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Maier, Hans: Böse Jahre, gute Jahre
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Erscheinungsdatum: 12.02.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Böse Jahre, gute Jahre, Titelzusatz: Ein Leben 1931 ff., Autor: Maier, Hans, Verlag: Beck C. H. // C.H.Beck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Historische Autobiographien // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Weimarer Republik // Deutschland: Weimarer Republik // 1918 bis 1933 n. Chr // erste Hälfte 21. Jahrhundert // 2000 bis 2050 n. Chr // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Europäische Geschichte, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 419, Abbildungen: mit 68 Abbildungen, Reihe: Beck Reihe (Nr. 6088), Gewicht: 417 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Grenzpfade
64,95 € *
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Erscheinungsdatum: 21.04.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Grenzpfade, Titelzusatz: Materialien zum 6. Deutsch-Tschechischen Begegnungsseminar Gute Nachbarn - Schlechte Nachbarn?, Redaktion: Mehnert, Elke, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Europäische Union // EU // Tschechisch // Literaturwissenschaft // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Deutsch // Sprachwissenschaft // Linguistik // Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000 // Politische Strukturen und Prozesse // Geschichte, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 252, Abbildungen: 2 Abbildungen, zahlreiche Tabellen, Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.07.2020
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...'s kommt alles vom Bergwerk her
78,95 € *
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Erscheinungsdatum: 27.07.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ...'s kommt alles vom Bergwerk her, Titelzusatz: Materialienband zum 7. Deutsch-Tschechischen Begegnungsseminar. Gute Nachbarn - Schlechte Nachbarn?, Redaktion: Mehnert, Elke, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Literaturtheorie // Literaturwissenschaft // Osteuropa // Osten // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Deutschland // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // allgemein // Europäische Geschichte // Slavische Sprachen // Deutsch // Amerika, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 332, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, 3 Tabellen, Gewicht: 436 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Einführung in die Volkswirtschaftslehre
35,00 € *
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Dieses erfolgreiche und moderne Standardwerk ist im Stil internationaler Einführungslehrbücher gehalten. Es stellt die wichtigsten Ansätze der Volkswirtschaftslehre in leicht verständlicher Weise dar und erläutert anwendungsorientiert die wirtschaftlichen Zusammenhänge anhand konkreter Problemstellungen. Dabei stehen deutsche und europäische Anwendungsfälle im Vordergrund, so dass der Leser auch eine gute Orientierung über aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen erhält.Die 15. Auflage wurde vollständig überarbeitet. Zahlreiche Themen sind neu hinzugekommen, so die Preisregulierung marktbeherrschender Unternehmen, Entscheidungen bei Risiko, Märkte mit asymmetrischer Information und die ökonomische Theorie der Politik.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Einführung in die Volkswirtschaftslehre
36,00 € *
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Dieses erfolgreiche und moderne Standardwerk ist im Stil internationaler Einführungslehrbücher gehalten. Es stellt die wichtigsten Ansätze der Volkswirtschaftslehre in leicht verständlicher Weise dar und erläutert anwendungsorientiert die wirtschaftlichen Zusammenhänge anhand konkreter Problemstellungen. Dabei stehen deutsche und europäische Anwendungsfälle im Vordergrund, so dass der Leser auch eine gute Orientierung über aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen erhält.Die 15. Auflage wurde vollständig überarbeitet. Zahlreiche Themen sind neu hinzugekommen, so die Preisregulierung marktbeherrschender Unternehmen, Entscheidungen bei Risiko, Märkte mit asymmetrischer Information und die ökonomische Theorie der Politik.

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Stand: 08.07.2020
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Das Zeitalter Ludwigs XIV.
