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Zerbrechliche Lebensformen
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- Teil I. Lebensformen im Zeichen des Widerstreits -- Kapitel 1. Herausforderungen einer künftigen Philosophie der Lebensformen -- Kapitel 2. Identität und Lebensform: Taylor -- Kapitel 3. Zur Ontologie des Mitseins: Heidegger -- Kapitel 4. Lebensformen und Sprachspiele: Wittgenstein -- Kapitel 5. Lebensformen im Widerstreit: Lyotard -- Teil II. Widerstreit und Differenz Zwischen Ethik und Politik -- Kapitel 6. Ethische Differenzsensibilität vs. politische Differenzvergessenheit? Die Sensibilität der Differenz: Ethik vs. Politik -- Kapitel 7. Kulturelle Identität. Zwischen ethnischer Zugehörigkeit und politischer Mitgliedschaft -- Kapitel 8. Moral des Widerstreits - Moral im Widerstreit -- Teil III. Horizonte der Gewalt -- Kapitel 9. Widerstreit, Gewalt und die „manichäische Versuchung" -- Kapitel 10. Feindschaft zwischen Affirmation und Exzess -- Kapitel 11. „Endlösungen" ohne Ende Mit einem Anhang über Krieg und Genozid (I) und Verantwortung, Recht und „europäische" Politik (II) -- Kapitel 12. „Wilde Gewalt" und das Versprechen des Gewalt-Verzichts -- Nachwort -- Literatur -- Siglen -- Namenregister -- Sachregister -- Nachweise

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In den vergangenen zehn Jahren erhebt die Europäische Union (EU) zuneh mend den Anspruch, ein globaler Akteur zu sein. Immer öfter werden Forde rungen nach europäischer Autonomie und Gleichberechtigung im Verhältnis zu den USA formuliert. Spätestens die Bürgerkriege im zerfallenden Jugosla wien, aber auch die weitgehend unilaterale amerikanische Außenpolitik im "war on terror" verdeutlichten die Notwendigkeit einer selbständigeren euro pä ischen Sicherheitspolitik. Doch ist die EU wirklich schon in der Lage, ihren globalen Ambitionen zu gerecht zu werden? Übernimmt sie Verantwortung, wenn Gewalt eskaliert? Der Autor Henning Schenckenberg gibt einführend einen Überblick über die Geschichte der Europäischen Sicherheitspolitik und die immer deutlicher betonte Bereitschaft, globale Verantwortung zu über neh men. Darauf aufbauend analysiert er die Politik der EU anhand der Krisen in Mazedonien und Darfur. Dabei deckt er eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen europäischer Rhetorik und der Realität auf. Im Anschluss gelingt es ihm, dafür mögliche Ursachen zu identifizieren. Das Buch richtet sich an alle Leser, die sich für die europäische Sicherheitspolitik interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
50,40 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In den vergangenen zehn Jahren erhebt die Europäische Union (EU) zuneh mend den Anspruch, ein globaler Akteur zu sein. Immer öfter werden Forde rungen nach europäischer Autonomie und Gleichberechtigung im Verhältnis zu den USA formuliert. Spätestens die Bürgerkriege im zerfallenden Jugosla wien, aber auch die weitgehend unilaterale amerikanische Außenpolitik im "war on terror" verdeutlichten die Notwendigkeit einer selbständigeren euro pä ischen Sicherheitspolitik. Doch ist die EU wirklich schon in der Lage, ihren globalen Ambitionen zu gerecht zu werden? Übernimmt sie Verantwortung, wenn Gewalt eskaliert? Der Autor Henning Schenckenberg gibt einführend einen Überblick über die Geschichte der Europäischen Sicherheitspolitik und die immer deutlicher betonte Bereitschaft, globale Verantwortung zu über neh men. Darauf aufbauend analysiert er die Politik der EU anhand der Krisen in Mazedonien und Darfur. Dabei deckt er eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen europäischer Rhetorik und der Realität auf. Im Anschluss gelingt es ihm, dafür mögliche Ursachen zu identifizieren. Das Buch richtet sich an alle Leser, die sich für die europäische Sicherheitspolitik interessieren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Gewalt und Legitimität
19,95 € *
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Warum nehmen Menschen es hin, daß andere Menschen Herrschaft über sie ausüben? Sie lassen sich beherrschen, solange sie die Herrschaft als legitim anerkennen. Ohne Legitimität wird Herrschaft zur Gewalt. Als legitime Form der Herrschaft galt in Europa über ein Jahrtausend lang die Monarchie. Erst Aufklärung und Revolution stellten die Legitimität der Monarchie in Frage. In einem europaweiten Vergleich, der meisterhaft Politik- und Kulturgeschichte verzahnt, zeigt Volker Sellin, wie die Monarchie es verstand, ihre Legitimität trotzdem fast überall noch über Generationen hinweg zu bewahren. Welchen Anteil hatten daran die traditionellen Vorstellungen von dynastischer Herrschaftsberechtigung, Gottesgnadentum und Kriegserfolg? Welche Bedeutung gewannen neue legitimitätsstiftende Leistungen wie Verfassungsgebung, nationale Politik oder soziale Reform? "Die Fragen des sehr gelungenen Buches werfen historisches Licht auf die Gegenwart. Das Problem, wie man Macht und Legitimität in umstürzenden Zeiten beibehält, ist nicht nur für gekrönte Häupter in der Vergangenheit relevant." (Bo Stråth, Professor für nordische, europäische und Weltgeschichte an der Universität Helsinki)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Verletzlichkeit und Frieden
30,80 € *
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Levinas' Schriften über das Politische bringen eine doppelte Dringlichkeit zum Ausdruck: Die erste betrifft die Frage der Gewalt und des Krieges, die die Politik zu beherrschen scheinen. Die zweite, die philosophisch nicht weniger dringlich ist, ist diejenige der Legitimität des Politischen, die nicht allein aus der Gewalt oder aus der Verschiebung dieser Gewalt hervorgehen kann. In den hier versammelten Texten aus über 40 Jahren spricht Emmanuel Levinas die Themen des Totalitarismus, des Krieges und der Verletzlichkeit der Menschen, aber auch der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Legitimität der politischen Institutionen an. Er schreibt über die Hoffnungen und die Gefahren, die er mit dem Staat Israel verbindet, und im Allgemeinen über die schwierige Zusammenkunft des jüdischen Anspruchs nach Gerechtigkeit und der griechischen Kategorien des Politischen. Aus einer neuen Perspektive und mit einem kompromisslosen Anspruch stellt Emmanuel Levinas die alte, doch stets neu zu stellende Frage nach der Beziehung zwischen Ethik und Politik. "Es ist nicht unwichtig zu wissen - und dies ist vielleicht die europäische Erfahrung des zwanzigsten Jahrhunderts - ob der egalitäre und gerechte Staat, in dem sich der Europäer vollendet - und den es einzurichten und vor allem zu bewahren gilt - aus einem Krieg aller gegen alle hervorgeht oder aus der irreduziblen Verantwortung des einen für den anderen und ob er die Einzigartigkeit des Antlitzes und der Liebe ignorieren kann. Es ist nicht unwichtig, dies zu wissen, damit der Krieg nicht zur Einrichtung eines Krieges mit gutem Gewissen im Namen der historischen Notwendigkeiten wird."

