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Stirb, Iblis..!!
18,99 € *
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Verwirrspiel und weltweiter Terror. Wer begeht vorgeblich islamistische Anschläge? Wer jagt und ängstigt europäische Juden? Wer steckt - in manchen Fällen - hinter sogenannten Neo-Nazis..?? Die Dinge sind nicht immer, wie sie zu sein scheinen und werden immer verworrener. Wer mag Nutznießer der modernen globalen Kriege sein - und wer zettelt diese wirklich an..? Wie haben Geheimdienste ihre Hände im Spiel..??Auf alle diese Fragen versucht der vorliegende Roman Antworten zu finden, mögen sie - zunächst - vielleicht auch bizarr und unwahrscheinlich anmuten, so gewinnt der Leser doch mehr und mehr den Eindruck, bisher Unverstandenes, wenn anfangs auch nur vage, so doch endlich etwas besser zu begreifen und das wahre Ausmaß gekaufter Politik und gegängelter Politiker zu erahnen.Dies Buch soll nicht Vorurteile - seien sie aus der einen oder anderen Richtung - bedienen, sondern den Leser zum Nachdenken anregen und zeigen, dass die Dinge nicht immer sind, was sie zu sein vorgeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Stirb, Iblis..!!
23,99 € *
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Verwirrspiel und weltweiter Terror. Wer begeht vorgeblich islamistische Anschläge? Wer jagt und ängstigt europäische Juden? Wer steckt – in manchen Fällen – hinter sogenannten Neo-Nazis..?? Die Dinge sind nicht immer, wie sie zu sein scheinen und werden immer verworrener. Wer mag Nutznießer der modernen globalen Kriege sein – und wer zettelt diese wirklich an..? Wie haben Geheimdienste ihre Hände im Spiel..??Auf alle diese Fragen versucht der vorliegende Roman Antworten zu finden, mögen sie – zunächst – vielleicht auch bizarr und unwahrscheinlich anmuten, so gewinnt der Leser doch mehr und mehr den Eindruck, bisher Unverstandenes, wenn anfangs auch nur vage, so doch endlich etwas besser zu begreifen und das wahre Ausmaß gekaufter Politik und gegängelter Politiker zu erahnen.Dies Buch soll nicht Vorurteile – seien sie aus der einen oder anderen Richtung – bedienen, sondern den Leser zum Nachdenken anregen und zeigen, dass die Dinge nicht immer sind, was sie zu sein vorgeben.

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Verwirrspiel und weltweiter Terror. Wer begeht vorgeblich islamistische Anschläge? Wer jagt und ängstigt europäische Juden? Wer steckt - in manchen Fällen - hinter sogenannten Neo-Nazis..?? Die Dinge sind nicht immer, wie sie zu sein scheinen und werden immer verworrener. Wer mag Nutznießer der modernen globalen Kriege sein - und wer zettelt diese wirklich an..? Wie haben Geheimdienste ihre Hände im Spiel..??Auf alle diese Fragen versucht der vorliegende Roman Antworten zu finden, mögen sie - zunächst - vielleicht auch bizarr und unwahrscheinlich anmuten, so gewinnt der Leser doch mehr und mehr den Eindruck, bisher Unverstandenes, wenn anfangs auch nur vage, so doch endlich etwas besser zu begreifen und das wahre Ausmaß gekaufter Politik und gegängelter Politiker zu erahnen.Dies Buch soll nicht Vorurteile - seien sie aus der einen oder anderen Richtung - bedienen, sondern den Leser zum Nachdenken anregen und zeigen, dass die Dinge nicht immer sind, was sie zu sein vorgeben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Spectator 2
14,50 € *
