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Die europapolitische Rolle der Landesparlamente...
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Länder und Regionen sind auf vielen Gebieten ganz unmittelbar von der Politik der EU betroffen. Sie sind deshalb seit Mitte der 80er Jahre (Binnenmarkt-Programm, Vertragsreform in der Einheitlichen Europäischen Akte) europapolitisch aktiv geworden und haben sich als engagierte und wirkungsvolle Mitspieler der EU-Politik etabliert. Allerdings: dabei treten praktisch nur ihre Regierungen und Exekutiven in Erscheinung, Landes- und Regionalparlamente stehen immer noch am Rande. Um ihre europapolitische Rolle geht es in diesem Sammelband.Für sechs europäische Staaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Spanien) wird von Wissenschaftlern und Praktikern eine Bestandsaufnahme vorgenommen (ergänzt durch im Anhang abgedruckte Dokumente), die in Überlegungen und konkrete Vorschläge münden, wie Landes- und Regionalparlamente ihre europapolitischen Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern und verstärken könnnen. Das Buch lenkt die Aufmerksamkeit damit auf einen bislang zu wenig beachteten Aspekt des EU-Entscheidungssystems, der insbesondere mit Blick auf Bürgernähe und demokratische Legitimität europäischer Politik wichtig ist.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Kleine Geschichte der Europäischen Union
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Die Europäische Union ist Ausdruck eines historisch beispiellosenIntegrationsprozesses demokratischer Staaten in Europa. Obwohldie europäische Einigung immer stärkere Wirkung auf die politischeund wirtschaftliche Ordnung des Kontinents ausübt, sind ihre Fundamenteund Entwicklungspfade jedoch wenig bekannt. Dies istnicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die europäische Integrationkeinen gradlinigen Prozess, sondern eine Geschichte vollerBrüche und Widersprüche darstellt.Die "Kleine Geschichte der Europäischen Union" bietet eine historischeEinführung in den komplexen europäischen Einigungsprozess- von den Anfängen bis zur Gegenwart. In einem kompakten Überblickwerden sowohl die wichtigsten Etappen des Einigungsprozessesbehandelt, als auch Motive, Konzepte und Hintergründebeleuchtet, die Europas langen Weg zur Union prägten.Jürgen Mittag, Dr. phil., ist Geschäftsführer des Instituts für sozialeBewegungen der Ruhr-Universität Bochum. Er hat zahlreicheBücher und Aufsätze zur Geschichte und Politik der europäischenIntegration vorgelegt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Warum bleibt die Wahlbeteiligung bei Europawahl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Europäische Staaten im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem im Jahre 1979 das Europäische Parlament (EP) erstmals direkt durch die Bürger der Mitgliedsstaaten gewählt wurde, ist die Wahlbeteiligung bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf einen deutlich niedrigeren Wert als zur ersten Direktwahl gesunken (1979: 62%, 2009: 43,2%). Das bedeutet, dass die Nichtwähler-Quote von 1979 um fast 20 Prozentpunkte gestiegen ist. Als Begründung geben die meisten Nichtwähler (68%) an, dass ihre Stimme bei der Europawahl nichts an der Politik ändern würde.Ein Grund für diese Annahme ist zum einen, dass das europäische Parlament nicht die Aufgabe einer Regierungsbildung hat, da es in der EU keine Regierung gibt. Und zum anderen, dass den Bürgern die Kompetenzvielfalt des EP noch nicht klar ist. Ebenso vermittelt die Union durch seine Suche nach einem dreifachen Konsens zwischen den Staaten, den großen politischen Gruppen und den Interessensvertretern, ein politisches System, in dem die Wahl nur wenig ausrichten kann (Costa 2009). Weiterhin bezeichnet Costa (2009) die Europawahlen als Wahlen, die ohne echten Hintergrund gesehen werden, da das EP keinen politischen Wechsel verursachen kann.Doch die EU, insbesondere das EP, hat im Verlauf der Zeit von der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bis hin zur heutigen Union und insbesondere seit den Verträgen von Maastricht und Amsterdam sukzessive an Kompetenzen gewonnen. Deshalb ist es nicht mehr vertretbar, die Lethargie der EU-Bürger auf die Bedeutungs- und Einflusslosigkeit des europäischen Parlamentes zurückzuführen (Oppeland 2010). Mittlerweile hat das Parlament neben dem Gesetzgebungsrecht (Hegewald/Schmitt 2009) - jedoch kein Gesetzinitiativrec

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Parteien und die Politisierung der Europäischen...
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Die EU und die europäische Politik rücken ins Zentrum von öffentlichen Diskussionen und parteipolitischem Wettbewerb. Der Band widmet sich dieser Politisierung der Europäischen Union und fokussiert Parteien als zentrale Politisierungsagenten. Ihr Handeln an der Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie den politischen Institutionen des europäischen Mehrebenensystems bildet den Rahmen, in dem exemplarisch Ursachen, Ausprägungen und Wirkungen von Politisierungsphänomenen vergleichend analysiert werden. Mit zwölf Beiträgen trägt der Band zur Systematisierung der theoretisch und methodisch vielfältigen Politisierungsforschung bei und stellt gemeinsame Trends aber auch Unterschiede in der Auseinandersetzung über die Europäische Union und ihre Politik in ausgewählten Mitgliedsstaaten heraus.

