Angebote zu "Fest" (68 Treffer)

Kategorien

Shops

Schivelbusch, Wolfgang: Die Kultur der Niederlage
35,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 08/2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kultur der Niederlage, Titelzusatz: Der amerikanische Süden 1865. Frankreich 1871. Deutschland 1918, Originaltitel: The Culture of Defeat (Verlierermächte), Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. Auflage, Autor: Schivelbusch, Wolfgang, Verlag: Fest, Alexander Verlag // Fest, Alexander, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Erster Weltkrieg // Weltkrieg // Weltkrieg 1914 // 18 // USA // Vereinigte Staaten von Amerika // Amerikanischer Bürgerkrieg // Bürgerkrieg // Sezessionskrieg // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Frankreich // bis 1945 // Politik // Deutschland // USA Süden // zweite Hälfte 19. Jahrhundert // 1850 bis 1899 n. Chr // 1910 bis 1919 n. Chr // Europäische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 470, Gewicht: 768 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Buch - Der neunzigste Geburtstag
23,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Eine Geschichte aus der deutschen GegenwartWittenhagen in Brandenburg: Hedwig Leydenfrost lebt zusammen mit ihrem Bruder Leonhardt, einem pensionierten Bibliothekar, im Dorf ihrer Kindheit. Die Familie will im kommenden Sommer Hedwigs neunzigsten Geburtstag feiern und das Fest mit einer Spendenaktion für Flüchtlinge verbinden. Es ist das Jahr, in dem die Kanzlerin sagt: "Wir schaffen das." Die Monate vergehen, es wird Winter und bitterkalt in der märkischen Provinz. Auf Eis und Schnee folgt die Schlehen- und Apfelblüte. Die Jahreszeiten wechseln sich ab, das große Fest für Hedwig Leydenfrost rückt immer näher. Der letzte Frühling, der letzte Sommer vielleicht nach einem langen Leben ...Erstmals seit über dreißig Jahren, nach seinen hochgelobten autobiographischen und kulturgeschichtlichen Büchern über Brandenburg und Preußen, erzählt Günter de Bruyn wieder eine Geschichte aus der deutschen Gegenwart. Es ist eine bewegende Geschichte über das Leiden an der Politik, über den Wert unserer Erinnerung und eine fremd gewordene Zeit.In seinem ersten Roman seit über 30 Jahren erzählt Günter de Bruyn warmherzig und mit stiller Ironie von den Problemen unserer Gegenwart Dietmar Jacobsen Literaturkritik 20181206Bruyn, Günter deGünter de Bruyn wurde am 1. November 1926 in Berlin geboren und lebt heute im brandenburgischen Görsdorf bei Beeskow als freier Schriftsteller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Böll-Preis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung, dem Eichendorff-Literaturpreis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören u.a. die beiden kulturgeschichtlichen Essays »Als Poesie gut« und »Die Zeit der schweren Not«, die autobiographischen Bände »Zwischenbilanz« und »Vierzig Jahre« sowie die Romane »Buridans Esel« und »Neue Herrlichkeit«.Literaturpreise:Heinrich-Mann-Preis (1964)Lion-Feuchtwanger-Preis (1982)Ehrengabe des Kulturkreises des Bundesverbandes der deutschen Industrie (1987)Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck (1989)Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (1990)Ehrendoktor der Universität Freiburg (1990)Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste (1993)Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (1996)Brandenburgischer Literaturpreis (1996)Jean-Paul-Preis (1997)Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität, Berlin (1998)Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik (2000)Friedrich-Schiedel-Literaturpreis (2000)Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung (2002)Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache (2006)Hanns Martin Schleyer-Preis (2007)Hoffmann-von-Fallersleben-Preis (2008)Preis für deutsche und europäische Verständigung der Deutschen Gesellschaft e.V. (2010)Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2011)

