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Das politische System Deutschlands für Dummies
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Das politische System der Bundesrepublik ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Was hat es mit der Bundesversammlung und der Wahl des Bundespräsidenten auf sich? Wie kommen bei einer Bundestagswahl die Überhangmandate zustande? Was macht ein Alterspräsident im Landtag? Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Welchen Einfluss haben Verbände oder die Medien auf die Gestaltung der Politik? Nicht nur interessierte Laien stellen sich diese Fragen (meist vor einer Wahl), die in diesem Buch beantwortet werden. Wer in der Schule PoWi beziehungsweise Gemeinschaftskunde als Leistungskurs belegt hat oder in den ersten Semestern Politikwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach studiert, muss unter anderem wissen, welche Aufgaben die Verfassungsorgane haben. Und da Deutschland fest in internationale Beziehungen eingebunden ist, geht der Autor auch auf europäische und internationale Einflüsse ein.

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Stand: 28.02.2020
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Die Europäische Nachbarschaftspolitik. Spannung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Die Aussenpolitik der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: 'If the EU wants to become a credible global player, it must start within its neighbourhood'1, stellte der EU- Komissar für Erweiterungspolitik Stefan Füle fest. Die grosse Erweiterung um zwölf Staaten, die 2004 und 2007 vollzogen wurde, hat die EU veranlasst, über eine Neuordnung ihrer Beziehungen zu den südlichen und östlichen Nachbarn nachzudenken. Mit dem neuen Ansatz der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) versucht die Europäische Union, Stabilität an den Grenzen Europas zu schaffen und über ein Netzwerk an wirtschaftlichen und politischen Beziehungen demokratische Grundwerte in den Partnerländern zu fördern. Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Libanon als Partnerland werden durch das EU-Libanesische Assoziierungsabkommen geregelt, das 2002 verabschiedet wurde und im April 2006 in Kraft getreten ist. Bis in die 1970er Jahre wurde der Libanon als 'Schweiz des Nahen Ostens' bezeichnet und in der Politikwissenschaft als Modell einer erfolgreichen Konkordanzdemokratie eingestuft. Mehr noch galt der Libanon als der am meisten demokratisch entwickelte Staat in der arabischen Welt. Nicht zuletzt wegen seiner geopolitischen Lage im Konfliktherd Naher Osten ist dem Libanon grosse Aufmerksamkeit zu widmen. Das Interesse der europäischen Mitgliedsstaaten an ruhigen, stabilen Verhältnissen in der Region und das Engagement für Reformprozesse bilden zusammen das Konzept der ENP. Im Zentrum dieser Arbeit steht daher die Untersuchung der Strategie der Europäischen Nachbarschaftspolitik hinsichtlich des Spannungsfelds zwischen Demokratieförderung und Sicherheitsinteressen der EU am Beispiel des Libanon. Im ersten Teil wird die Europäische Nachbarschaftspolitik in ihrer südlichen Dime

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Stand: 28.02.2020
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Kleine Salzburger Festspielgeschichte
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Mit den Salzburger Festspielen verhält sich's - nach einem Stücktitel Thomas Bernhards - 'einfach kompliziert'. Einfach, weil das musikalisch-theatralische Fest scheinbar so fraglos mit der Schönheit der Stadt harmoniert. Kompliziert, weil es, von den Gründern 1920 als konservative Antwort auf die europäische Krise entworfen, in seiner Geschichte das ganze zerrissene, schreckensreiche 20. Jahrhundert spiegelt. Kunst, Politik und Ideologie sind in den Festspielen wechselseitig vermittelt. Die 'Kleine Salzburger Festspielgeschichte', die der Theaterpublizist Andres Müry gemeinsam mit den Musikspezialisten Hans-Klaus Jungheinrich, Jürg Stenzl und Barbara Zuber vorlegt, schlägt zum ersten Mal den grossen Bogen von der Gründung bis heute: von Reinhardt, Hofmannsthal, Richard Strauss, Toscanini, Gottfried von Einem, Karajan bis zu Peter Stein und Mortier. Mit Essays zu jeder Epoche, einem 'Ranking' der künstlerischen Höhepunkte, einem Gesamtregister und vielen Fotos ist es ein kompaktes und kompetentes Handbuch zur Festspielgeschichte.