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Stand: 26.01.2020
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Kulturelle Eye-dentity
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Die Europäische Union wird in Politik, Publizistik und Wissenschaft weithin mit Binnenmarkt und Euro identifiziert. Diese Sicht ist aber System und Politik der heutigen EU nicht adäquat. Gemeinsame europäische Politik findet auch auf anderen Feldern statt, die nicht als Nebenschauplätze abzutun sind.Die Arbeit untersucht den Bereich der Kultur. Auf der Grundlage eines Verständnisses der europäischen Kultur als mannigfaltige Pluralität der Kulturen(Polykultur) wird am Beispiel ihres Filmförderungsprogramms (MEDIA I 1991-1995, MEDIA II 1996-2000) nachzuweisen versucht, daß die EU in prinzipieller Weise Kulturpolitik betreibt. Die Prinzipien dieser Politik weisen gegenüber jenen der Vereinheitlichung im wirtschaftlichen Bereich eine andere und neue Qualität auf. In kulturellen Angelegenheiten ist für die Mitgliedstaaten handlungsanleitend, gemeinsam ihre je spezifischen Kulturen zu fördern. Ein adäquates Verständnis der EU muß die empirische Vielfältigkeit ihrer Politik zur Kenntnis nehmen. Und ein Bewußtsein von dieser europäischen Realität könnte dem "Projekt Europa" etwas der so häufig vermißten Faszination verleihen.

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Stand: 26.01.2020
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Interessenvermittlung im europäischen Mehrebene...
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Die Bedingungen für die Interessenvermittlung von Unternehmen haben sich im Zuge des fortschreitenden europäischen Integrationsprozesses grundlegend verändert. Durch den Mehrebenencharakter der Europäischen Union werden politische Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln nicht mehr nur durch die nationalstaatliche Gesetzgebung, sondern in hohem Maß auch durch die europäische Politik bestimmt. Diana Schumann analysiert, wie sich die Mehrebenenverflechtung europäischer Politik auf die Interessenvermittlung großer Elektrizitätsunternehmen aus Deutschland und Frankreich auswirkt. Sie zeigt, dass die Einbindung der Unternehmen in den institutionellen Kontext auf der nationalstaatlichen Ebene dazu führt, dass ihre Strategien der Interessenvermittlung in der europäischen Politik entlang nationaler Pfade verlaufen. Die Einbindung auf der europäischen Ebene wiederum ermöglicht ihnen die Verfolgung spezifischer Strategien, die sie für die Durchsetzung ihrer Interessen in der nationalen Politik nutzen können. Es wird deutlich, dass das europäische Mehrebenensystem zwar hohe Anforderungen an die Interessenvermittlung von Unternehmen stellt, ihnen aber auch zusätzliche Handlungschancen eröffnet.

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Stand: 26.01.2020
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Die Einflussmöglichkeiten von europäischen Umwe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Osnabrück, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Annahme, dass im Gegensatz zu Industrieverbänden die ressourcenschwachen Umwelt-NGOs eher geringe Einflussmöglichkeiten auf EU-Ebene haben, ist es Ziel dieser Arbeit, ihre tatsächlichen Partizipationsmöglichkeiten bzgl. der Formulierung der europäischen Umweltpolitik zu untersuchen und herauszufinden, ob sie gegenüber den Wirtschaftsvertretern wirklich im Nachteil sind. Neben der Analyse der wichtigsten politischen Organe, der Kommission, dem Rat und dem Parlament, auf mögliche Einflusskanäle, steht der Vergleich von zwei der größten europäischen Umwelt-NGOs, Greenpeace und WWF, im Vordergrund. Wichtige Aspekte sind hierbei:In welcher Intensität und in welcher Art und Weise arbeiten die Interessengruppen zur Umweltpolitik und was sind ihre Intentionen? Welche Mittel zur Einflussnahme wenden sie an und wie offen sind überhaupt die Institutionen der EU für die Partizipation von Umwelt-NGOs? In diesem Zusammenhang soll in kurzer Form auch das Einflusspotential von Wirtschafts- und Industrieverbänden thematisiert werden, um die Verhandlungsmacht der beiden auf die europäische Umweltpolitik Einfluss nehmenden Gegenspieler - Umwelt- und Wirtschaftsverbände - vergleichen zu können.Ein weiteres Erkenntnisinteresse liegt speziell darin, anhand eines detaillierten Vergleichs von Greenpeace und WWF herauszufinden, welche Strategie der Beeinflussung Erfolg versprechender ist.

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Stand: 26.01.2020
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Europeanization and the Weakening of Domestic P...
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Das Buch untersucht die Auswirkungen der Politik der EU auf nationale politische Prozesse und trägt so zu unserem Verständnis der Europäisierung bei. Der Fokus liegt bei politischen Entscheiden zur Schaffung des Binnenmarktes, welche die europäische Integration seit Beginn der 1990er Jahren dominieren. Fallstudien zur Liberalisierung des Strommarkts und zur Kartellgesetzgebung in Belgien und in der Schweiz zeigen auf, wie nationale Akteure die europäische Politik nutzen und wie sich dies auf ihre Präferenzen und ihren Einfluss auswirkt. Die Folge davon ist, dass traditionelle korporatistische Verhandlungsarrangements geschwächt werden, in Belgien wie auch im Nicht-Mitgliedstaat Schweiz.

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Stand: 26.01.2020
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Die Europäische Union
23,70 € *
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Wie funktioniert die Europäische Union?Politik ist in Europa ohne Europäische Union heute kaum noch denkbar. Umso wichtiger ist es für Politikstudenten die Funktionsweise der EU, ihre Entwicklung und Probleme zu verstehen. Welche Aufgaben erfüllen Rat, Parlament und Kommission? Welche Befugnisse haben EZB, EuGH und Rechnungshof? Auf welcher rechtlichen Basis steht die EU? Werner Weidenfeld gibt einen Überblick über Geschichte, Strukturen und aktuelle Herausforderungen – perfekt für das BA-Studium.

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Stand: 26.01.2020
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