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Voltaire (eigentlicher Name: François Marie Arouet, 1694-1778) veröffentlichte Das Zeitalter Ludwigs XIV. im Jahr 1751. Voltaire war einer der prominentesten Vertreter der französischen Aufklärung und wurde bereits zu Lebzeiten infolge seines kosmopolitischen Aftretens und intellektuellen Scharfsinns international bewundert, nicht zuletzt vom preußischen König Friedrich II. Das vorliegende Werk gehört zu den wichtigsten Texten der Geschichtsschreibung seiner Epoche. In einer Mischung aus Sittengemälde und politisch-militärischer Entwicklungsgeschichte er­scheint das europäische 17. Jahrhundert vor unseren Augen als eine überaus farbige, wenn auch von militärischer Gewalt getränkte Erzählung des Fortschritts von Kultur und Zivilisation. Voltaire prägte damit den Europabegriff des 18. Jahrhunderts, indem er Politik vor allem als das Wirken und die Händel einzelner Personen, also als Ausdruck ihrer persönlichen Leidenschaften, Stärken und Schwächen darstellt. ¿Das Volk¿ erscheint, wenn überhaupt, nur als Verfügungsmasse der Machtinteressen der herrschenden Eliten, auch wenn der gute Herrscher letztlich nur jener ist, der nicht nur militärisch erfolgreich ist, sondern auch von ¿seinem¿ Volk geliebt wird. Bei Erscheinen des Buches lag die Französische Revolution noch 38 Jahre weit in der Zukunft. Auch wenn Voltaire das Bild Ludwigs XIV. teilweise schönt, so ist seine Schilderung von dessen Gesamtpersönlichkeit bis hin zum späten politischen Fall doch bemerkenswert offen und bis ins Detail um Objektivität bemüht. Voltaires Liebe gilt denn auch im Kern nicht der einzelnen Person, auch nicht jener des Sonnenkönigs, sondern der kulturellen Leistungskraft seiner französischen und der anderen europäischen Nationen seiner Zeit.

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Das Zeitalter Ludwigs XIV.
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Voltaire (eigentlicher Name: François Marie Arouet, 1694-1778) veröffentlichte Das Zeitalter Ludwigs XIV. im Jahr 1751. Voltaire war einer der prominentesten Vertreter der französischen Aufklärung und wurde bereits zu Lebzeiten infolge seines kosmopolitischen Aftretens und intellektuellen Scharfsinns international bewundert, nicht zuletzt vom preußischen König Friedrich II. Das vorliegende Werk gehört zu den wichtigsten Texten der Geschichtsschreibung seiner Epoche. In einer Mischung aus Sittengemälde und politisch-militärischer Entwicklungsgeschichte er­scheint das europäische 17. Jahrhundert vor unseren Augen als eine überaus farbige, wenn auch von militärischer Gewalt getränkte Erzählung des Fortschritts von Kultur und Zivilisation. Voltaire prägte damit den Europabegriff des 18. Jahrhunderts, indem er Politik vor allem als das Wirken und die Händel einzelner Personen, also als Ausdruck ihrer persönlichen Leidenschaften, Stärken und Schwächen darstellt. ¿Das Volk¿ erscheint, wenn überhaupt, nur als Verfügungsmasse der Machtinteressen der herrschenden Eliten, auch wenn der gute Herrscher letztlich nur jener ist, der nicht nur militärisch erfolgreich ist, sondern auch von ¿seinem¿ Volk geliebt wird. Bei Erscheinen des Buches lag die Französische Revolution noch 38 Jahre weit in der Zukunft. Auch wenn Voltaire das Bild Ludwigs XIV. teilweise schönt, so ist seine Schilderung von dessen Gesamtpersönlichkeit bis hin zum späten politischen Fall doch bemerkenswert offen und bis ins Detail um Objektivität bemüht. Voltaires Liebe gilt denn auch im Kern nicht der einzelnen Person, auch nicht jener des Sonnenkönigs, sondern der kulturellen Leistungskraft seiner französischen und der anderen europäischen Nationen seiner Zeit.