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Verletzlichkeit und Frieden
29,95 € *
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Levinas' Schriften über das Politische bringen eine doppelte Dringlichkeit zum Ausdruck: Die erste betrifft die Frage der Gewalt und des Krieges, die die Politik zu beherrschen scheinen. Die zweite, die philosophisch nicht weniger dringlich ist, ist diejenige der Legitimität des Politischen, die nicht allein aus der Gewalt oder aus der Verschiebung dieser Gewalt hervorgehen kann. In den hier versammelten Texten aus über 40 Jahren spricht Emmanuel Levinas die Themen des Totalitarismus, des Krieges und der Verletzlichkeit der Menschen, aber auch der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Legitimität der politischen Institutionen an. Er schreibt über die Hoffnungen und die Gefahren, die er mit dem Staat Israel verbindet, und im Allgemeinen über die schwierige Zusammenkunft des jüdischen Anspruchs nach Gerechtigkeit und der griechischen Kategorien des Politischen. Aus einer neuen Perspektive und mit einem kompromisslosen Anspruch stellt Emmanuel Levinas die alte, doch stets neu zu stellende Frage nach der Beziehung zwischen Ethik und Politik. "Es ist nicht unwichtig zu wissen - und dies ist vielleicht die europäische Erfahrung des zwanzigsten Jahrhunderts - ob der egalitäre und gerechte Staat, in dem sich der Europäer vollendet - und den es einzurichten und vor allem zu bewahren gilt - aus einem Krieg aller gegen alle hervorgeht oder aus der irreduziblen Verantwortung des einen für den anderen und ob er die Einzigartigkeit des Antlitzes und der Liebe ignorieren kann. Es ist nicht unwichtig, dies zu wissen, damit der Krieg nicht zur Einrichtung eines Krieges mit gutem Gewissen im Namen der historischen Notwendigkeiten wird."