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BND-Agent Günter Freysing alias SAX ist zurück im Dienst! Nachdem eine europäische VEGA-Trägerrakete mit dem Spionage-Satelliten Spectator, einem geheimen Gemeinschaftsprojekt von Deutschland und Frankreich zur totalen Überwachung in Europa, im Gepäck kurz nach dem Start in Südamerika über dem Atlantik explodiert, verdichten sich bisherige lose Hinweise zu einem extrem bedrohlichen Szenario. War es Sabotage? Ist dies nur Teil einer Serie von mysteriösen Raumfahrunfällen der jüngeren Zeit? Wenn ja, wer steckt dahinter? Haben feindselige Mächte die Hände im Spiel, oder bewahrheitet sich ein schrecklicher Verdacht, der auf bisherige Verbündete hinweist? Zwei vermeintlich nebensächliche Aufträge, die Sax 2014 in die Ukraine und nach Tschechien führten, scheinen damit in Verbindung zu stehen. Lebt der kalte Krieg wieder auf? Oder steht die Welt siebzig Jahre nach der Naziherrschaft, die Deutschland einst teilte, abermals vor großen Eroberungsfeldzügen? Was für Freysing wie ein Erholungsurlaub nach schwersten Verletzungen während eines vorangegangenen Einsatzes beginnt, entwickelt sich schnell zu einem extrem mörderischen Auftrag. Seine Mission, bei der er einmal mehr von seiner attraktiven französischen Kollegin und Geliebten Cathleen Conquête unterstützt wird, ist gefährlicher als je zuvor, denn es geht fast nebenbei auch um Abermilliarden von Euro beim Kampf um die wertvollsten Ressourcen unserer Tage: Information und Zeit.Welche Rolle in der Angelegenheit haben alte Bekannte inne, die Sax bereits auf seinem frühen Lebensweg als Henry begegneten? Verfolgen abermals perfide verschwörerische Kräfte aus Politik, Wirtschaft und Industrie eigene Interessen? Von Tschechien bis nach Französisch Guayana zieht sich die blutige Spur eines eiskalten Killers in diesem vielschichtigen Fall, in dem Sax nicht nur mit seiner eigenen dunklen Vergangenheit konfrontiert wird, sondern sich auch erneut zeigt, dass in der Welt der Spionage Vertrauen ein Luxus ist...

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Spectator 2
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BND-Agent Günter Freysing alias SAX ist zurück im Dienst! Nachdem eine europäische VEGA-Trägerrakete mit dem Spionage-Satelliten Spectator, einem geheimen Gemeinschaftsprojekt von Deutschland und Frankreich zur totalen Überwachung in Europa, im Gepäck kurz nach dem Start in Südamerika über dem Atlantik explodiert, verdichten sich bisherige lose Hinweise zu einem extrem bedrohlichen Szenario. War es Sabotage? Ist dies nur Teil einer Serie von mysteriösen Raumfahrunfällen der jüngeren Zeit? Wenn ja, wer steckt dahinter? Haben feindselige Mächte die Hände im Spiel, oder bewahrheitet sich ein schrecklicher Verdacht, der auf bisherige Verbündete hinweist? Zwei vermeintlich nebensächliche Aufträge, die Sax 2014 in die Ukraine und nach Tschechien führten, scheinen damit in Verbindung zu stehen. Lebt der kalte Krieg wieder auf? Oder steht die Welt siebzig Jahre nach der Naziherrschaft, die Deutschland einst teilte, abermals vor großen Eroberungsfeldzügen? Was für Freysing wie ein Erholungsurlaub nach schwersten Verletzungen während eines vorangegangenen Einsatzes beginnt, entwickelt sich schnell zu einem extrem mörderischen Auftrag. Seine Mission, bei der er einmal mehr von seiner attraktiven französischen Kollegin und Geliebten Cathleen Conquête unterstützt wird, ist gefährlicher als je zuvor, denn es geht fast nebenbei auch um Abermilliarden von Euro beim Kampf um die wertvollsten Ressourcen unserer Tage: Information und Zeit.Welche Rolle in der Angelegenheit haben alte Bekannte inne, die Sax bereits auf seinem frühen Lebensweg als Henry begegneten? Verfolgen abermals perfide verschwörerische Kräfte aus Politik, Wirtschaft und Industrie eigene Interessen? Von Tschechien bis nach Französisch Guayana zieht sich die blutige Spur eines eiskalten Killers in diesem vielschichtigen Fall, in dem Sax nicht nur mit seiner eigenen dunklen Vergangenheit konfrontiert wird, sondern sich auch erneut zeigt, dass in der Welt der Spionage Vertrauen ein Luxus ist...