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Stand: 08.07.2020
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Tausend Meilen auf dem Nil
39,90 € *
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Der Reisebericht "Tausend Meilen auf dem Nil" steht in der Tradition der klassischen Bildungsreisen des 19. Jahrhunderts, zu denen nicht zuletzt auch eine Nilkreuzfahrt gehörte. Amelia B. Edwards, die Verfasserin des englischen Originalwerks "A Thousand Miles up the Nile", unternahm die geschilderte Nilreise, die sie mit ihrer Lebensgefährtin Lucy Renshaw selbst organisierte, in den Jahren 1873/74. Auf einem gemieteten Segelboot befahren die beiden Frauen, zusammen mit einer kleinen Gruppe europäischer Reisegefährten, den Nil bis hinunter in das Grenzgebiet zum Sudan. Die Reise fällt dabei, was die Reisegewohnheiten anbelangt, in eine Zeit des Umbruchs, denn die erste, von dem Reiseveranstalter Thomas Cook organisierte Gesellschaftsreise auf dem Nil hatte bereits 1869 stattgefunden und kündigte damit das Zeitalter des Massentourismus an. So findet sich auch in "Tausend Meilen auf dem Nil" eine Begegnung mit einem Thomas-Cook-Dampfer. Amelia B. Edwards erweist sich in ihren Schilderungen als ebenso präzise wie kritische Beobachterin der zeitgenössischen ägyptischen Gesellschaft sowie der Landesnatur. Daneben gilt das besondere Interesse der Verfasserin den Denkmälern des antiken Ägypten. Dabei werden ihre gute Allgemeinbildung sowie ihre gründliche Vorbereitung auf die Reise deutlich. So ist es offensichtlich, dass sie alle relevanten ägyptologischen Lehrwerke ihrer Zeit sowie diverse Klassiker wie Herodot gelesen hatte. Sie stellt die verschiedenen Lehrmeinungen vergleichend gegenüber und überprüft die Fakten vor Ort immer wieder selbst. Ergänzend hierzu führt sie sogar eigene Nachforschungen durch, in einem Fall sogar eine größere Ausgrabung. Auch kritisiert sie heftig die unwissenschaftliche Ausplünderung und Zerstörung der historischen Stätten Ägyptens durch europäische Glücksritter und deren einheimische Handlanger, ebenso das fehlende Interesse an Konservierungsmaßnahmen, wofür sie zahlreiche Beispiele liefert. Dieses Problem wurde erstmals von Auguste Mariette um die Mitte des 19. Jahrhunderts angegangen und war zur Zeit von Edwards Reise noch keinesfalls ins Bewusstsein von Politik und Gesellschaft in Ägypten und Europa gedrungen. Die Verfasserin stellt das ägyptologische Wissen ihrer Zeit integrierend dar, womit die vorliegende Übersetzung auch ein Licht auf die Wissenschaftsgeschichte der Ägyptologie wirft. Ein Punkt von besonderem historischen Interesse ist die Schilderung von Land und Leuten sowie einiger altägyptischer Monumente im Bereich des alten Nubien, also des Gebiets südlich von Assuan, das nach dem Bau des Assuan-Staudamms im Nassersee versank und heute so nicht mehr erlebt werden kann. Insgesamt bietet der Reisebericht eine gute Mischung aus Reiseabenteuern, die nicht immer ungefährlich sind, und der Vermittlung interessanter historischer Sachverhalte. Illustriert wird das Buch durch zahlreiche Stiche, deren Vorlagen aus der Feder der zeichnerisch begabten Autorin selbst stammen, obwohl auch ein professioneller Maler Mitglied der kleinen, siebenköpfigen Reisegruppe war. Amelia B. Edwards war zur Zeit der Reise 42 Jahre alt und hatte sich in England bereits als erfolgreiche Romanschriftstellerin und Journalistin einen Namen gemacht. Sie heiratete nie, sondern unternahm mit ihrer Lebensgefährtin Lucy Renshaw mehrere Reisen, die ebenfalls als Reiseberichte veröffentlicht wurden. Nach ihrer Rückkehr von der Ägyptenreise 1873/74 wandte sie sich ganz der Ägyptologie zu. In den Jahren 1889/90 unternahm sie eine Vortragsreise in den USA und veröffentlichte 1891 das Fachbuch "Pharaohs, Fellahs, and Explorers". Amelia Edwards gehörte zu den Mitbegründern des Egypt Exploration Fund, der die Arbeiter mehrerer namhafter Archäologen, darunter W. M. Flinders Petrie, finanziell förderte, sowie der School of Egyptology an der Londoner Universität, wo aus ihrem Nachlass der Edwards-Lehrstuhl für Ägyptologie ins Leben gerufen wurde. Sie starb am 15. April 1892.