Anbieter: yomonda
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Arendt, Hannah: Eichmann war von empörender Dum...
11,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 17.09.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eichmann war von empörender Dummheit, Titelzusatz: Gespräche und Briefe, Auflage: Neuauflage, Nachdruck, Autor: Arendt, Hannah // Fest, Joachim, Redaktion: Ludz, Ursula // Wild, Thomas, Verlag: Piper Verlag GmbH // Piper, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arendt // Hannah // Eichmann // Adolf // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Endlösung // Holocaust // Judenverfolgung // Shoah // Moralphilosophie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Ethik // Ethos // Briefwechsel // HISTORY // Europäische Geschichte // Ethik und Moralphilosophie // Soziale und politische Philosophie // Darstellende Künste // Biografien: Wirtschaft und Industrie, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 208, Reihe: Piper Taschenbuch, Gewicht: 197 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Henschen, Christoph: Erniedrigung Gottes und de...
85,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09.12.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erniedrigung Gottes und des Menschen Erhöhung, Titelzusatz: Eine systematisch-theologische Studie zu Luthers Abendmahlslehre nach der Schrift Daß diese Wort Christi 'Das ist mein leib' noch fest stehen (1527), Autor: Henschen, Christoph, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Religionsphilosophie // Bibel // Neues Testament // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 423, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 23): Theologie / Theology / Théologie (Nr. 900), Gewicht: 545 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Das politische System Deutschlands für Dummies
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das politische System der Bundesrepublik ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Was hat es mit der Bundesversammlung und der Wahl des Bundespräsidenten auf sich? Wie kommen bei einer Bundestagswahl die Überhangmandate zustande? Was macht ein Alterspräsident im Landtag? Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Welchen Einfluss haben Verbände oder die Medien auf die Gestaltung der Politik? Nicht nur interessierte Laien stellen sich diese Fragen (meist vor einer Wahl), die in diesem Buch beantwortet werden. Wer in der Schule PoWi beziehungsweise Gemeinschaftskunde als Leistungskurs belegt hat oder in den ersten Semestern Politikwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach studiert, muss unter anderem wissen, welche Aufgaben die Verfassungsorgane haben. Und da Deutschland fest in internationale Beziehungen eingebunden ist, geht der Autor auch auf europäische und internationale Einflüsse ein.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Das politische System Deutschlands für Dummies
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das politische System der Bundesrepublik ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Was hat es mit der Bundesversammlung und der Wahl des Bundespräsidenten auf sich? Wie kommen bei einer Bundestagswahl die Überhangmandate zustande? Was macht ein Alterspräsident im Landtag? Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Welchen Einfluss haben Verbände oder die Medien auf die Gestaltung der Politik? Nicht nur interessierte Laien stellen sich diese Fragen (meist vor einer Wahl), die in diesem Buch beantwortet werden. Wer in der Schule PoWi beziehungsweise Gemeinschaftskunde als Leistungskurs belegt hat oder in den ersten Semestern Politikwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach studiert, muss unter anderem wissen, welche Aufgaben die Verfassungsorgane haben. Und da Deutschland fest in internationale Beziehungen eingebunden ist, geht der Autor auch auf europäische und internationale Einflüsse ein.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Dezentralisierung der Agrarumweltmaßnahmen in d...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 20. Juni 2005 wurde vom Rat der Europäischen Union einstimmig die „Verordnung zur Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (kurz ELER-Verordnung) beschlossen. Sie lässt in der Planungsperiode 2007- 2013 erhebliche Veränderungen der Politik der ländlichen Räume erwarten. Zu den wesentlichen Neuerungen gehören unter anderem die Reorganisation verschiedener Programme unter einem einheitlichen Finanzierungs- und Programmierungsinstrument, ein einheitlicher Überwachungs-, Evaluierungs- und Berichtsmechanismus, eine klarere Kompetenzverteilung zwischen der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten sowie eine größere Bedeutung lokaler und partizipativer Entwicklungsstrategien. Mit dem letzten Punkt präzisiert und unterstreicht die ELER-Verordnung eine Forderung, die bereits in der Vorgängerverordnung artikuliert wurde. In Absatz 14 der Präambel der Verordnung 1257/1999 heißt es: „Angesichts der Vielfalt der ländlichen Gebiete der Gemeinschaft sollte die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums dem Subsidiaritätsprinzip folgen. Sie ist daher möglichst dezentralisiert durchzuführen, wobei der Nachdruck auf Partizipation und einer Ausrichtung von unten nach oben liegen sollte.