist, dass sich die Demokratie nach liberalem angelsächsischem Vorbild normativ ermässigen wird. Der Schutz der Menschenwürde, bürgerliche Freiheiten und Rechtstaatlichkeit werden sich sicher weiter verbreiten im Zuge der Globalisierung. Aber die Ökonomisierung der Weltgesellschaft und der Abbau der Wohlfahrtssysteme werden die Demokratie ihrer sozialen Dimension berauben und damit die Integrität der Gesellschaft in Frage stellen.

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The Soul of the Beast : eine gemeinsame Identit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1.2, Technische Universität Berlin (Europäisches Zentrum), Veranstaltung: Die EU als politische Gemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem dornigen Weg zu der Vision eines geeinten Europa stellen die nationalstaatlichen Mitglieder der EU in den Augen vieler einen Stolperstein dar; allerdings weniger wegen irgendwelcher unüberwindlichen Souveränitätsansprüche als vielmehr aufgrund der Tatsache, dass nur innerhalb ihrer Grenzen demokratische Prozesse bisher halbwegs funktionieren. Die politische Öffentlichkeit ist nationalstaatlich fragmentiert geblieben. Da es aber zumindest fragwürdig ist, ob demokratische Legitimität ohne die Unterfütterung durch eine kongruente kollektive Identität überhaupt ausreichend gegeben sein kann, stellt sich die Frage, ob eine weitergehende Integration Europas eine solche nicht notwendigerweise voraussetzen muss. Oder fundamentaler: Kann es 'ein Europa' überhaupt geben, ohne ein europäisches Selbstverständnis, das über die Möglichkeiten kollektiven politischen Handelns hinausgeht und das Bewusstsein der 'Verpflichtung auf ein europäisches Gemeinwohl' einschliesst? Vor diesem Hintergrund soll im Folgenden die Debatte um eine gemeinsame europäische Identität strukturiert und bewertet werden. Zunächst werde ich daher zwei grundlegende Definitionen von kollektiver oder sozialer Identität kurz skizzieren. Anschliessend werde ich auf den gegenwärtigen Stand des Diskurses über die Existenz einer europäischen Identität zum jetzigen Zeitpunkt eingehen. In einem dritten Schritt werde ich untersuchen, in wie weit es eine europäische Identität überhaupt geben kann und in wie weit dies notwendig ist; d.h. in wie fern Europa einer klassischen kollektiven Identität bedarf und sich nicht eher an post-nationalen 'civic identities' orientieren kann, die, im Rahmen eines pluralistischen Mehrebenensystems, eine gleichsame ,Auflösung' der gewachsenen nationalen Identitäten überflüssig machen würden.

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Stand: 12.12.2019
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Kollektive Identität in Europa
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Europa in der Krise - welche Krise?, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jüngsten Erweiterungen der Europäischen Union und die Diskussionen um den Beitritt weiterer Staaten, insbesondere der Türkei aber auch um die 'Verfassungsfrage' werfen immer mehr Fragen danach auf, welchen Anspruch und welchen Charakter die EU eigentlich hat. Ist sie ein paneuropäisches Projekt, ausgerichtet auf die lang ersehnte Einigung eines zersplitterten Kontinents? Oder ist sie ein rein politisches Projekt zur erleichterten Vereinheitlichung europäischer Rechtssysteme? Es stellt sich die Frage nach den Grenzen des Wachstums der EU, die verknüpft ist mit der Frage nach den Grenzen Europas. Für eine Vertiefung der europäischen Integration bedarf es der Unterstützung durch die Bevölkerung. Der zunehmende 'Euro-Skeptizismus' wirft die Frage auf, ob diese Unterstützung durch die Bevölkerung noch gewährleistet ist. Damit eine solche Unterstützung überhaupt möglich ist, bedarf es der Identifikation der Europäer mit 'ihrer' Union. Müssen sie die EU als Teil ihres eigenen Selbst auffassen, sie in ihr Persönlichkeitsbild integrieren, wie das mit den Nationalstaaten geschieht? Oder genügt die Zuschreibung positiver Assoziationen und die Überzeugung, die EU sei 'eine gute Sache'? Diese Arbeit versucht einige dieser Fragen zu beantworten. Sie gibt einen weit gefassten Überblick über die kollektive Identität im allgemeinen und europäische Identität im Besonderen. Zunächst werden theoretische Implikationen des Identitätsbegriffs erörtert. Nachfolgend soll versucht werden, Europa zu definieren und die analytische Beziehung zwischen Europa als Kontinent und der Europäischen Union zu erläutern. Abschliessend wird der Status Europäischer Identität dargestellt Schlussfolgerungen für künftige Entwicklungen angestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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