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Energieversorgung als sicherheitspolitische Her...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Universität Passau (Politikwissenschaft - European Studies), Veranstaltung: Hauptseminar: Europäische Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende globale Vernetzung und die damit verbundenen Herausforderungen auf transnationaler Ebene haben in den letzten Jahren nicht zuletzt in Europa zu einem sicherheitspolitischen Umdenken im Hinblick auf neue Bedrohungsszenarien geführt, welches sich in der Europäischen Sicherheitsstrategie (ESS) vom 12. Dezember 2003 niederschlägt. 'Durch die zunehmende Öffnung der Grenzen seit dem Ende des Kalten Krieges ist ein Umfeld entstanden, in dem interne und externe Sicherheitsaspekte nicht mehr voneinander zu trennen sind.' In diesem Zusammenhang stellt die ESS unter anderem fest, dass '[d]ie Energieabhängigkeit [...] Europa in besonderem Masse Anlass zur Besorgnis [gibt]. Europa ist der grösste Erdöl- und Erdgasimporteur der Welt. Unser derzeitiger Energieverbrauch wird zu etwa 50 % durch Einfuhren gedeckt. Im Jahr 2030 wird dieser Anteil ca. 70 % erreicht haben. Die Energieeinfuhren stammen zum grössten Teil aus der Golfregion, aus Russland und aus Nordafrika.' Die Erkenntnis begrenzter Ressourcen und der daraus resultierende Wettlauf um die Sicherung des Energiebedarfs der europäischen Volkswirtschaften sind heute Themen von höchster Brisanz. Etwa ein Viertel der Öl- und Gasimporte der Europäischen Union kommen aus Russland, was das Land auf diesem Gebiet zum wichtigsten Handelspartner der EU macht. Deshalb liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem Energielieferanten Russland. Spätestens seit dem russisch-ukrainischen Gasstreit wird die Zuverlässigkeit des Energielieferanten Russland in der Europäischen Union stark bezweifelt. Eine verbreitete Ansicht ist, dass die EU in hohem Masse von diesem Erzeuger

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»Erfolgreich aus dem Nichts«
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Die Berliner Professorin Barbara Schaeffer-Hegel gründete Anfang der Neunzigerjahre die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft – die EAF. Die pragmatische Rebellin und Aussenseiterin der Frauenbewegung setzte sich mit ihrer Europäischen Akademie das Ziel, jungen Frauen mit Führungspotenzial den Aufstieg im berufl ichen Leben zu erleichtern und ihnen dabei zu helfen, eine passende „work/life balance“ zwischen Familie und Beruf zu fi nden. Die EAF richtet sich an die Frauen, die zwischen konservativem Rollendiktat und feministischer Männerfeindlichkeit bisher keinen Ort und keine Zustimmung fi nden konnten. „Erfolgreich aus dem Nichts“ berichtet hautnah und beispielhaft darüber, wie durch die Entschlossenheit Einzelner namhafte Nicht-Regierung- Organisationen (NGOs) ins Leben gerufen und zur Entwicklung einer lebenswerten Gesellschaft beitragen können. Obwohl ein Sachbuch, ist Schaeffer- Hegels Bericht eine spannende Lektüre. Ihre Sprache ist anschaulich, ihre Bilder sind packend, immer wieder werden Spannungsbögen aufgebaut. Die Gründungsgeschichte der EAF und der Femtec, von Barbara Schaeffer Hegel meisterhaft erzählt, ist auch insofern von besonderer Bedeutung, als der Gründerin kein Gründungskapital, kein Gründungsponsor, und keine institutionelle Förderung zur Verfügung standen. „Aus dem Nichts“ heraus haben die Autorin und ihr Team zwei Organisationen aufgebaut, die bis heute im beruflichen Bildungsbereich fest etabliert sind.