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Stand: 18.01.2020
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Krise der EU
8,00 € *
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Vor genau 60 Jahren wurde mit den Römischen Verträgen die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet, aus der sich die Europäische Union (EU) entwickelte. Heute hört man auch aus offiziellem Munde, dass sich diese in einer »existentiellen Krise« (Jean-Claude Juncker) befinde. Als Beleg wird in der Regel der Brexit oder die Unfähigkeit, solidarische Lösungen in der Flüchtlingspolitik zu entwickeln, angeführt. Doch natürlich liegen die Ursachen tiefer. Gemeinsamer Markt und Euro-Währung haben etwa zu extremen ökonomischen Ungleichgewichten zwischen den Kernländern und den Staaten der südlichen Peripherie geführt. Diesen wurde durch die von der Troika diktierte Austeritätspolitik die Verarmung breiter Bevölkerungsteile und eine Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50 Prozent aufgezwungen. Kein Wunder, dass die Attraktivität des europäischen Projektes abnimmt. Die meisten dieser Probleme wurzeln darin, dass sich der europäische Vereinigungsprozess zwar äußerlich als ein wertegeleitetes Friedensprojekt verstand, die EU in der Praxis im Grunde aber nie etwas anderes war als ein von einer Brüsseler Technokratie regulierter gemeinsamer Markt. Da Erfolge auf diesem von der ›Wettbewerbsfähigkeit‹ kapitalistischer Staaten bestimmt sind, geraten Löhne, Sozialausgaben oder Steuern als ›Kostenfaktoren‹ in einen Abwärtssog, der durch die Anpassungszwänge in der Währungsunion noch verstärkt wird.Der Ausweg aus dieser Konstruktion, in der neoliberale Politik institutionell so verankert ist, dass sie gleichsam Verfassungscharakter hat, ist schwer zu bestimmen und auch innerhalb der gesellschaftlichen und politischen Linken umstritten. Die einen plädieren für einen Austritt aus der EU oder zumindest für eine Lockerung der europäischen Integration. Vor allem der Austritt aus der Währungsunion oder deren Ersetzung durch ein System fester, aber politisch anpassbarer Wechselkurse – ähnlich wie im früheren Europäischen Währungssystem – wird als notwendige Bedingung angesehen, um einzelnen Nationalstaaten mehr wirtschaftspolitischen Spielraum zu verschaffen oder eine sozialökologische Transformation zu ermöglichen. Andere betonen, dass ein Exit im Sinne einer Renationalisierung für keines der globalen Probleme (Klimawandel, Migration, Terrorismus), mit denen heutige Gesellschaften konfrontiert sind, eine Lösung ist und rechten, nationalistischen Kräften in die Hände spielen würde. »Mehr Europa, aber anders!« ist daher eine verbreitete Losung, mit der die Perspektive einer demokratisch-föderalistischen europäischen Sozialunion bzw. einer politischen Union eröffnet werden soll. Das Problem dabei ist, dass eine solche EU-Reform nicht durch idealistische Appelle an das Gute, schon gar nicht durch einen schlichten ›Politikwechsel‹ der überwiegend neoliberalen Brüsseler Technokratie aus sich selbst heraus zustande kommen kann. Erforderlich wäre vielmehr eine europaweite Veränderung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse, um die bisher in der Marktunion untergeordneten Interessen der beherrschten sozialen Gruppen politisch zur Geltung zu bringen.Der Kampf für die notwendige soziale und demokratische Neugründung Europas kann nur auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene der jeweiligen Einzelstaaten beginnen. Aber er muss von vornherein auf die grenzüberschreitende Kooperation sozialer Initiativen, Bewegungen und Gewerkschaften ausgerichtet sein, um schließlich in eine Demokratisierung Europas zu münden. Dieser Weg ist schwierig und in seinen Einzelheiten auch im linken politischen Spektrum von Kontroversen begleitet. Daher bemühen wir uns in diesem Studienheft, eine breite Palette dieser Diskussionen und Positionen abzubilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Krise der EU
8,30 € *