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Stand: 08.07.2020
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Tausend Meilen auf dem Nil
39,90 € *
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Der Reisebericht "Tausend Meilen auf dem Nil" steht in der Tradition der klassischen Bildungsreisen des 19. Jahrhunderts, zu denen nicht zuletzt auch eine Nilkreuzfahrt gehörte. Amelia B. Edwards, die Verfasserin des englischen Originalwerks "A Thousand Miles up the Nile", unternahm die geschilderte Nilreise, die sie mit ihrer Lebensgefährtin Lucy Renshaw selbst organisierte, in den Jahren 1873/74. Auf einem gemieteten Segelboot befahren die beiden Frauen, zusammen mit einer kleinen Gruppe europäischer Reisegefährten, den Nil bis hinunter in das Grenzgebiet zum Sudan. Die Reise fällt dabei, was die Reisegewohnheiten anbelangt, in eine Zeit des Umbruchs, denn die erste, von dem Reiseveranstalter Thomas Cook organisierte Gesellschaftsreise auf dem Nil hatte bereits 1869 stattgefunden und kündigte damit das Zeitalter des Massentourismus an. So findet sich auch in "Tausend Meilen auf dem Nil" eine Begegnung mit einem Thomas-Cook-Dampfer. Amelia B. Edwards erweist sich in ihren Schilderungen als ebenso präzise wie kritische Beobachterin der zeitgenössischen ägyptischen Gesellschaft sowie der Landesnatur. Daneben gilt das besondere Interesse der Verfasserin den Denkmälern des antiken Ägypten. Dabei werden ihre gute Allgemeinbildung sowie ihre gründliche Vorbereitung auf die Reise deutlich. So ist es offensichtlich, dass sie alle relevanten ägyptologischen Lehrwerke ihrer Zeit sowie diverse Klassiker wie Herodot gelesen hatte. Sie stellt die verschiedenen Lehrmeinungen vergleichend gegenüber und überprüft die Fakten vor Ort immer wieder selbst. Ergänzend hierzu führt sie sogar eigene Nachforschungen durch, in einem Fall sogar eine größere Ausgrabung. Auch kritisiert sie heftig die unwissenschaftliche Ausplünderung und Zerstörung der historischen Stätten Ägyptens durch europäische Glücksritter und deren einheimische Handlanger, ebenso das fehlende Interesse an Konservierungsmaßnahmen, wofür sie zahlreiche Beispiele liefert. Dieses Problem wurde erstmals von Auguste Mariette um die Mitte des 19. Jahrhunderts angegangen und war zur Zeit von Edwards Reise noch keinesfalls ins Bewusstsein von Politik und Gesellschaft in Ägypten und Europa gedrungen. Die Verfasserin stellt das ägyptologische Wissen ihrer Zeit integrierend dar, womit die vorliegende Übersetzung auch ein Licht auf die Wissenschaftsgeschichte der Ägyptologie wirft. Ein Punkt von besonderem historischen Interesse ist die Schilderung von Land und Leuten sowie einiger altägyptischer Monumente im Bereich des alten Nubien, also des Gebiets südlich von Assuan, das nach dem Bau des Assuan-Staudamms im Nassersee versank und heute so nicht mehr erlebt werden kann. Insgesamt bietet der Reisebericht eine gute Mischung aus Reiseabenteuern, die nicht immer ungefährlich sind, und der Vermittlung interessanter historischer Sachverhalte. Illustriert wird das Buch durch zahlreiche Stiche, deren Vorlagen aus der Feder der zeichnerisch begabten Autorin selbst stammen, obwohl auch ein professioneller Maler Mitglied der kleinen, siebenköpfigen Reisegruppe war. Amelia B. Edwards war zur Zeit der Reise 42 Jahre alt und hatte sich in England bereits als erfolgreiche Romanschriftstellerin und Journalistin einen Namen gemacht. Sie heiratete nie, sondern unternahm mit ihrer Lebensgefährtin Lucy Renshaw mehrere Reisen, die ebenfalls als Reiseberichte veröffentlicht wurden. Nach ihrer Rückkehr von der Ägyptenreise 1873/74 wandte sie sich ganz der Ägyptologie zu. In den Jahren 1889/90 unternahm sie eine Vortragsreise in den USA und veröffentlichte 1891 das Fachbuch "Pharaohs, Fellahs, and Explorers". Amelia Edwards gehörte zu den Mitbegründern des Egypt Exploration Fund, der die Arbeiter mehrerer namhafter Archäologen, darunter W. M. Flinders Petrie, finanziell förderte, sowie der School of Egyptology an der Londoner Universität, wo aus ihrem Nachlass der Edwards-Lehrstuhl für Ägyptologie ins Leben gerufen wurde. Sie starb am 15. April 1892.

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