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Der Neoliberale Institutionalismus - Eine Symbi...
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Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Internationale und europäische Politik), Veranstaltung: Proseminar: Europäische Integration, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die einzelnen Argumentationsmuster der neoliberalen Integrationstheorie, so stellt man einige Parallelen zum Intergouvernementalismus einerseits und zum Neofunktionalismus andererseits fest. Möchte man Aufschluss über die spezifischen Vor- bzw. Nachteile des Neoinstitutionalismus erhalten, ist es unabdingbar, sowohl die Gemeinsamkeiten mit, als auch die Unterschiede zu den beiden anderen Theorien genauer zu beleuchten. Dabei sollen weniger die einzelnen Theorien detailliert vorgestellt, als vielmehr deren Überschneidungen im Neoinstitutionalismus untersucht werden, um mitunter eine Antwort auf die Frage zu finden, ob man den neoliberalen Institutionalismus als eine Symbiose aus Intergouvernementalismus und Neofunktionalismus auffassen kann. Hierfür werden zunächst die Charakteristika (Akteure, Motive, Prozess und Milieu) des Neo-institutionalismus anhand der anderen beiden Integrationstheorien hergeleitet, um eine kritische Betrachtung zu ermöglichen. Richten wir unseren Blick zunächst auf diejenigen Akteure, welche in den einzelnen Theorien als die wichtigsten aufgefasst werden: Der Intergouvernementalismus betont die Bedeutung von Nationalstaaten - genauer gesagt, deren Regierungen. Diese vertreten den jeweiligen nationalen politischen Willen, der sich in innerstaatlichen Willensbildungsprozessen herauskristallisiert hat. In zwischenstaatlichen Verhandlungen versuchen sie, die Sicherheit des jeweiligen Staates in einer anarchischen Staatenwelt zu gewährleisten und dessen Macht zu erhalten. Sind die einzelnen Staaten von politischen und/oder ökonomischen Problemen betroffen, die sich nicht durch unilaterales Handeln lösen lassen, so kann (in zwischen-staatlichen Verhandlungen) die Bildung von Institutionen beschlossen werden. Diese Institutionen erleichtern die zwischenstaatliche Kooperation insofern, da sie einerseits Transaktionskosten reduzieren und dadurch Kooperationsgewinne versprechen, und andererseits die staatlichen Handlungsmöglichkeiten bezüglich eines gemeinsamen Problems erhöhen. Gleichwohl muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass der Intergouvernementalismus den Institutionen selbst keine grosse Bedeutung beimisst. Sie sind lediglich zu verstehen als 'outcome' von Regierungskonferenzen, quasi als festes Verhandlungsergebnis, welches ausschliesslich durch eine erneute Regierungskonferenz eine Veränderung erfahren könnte. Ebenso ist es aus intergouvernementaler Sicht möglich, dass die Institution selbst keine optimale Problemlösung darstellt, da sie von Staaten geschaffen wurde, die aufgrund unterschiedlicher Interessen und Zielen zu einer Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners neigen.