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Violence and Legitimacy
79,95 € *
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Warum nehmen Menschen es hin, dass andere Menschen Herrschaft über sie ausüben? Sie lassen sich beherrschen, solange sie die Herrschaft als legitim anerkennen. Ohne Legitimität wird Herrschaft zur Gewalt. Als legitime Form der Herrschaft galt in Europa über ein Jahrtausend lang die Monarchie. Erst Aufklärung und Revolution stellten die Legitimität der Monarchie in Frage. In einem europaweiten Vergleich, der meisterhaft Politik- und Kulturgeschichte verzahnt, zeigt Volker Sellin, wie die Monarchie es verstand, ihre Legitimität trotzdem fast überall noch über Generationen hinweg zu bewahren. Welchen Anteil hatten daran die traditionellen Vorstellungen von dynastischer Herrschaftsberechtigung, Gottesgnadentum und Kriegserfolg? Welche Bedeutung gewannen neue legitimitätsstiftende Leistungen wie Verfassungsgebung, nationale Politik oder soziale Reform? "Die Fragen des sehr gelungenen Buches werfen historisches Licht auf die Gegenwart. Das Problem, wie man Macht und Legitimität in umstürzenden Zeiten beibehält, ist nicht nur für gekrönte Häupter in der Vergangenheit relevant." (Bo Stråth, Professor für nordische, europäische und Weltgeschichte an der Universität Helsinki)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Gewalt und Legitimität
59,95 € *
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Warum nehmen Menschen es hin, daß andere Menschen Herrschaft über sie ausüben? Sie lassen sich beherrschen, solange sie die Herrschaft als legitim anerkennen. Ohne Legitimität wird Herrschaft zur Gewalt. Als legitime Form der Herrschaft galt in Europa über ein Jahrtausend lang die Monarchie. Erst Aufklärung und Revolution stellten die Legitimität der Monarchie in Frage. In einem europaweiten Vergleich, der meisterhaft Politik- und Kulturgeschichte verzahnt, zeigt Volker Sellin, wie die Monarchie es verstand, ihre Legitimität trotzdem fast überall noch über Generationen hinweg zu bewahren. Welchen Anteil hatten daran die traditionellen Vorstellungen von dynastischer Herrschaftsberechtigung, Gottesgnadentum und Kriegserfolg? Welche Bedeutung gewannen neue legitimitätsstiftende Leistungen wie Verfassungsgebung, nationale Politik oder soziale Reform? "Die Fragen des sehr gelungenen Buches werfen historisches Licht auf die Gegenwart. Das Problem, wie man Macht und Legitimität in umstürzenden Zeiten beibehält, ist nicht nur für gekrönte Häupter in der Vergangenheit relevant." (Bo Stråth, Professor für nordische, europäische und Weltgeschichte an der Universität Helsinki)

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Stand: 27.01.2020
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Violence and Legitimacy
79,95 € *
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Warum nehmen Menschen es hin, dass andere Menschen Herrschaft über sie ausüben? Sie lassen sich beherrschen, solange sie die Herrschaft als legitim anerkennen. Ohne Legitimität wird Herrschaft zur Gewalt. Als legitime Form der Herrschaft galt in Europa über ein Jahrtausend lang die Monarchie. Erst Aufklärung und Revolution stellten die Legitimität der Monarchie in Frage. In einem europaweiten Vergleich, der meisterhaft Politik- und Kulturgeschichte verzahnt, zeigt Volker Sellin, wie die Monarchie es verstand, ihre Legitimität trotzdem fast überall noch über Generationen hinweg zu bewahren. Welchen Anteil hatten daran die traditionellen Vorstellungen von dynastischer Herrschaftsberechtigung, Gottesgnadentum und Kriegserfolg? Welche Bedeutung gewannen neue legitimitätsstiftende Leistungen wie Verfassungsgebung, nationale Politik oder soziale Reform? "Die Fragen des sehr gelungenen Buches werfen historisches Licht auf die Gegenwart. Das Problem, wie man Macht und Legitimität in umstürzenden Zeiten beibehält, ist nicht nur für gekrönte Häupter in der Vergangenheit relevant." (Bo Stråth, Professor für nordische, europäische und Weltgeschichte an der Universität Helsinki)

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Stand: 27.01.2020
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