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Vor genau 60 Jahren wurde mit den Römischen Verträgen die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet, aus der sich die Europäische Union (EU) entwickelte. Heute hört man auch aus offiziellem Munde, dass sich diese in einer »existentiellen Krise« (Jean-Claude Juncker) befinde. Als Beleg wird in der Regel der Brexit oder die Unfähigkeit, solidarische Lösungen in der Flüchtlingspolitik zu entwickeln, angeführt. Doch natürlich liegen die Ursachen tiefer. Gemeinsamer Markt und Euro-Währung haben etwa zu extremen ökonomischen Ungleichgewichten zwischen den Kernländern und den Staaten der südlichen Peripherie geführt. Diesen wurde durch die von der Troika diktierte Austeritätspolitik die Verarmung breiter Bevölkerungsteile und eine Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50 Prozent aufgezwungen. Kein Wunder, dass die Attraktivität des europäischen Projektes abnimmt. Die meisten dieser Probleme wurzeln darin, dass sich der europäische Vereinigungsprozess zwar äußerlich als ein wertegeleitetes Friedensprojekt verstand, die EU in der Praxis im Grunde aber nie etwas anderes war als ein von einer Brüsseler Technokratie regulierter gemeinsamer Markt. Da Erfolge auf diesem von der ›Wettbewerbsfähigkeit‹ kapitalistischer Staaten bestimmt sind, geraten Löhne, Sozialausgaben oder Steuern als ›Kostenfaktoren‹ in einen Abwärtssog, der durch die Anpassungszwänge in der Währungsunion noch verstärkt wird.Der Ausweg aus dieser Konstruktion, in der neoliberale Politik institutionell so verankert ist, dass sie gleichsam Verfassungscharakter hat, ist schwer zu bestimmen und auch innerhalb der gesellschaftlichen und politischen Linken umstritten. Die einen plädieren für einen Austritt aus der EU oder zumindest für eine Lockerung der europäischen Integration. Vor allem der Austritt aus der Währungsunion oder deren Ersetzung durch ein System fester, aber politisch anpassbarer Wechselkurse – ähnlich wie im früheren Europäischen Währungssystem – wird als notwendige Bedingung angesehen, um einzelnen Nationalstaaten mehr wirtschaftspolitischen Spielraum zu verschaffen oder eine sozialökologische Transformation zu ermöglichen. Andere betonen, dass ein Exit im Sinne einer Renationalisierung für keines der globalen Probleme (Klimawandel, Migration, Terrorismus), mit denen heutige Gesellschaften konfrontiert sind, eine Lösung ist und rechten, nationalistischen Kräften in die Hände spielen würde. »Mehr Europa, aber anders!« ist daher eine verbreitete Losung, mit der die Perspektive einer demokratisch-föderalistischen europäischen Sozialunion bzw. einer politischen Union eröffnet werden soll. Das Problem dabei ist, dass eine solche EU-Reform nicht durch idealistische Appelle an das Gute, schon gar nicht durch einen schlichten ›Politikwechsel‹ der überwiegend neoliberalen Brüsseler Technokratie aus sich selbst heraus zustande kommen kann. Erforderlich wäre vielmehr eine europaweite Veränderung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse, um die bisher in der Marktunion untergeordneten Interessen der beherrschten sozialen Gruppen politisch zur Geltung zu bringen.Der Kampf für die notwendige soziale und demokratische Neugründung Europas kann nur auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene der jeweiligen Einzelstaaten beginnen. Aber er muss von vornherein auf die grenzüberschreitende Kooperation sozialer Initiativen, Bewegungen und Gewerkschaften ausgerichtet sein, um schließlich in eine Demokratisierung Europas zu münden. Dieser Weg ist schwierig und in seinen Einzelheiten auch im linken politischen Spektrum von Kontroversen begleitet. Daher bemühen wir uns in diesem Studienheft, eine breite Palette dieser Diskussionen und Positionen abzubilden.

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Stand: 18.01.2020
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Die Wiedergeburt des Populismus. Das Ende der e...
25,70 € *
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Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2015 begann mit der Verschärfung mehrerer direkt Europa bedrohender Krisen. Und 2016 ging es dann richtig zur Sache auf den Spielfeldern, nicht nur der Europa-Meisterschaft 2016 in Frankreich, BREXIT, das Attentat in Nizza, Donald Trump, der Militärputsch in der Türkei, Attentate in Deutschland, die europäische Bankenkrise, die Deutsche Bank in der Krise, AFD... Die Bürger sind verunsichert.Dieses Buch will den Leser durch die neue, schwierige, komplexe und anfangs sehr unüberschaubare Welt begleiten. Fast schon vergessen ist, dass der Schweizer Franken plötzlich Mitte Januar 2015 bei Pari mit dem Euro stand. Wer denkt noch daran, dass die Griechen plötzlich mit Alexis Tsipras einen, dem griechischen und europäischen Establishment sehr unangenehmen, Ministerpräsidenten wählten und die Polen darin bald folgen sollten. Der ISIS (auch Daesh, ISIL oder IS) führte erfolgreich Anschläge durch in