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Europäische Integration. Der Stand in ausgewähl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Europa Campus (EC Europa Campus Mannheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union, im Folgenden EU genannt, steckt in einer existenziellen Krise. Über die Bewältigung der Flüchtlingskrise sind sich die Partner nicht einig, sie befeuert den zumeist antieuropäischen Rechtspopulismus in vielen Mitgliedsstaaten, der in Grossbritannien bereits zu einem Votum gegen die Mitgliedschaft des Landes in der Staatengemeinschaft geführt hat. In einigen jüngeren Demokratien des ehemaligen Warschauer Paktes, die erst seit dem Ende des Kalten Krieges in der EU sind, etablieren rechtsgerichtete Regierungen autokratische Strukturen, die den liberalen Statuten des Staatenbundes teilweise unvereinbar entgegenstehen. Zusätzlich bringt sich Russland in der ehemaligen sowjetischen Hemisphäre als aggressiver Konkurrent der EU-Osterweiterung in Stellung und buhlt um den Einfluss auf die früheren Satellitenstaaten des östlichen Militärbündnisses. Zudem ist Moskau zu einem Tabubruch bereit und missachtet, wenn nötig, bei seiner Expansionsstrategie territoriale Grenzen. Ausserdem scheint es so, als vollführen die USA in Zukunft jenen Rückzug als militärische Schutzmacht Europas, den sie bereits seit Ende des Kalten Krieges angekündigt hatten. Schliesslich muss sich die EU zunehmend auch interne Kritik über ihre undemokratische Ausrichtung gefallen lassen. Dennoch hält der Staatenbund nach wie vor an Bestrebungen fest, die Integration der Union weiter voranzutreiben, sowohl vertikal bei der weiteren inneren soziopolitischen Vertiefung als auch horizontal bei der beabsichtigten geopolitischen Erweiterung, obwohl ein Festhalten an dieser althergebrachten Strategie angesichts der oben geschilderten aussen- wie innenpolitischen Umstände als wenig sinnvoll erscheint. Ausgehend von den ursprünglichen Denkmodellen einer europäischen Einigung im 20. Jahrhundert beleuchtet die Arbeit den Stand der Integration in ausgewählten Politikfeldern der EU und erörtert deren Sinnhaftigkeit und Legitimation. Den Ausführungen schliesst sich ein Fazit an, das einen Ausblick in die Zukunft wagt und Handlungsempfehlungen ausspricht.

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Stand: 28.02.2020
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Issing, O: Euro
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'Ein faszinierendes Buch' (Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Präsident ifo Institut) Der Euro ist heute die gemeinsame Währung von 15 Ländern mit rund 320 Millionen Einwohnern. Auch in weltweiter Perspektive ist der Euro fest etabliert als zweitwichtigste Währung nach dem US-Dollar. Anleger aus aller Welt schenken dem Euro ihr Vertrauen und legen ihr Geld langfristig in auf Euro lautenden Wertpapieren an. Zehn Jahre nach dem Beschluss zur Einführung im Jahr 1998 kann der Euro auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Mit einer Preissteigerungsrate von knapp über 2?ü% pro Jahr verdient der Euro das Prädikat einer stabilen Währung und widerlegt das Vorurteil eines 'Teuro'. Diese Erfolgsgeschichte steht in krassem Gegensatz zu vielen Prognosen, die der Einführung des Euro vorausgegangen sind und sein frühes Scheitern vorausgesagt haben. Noch niemals vorher in der Geschichte haben souveräne Staaten ihre Hoheit auf dem Gebiet der Währung auf eine supranationale Institution übertragen, während sie gleichzeitig in vielen Bereichen politisch mehr oder weniger autonom bleiben. Nicht von ungefähr sprechen Beobachter daher von einem Experiment, dessen Ausgang wohl auf längere Zeit im Ungewissen bleibt. Wo aber sind die Ursachen für den guten Start und bisherigen Erfolg zu suchen, und wo liegen mögliche Gefährdungen? Das Buch schildert die Vorgeschichte des Euro, den schweren Abschied der Deutschen von der D-Mark und belegt ausführlich die Gründe, die zum Erfolg des Euro und der Europäischen Zentralbank geführt haben. Im Schlusskapitel erläutert der Verfasser die Konfliktpotenziale der Währungshüter mit der Politik und die Gefährdungen für den Erfolg des Euro. Kann die Europäische Währungsunion ohne Politische Union überleben? Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing war massgeblich für den Erfolg des Euro verantwortlich. 1998 bis 2006 war er Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank. Er gilt als Vater der geldpolitischen Strategie der EZB. - I. Der Euro im Jahre 2008 - II. Die Vorgeschichte - III. Die EZB und die Grundlegung der Geldpolitik - IV. Die EZB - Geldpolitik für einen stabilen Euro - V. Notenbank und Geldpolitik im Gefüge der Europäischen Währungsunion - VI. Europa am Scheideweg '...ungewöhnlich wegen seiner Genauigkeit, seiner Klarheit und kompetenten Darstellung' Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank 'Ein faszinierendes Buch, dessen Lektüre jedem empfohlen werden kann' Prof. Dr. Hans- Werner Sinn, Präsident ifo Institut 'Ein Buch von zeitgeschichtlicher Bedeutung' Klaus Peter Müller, Präsident Bundesverband deutscher Banken 10 Jahre Euro - eine Erfolgsgeschichte - Der Euro: das Experiment einer Währung - Wo liegen die Ursachen für den guten Start - wo liegen mögliche Gefährdungen? - Neuerscheinung - Für die Praxis

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Der EU-Beitritt der Türkei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Potsdam (Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Kooperation, Konflikt und Integration in der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beitrittsverhandlungen der Europäischen Union mit der Türkei laufen seit nunmehr fast 50 Jahren. Von Anbeginn gilt die Türkei als 'der am schwersten zu integrierende Staat' . Die Gründe dafür sind vielgestaltig. Unzulänglichkeiten im Bereich von Demokratie- und Menschenrechten gelten als Hauptursache für die Beitrittsskepsis. Die zu erwartende schwere Belastung für den EU-Haushalt auf Grund des wirtschaftlichen Defizits der Türkei entfachen weitere Bedenken. 'Zum dritten schliesslich tritt eine unterstellte kulturelle Andersartigkeit ins Bild' . Dieser Punkt ist, entgegen aller Beteuerungen, ein verunsichernder Faktor für derzeitige Mitgliedstaaten . Diese Hausarbeit untersucht, ob die Europäische Union und die Türkei bereit sind für einen Beitritt. Basierend auf den angeführten Argumenten wird analysiert, wo zu erwartende Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewerten sind. Einleitend werden die Langwierigkeit der Beitrittsverhandlung und deren Auswirkungen untersucht. Als Ausgangspunkt für den analytischen Hauptteil dienen die Kopenhagener Beitrittskriterien. Diese sind seit den Beschlüssen von Helsinki alleinige Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union . Das erste Kopenhagener Kriterium ist die institutionelle Stabilität. Anhand der Parteien und des Militärs wird das Demokratiedefizit in der Türkei beleuchtet. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Menschenrechte in der Europäischen Union und der Türkei. Die wirtschaftliche Lage der Türkei und die zu erwartenden finanzielle Auswirkungen im Falle eines Beitritts stellen den nächsten Punkt dar. Wichtig im Rahmen der Beitrittsfrage ist die Haltung der Türkei zum gemeinschaftlichen Besitzstand der Europäischen Unionsstaaten. Dem dritten Argument soll die hier ausgeführte Identitätsdebatte Rechnung tragen. Abschliessend werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Es steht fest, dass ein Beitritt sich positiv für die Situation der Menschenrechte und den Wohlstand der Bevölkerung auswirken würde. Auch Unternehmen der EU-Staaten würden sehr von einem Beitritt profitieren. Dennoch nimmt diese Arbeit eine kritische Perspektive ein und versucht die Vorteile gegen drohenden Überlastungskollaps abzuwägen. Die verwendete Literatur setzt sich auf Grund der Aktualität sehr stark aus einzelnen Beiträgen zusammen. Ich habe den aktuellsten Stand der Debatte eingefangen um ein weites Spektrum von Positionen einzubeziehen.

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Stand: 28.02.2020
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