Paris, Brüssel, Nizza, Tripolis, Bagdad, Kabul und vielen anderen Orten - und eroberte bis Jahresmitte 2015 fast alle syrischen Ölfelder. Die Ölfelder in Libyen sollten bald folgen. Russland begann im Osten der Ukraine eine neue Offensive, die bis Juli 2015 äußerst professionell die Wirtschaft des Landes am Schwarzen Meer in den Ruin trieb. Alle Krisen waren hausgemacht von der EU - das Resultat einer zu ignoranten deutschen und europäischen Politik, die keinerlei Rücksicht mehr auf die Werte fremder Kulturen und Nationen nahm. Im Juli 2016 entschieden sich dann die Briten für den BREXIT. Und alle Werte, die von 1949 bis 1969 den Wohlstand und die Prosperität Deutschlands garantierten, werden in diesem Umfeld in Frage gestellt. Doch seit November 2014 gab es nichts mehr zu retten, um die Krise abzuwenden. Unzählige Menschen hatten sich in Deutschland die Hände wundgeschrieben, in dem Versuch die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Doch der deutsche Staat funktionierte mit der medialen Opfersemantik der ersten deutschen Kanzlerin wie immer stets optimal pro Merkel. Nur die realen Krisen nehmen an Schärfe zu (und in Jura Vorlesungen fressen sich Männer die Fingernägel weg):Syrien, Irak, Türkei, Griechenland, Italien, Frankreich, UK, Ukraine, Libyen, Puerto Rico, China, Brasilien, Russland, Venezuela, Südafrika, Nigeria... Um nur einige Länder zu nennen, in denen es brennt. Damit entziehen sie sich den in der EU verfügbaren Lösungsmechanismen - es ist ernst geworden für den "Schönwetterverein" der alten EU und für dessen perfekte "Sonnenkönigin" Angela Merkel.

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Stand: 18.01.2020
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Die Wiedergeburt des Populismus. Das Ende der e...
24,99 € *
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Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2015 begann mit der Verschärfung mehrerer direkt Europa bedrohender Krisen. Und 2016 ging es dann richtig zur Sache auf den Spielfeldern, nicht nur der Europa-Meisterschaft 2016 in Frankreich, BREXIT, das Attentat in Nizza, Donald Trump, der Militärputsch in der Türkei, Attentate in Deutschland, die europäische Bankenkrise, die Deutsche Bank in der Krise, AFD... Die Bürger sind verunsichert.Dieses Buch will den Leser durch die neue, schwierige, komplexe und anfangs sehr unüberschaubare Welt begleiten. Fast schon vergessen ist, dass der Schweizer Franken plötzlich Mitte Januar 2015 bei Pari mit dem Euro stand. Wer denkt noch daran, dass die Griechen plötzlich mit Alexis Tsipras einen, dem griechischen und europäischen Establishment sehr unangenehmen, Ministerpräsidenten wählten und die Polen darin bald folgen sollten. Der ISIS (auch Daesh, ISIL oder IS) führte erfolgreich Anschläge durch in Paris, Brüssel, Nizza, Tripolis, Bagdad, Kabul und vielen anderen Orten - und eroberte bis Jahresmitte 2015 fast alle syrischen Ölfelder. Die Ölfelder in Libyen sollten bald folgen. Russland begann im Osten der Ukraine eine neue Offensive, die bis Juli 2015 äußerst professionell die Wirtschaft des Landes am Schwarzen Meer in den Ruin trieb. Alle Krisen waren hausgemacht von der EU - das Resultat einer zu ignoranten deutschen und europäischen Politik, die keinerlei Rücksicht mehr auf die Werte fremder Kulturen und Nationen nahm. Im Juli 2016 entschieden sich dann die Briten für den BREXIT. Und alle Werte, die von 1949 bis 1969 den Wohlstand und die Prosperität Deutschlands garantierten, werden in diesem Umfeld in Frage gestellt. Doch seit November 2014 gab es nichts mehr zu retten, um die Krise abzuwenden. Unzählige Menschen hatten sich in Deutschland die Hände wundgeschrieben, in dem Versuch die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Doch der deutsche Staat funktionierte mit der medialen Opfersemantik der ersten deutschen Kanzlerin wie immer stets optimal pro Merkel. Nur die realen Krisen nehmen an Schärfe zu (und in Jura Vorlesungen fressen sich Männer die Fingernägel weg):Syrien, Irak, Türkei, Griechenland, Italien, Frankreich, UK, Ukraine, Libyen, Puerto Rico, China, Brasilien, Russland, Venezuela, Südafrika, Nigeria... Um nur einige Länder zu nennen, in denen es brennt. Damit entziehen sie sich den in der EU verfügbaren Lösungsmechanismen - es ist ernst geworden für den "Schönwetterverein" der alten EU und für dessen perfekte "Sonnenkönigin" Angela Merkel.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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