“ Dieser Auforderung sind die Mitgliedsstaaten bisher aber nur sehr zögernd und in unterschiedlichem Maße gefolgt.Jörg Eggers untersucht in der vorliegenden Arbeit institutionelle Hemmnisse, die (bisher) einer derartigen Dezentralisierung der Förderung der ländlichen Räume im Bereich der Agrarumweltmaßnahmen entgegenstehen. Ausgangspunkt der Analyse ist eine Initiative, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts GRANO durchgeführt wurde und auf lokaler Ebene die Einführung von regional angepassten Agrarumweltmaßnahmen zum Ziel hatte. Obwohl solche Agrarumweltmaßnahmen im Rahmen von Agrar-Umwelt-Foren erfolgreich entwickelt wurden, scheiterte deren Implementierung an der am Ende fehlenden Unterstützung durch das Land Brandenburg. Dieses Scheitern nimmt Jörg Eggers zum Anlass, sich theoretisch und empirisch mit der Frage der institutionellen Hemmnisse einer Dezentralisierung der Agrarumweltpolitik im Mehrebenensystem der Europäischen Union auseinanderzusetzen.Die Ergebnisse, die Jörg Eggers dabei im Laufe der Analyse zu Tage fördert, sind von ausgesprochen großer Relevanz für die Frage, in welchem Umfang die ELER-Verordnung wirklich zu lokalen und partizipativen Entwicklungsstrategien auch für Agrarumweltmaßnahmen führen kann und ob die Chancen, die sich bieten, von den Mitgliedsstaaten wahrgenommen werden. Durch seine theoretisch strukturierte und empirisch differenzierte Analyse auf verschiedenen Entscheidungsebenen identifiziert Jörg Eggers zahlreiche und miteinander verwobene institutionelle Hemmnisse, wobei drei Hauptfaktoren eine besondere Rolle spielen. Erstens zeigt sich, dass die Europäische Kommission selbst durch die von ihr erlassenen rigiden Kontrollvorschriften und die damit verbundenen hohen administrativen Aufwendungen für untere Ebenen eine Dezentralisierung von Agrarumweltmaßnahmen verhindert. Zweitens wird deutlich, dass die Ziele und Interessen der Akteure auf den verschiedenen Entscheidungsebenen von maßgeblicher Bedeutung sind. Auf der Ebene der EU stellt Jörg Eggers seit dem Rücktritt der Santer-Kommission eine zunehmende Risikoaversion fest, die unter allen Umständen den Missbrauch von Fördergeldern verhindern will, damit aber lokale Flexibilität und Innovationen behindert. Auf der Ebene der Landesregierung beobachtet er hingegen die Zielorientierung, möglichst viele Fördergelder an die Landwirte weiterzuleiten, was ebenfalls einem lokal zielgerechtem Mitteleinsatz entgegensteht. Schließlich stellt der Autor fest, dass aufgrund der Komplexität der institutionellen Strukturen und ökologischen Zusammenhänge die Etablierung von dezentralen Entscheidungsstrukturen sehr viel Wissen erfordert, das jedoch unterschiedlich verteilt ist und damit die Durchführung zahlreicher partizipativer Prozesse verhindert.Insgesamt gelangt Jörg Eggers zu der Schlussfolgerung, dass die Etablierung dezentraler Entscheidungsstrukturen nach dem LEADER-Ansatz, wie in der ELER-Verordnung inzwischen vorgesehen, im Bereich der Agrarumweltmaßnahmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn gleichzeitig Änderungen der Kontroll- und Administrationsanforderungen erfolgen, die Bildung von Wissen auf lokaler Ebene systematisch gefördert wird und vor allem die Akteure auf den verschiedenen Ebenen ein Interesse an einer lokal angepassten und dadurch zielgerechteren Mittelverwendung haben. Obwohl die ELER-Verordnung diese Notwendigkeiten anerkennt und entsprechende Regelungen vorsieht bzw. ankündigt, bleibt letztlich offen, ob sich die Interessen der Akteure tatsächlich verändern. Zudem erlangt ein Aspekt besondere Wichtigkeit. Jörg Eggers stellt fest, dass bisher nicht die Verordnung 1257/1999 die Einführung dezentraler Entscheidungsverfahren verhindert, sondern die Durchführungsverordnung 1750/1999. Auch für die ELER-Verordnung ist nicht ausgeschlossen, dass die entsprechende Durchführungsverordnung wesentliche Spielräume aufgrund von komplexen Kontrollpflichten wieder zunichte macht.Jörg Eggers zeigt mit dieser Arbeit, wie praktisch Theorien institutionellen Wandels sein können, wenn theoriegeleitet detaillierte empirische Untersuchungen durchgeführt werden, die sich explizit mit den Hemmnissen des Wandels auseinandersetzen. Innovativ ist besonders der Analyserahmen zur Durchdringung der Probleme institutionellen Wandels in politischen Mehrebenensystemen, der die Ansätze von Scharpf (2000) und Ostrom (1998, 1999) verbindet. Der Ansatz ist sicherlich geeignet, auch in anderen Politikbereichen wertvolle Erkenntnisse über mögliche Hemmnisse institutionellen Wandels in einem komplexen Mehrebenensystem zu gewinnen.Volker Beckmann and Konrad Hagedorn

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Der Weg zum Ersten Weltkrieg. Die Balkankriege ...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 11, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Neue Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigte sich Europa politisch und territorial als äußerst instabil. Nationalistische, imperialistische und kapitalistische Denkweisen waren Nährboden für gegenseitiges Misstrauen zwischen den europäischen Staaten. "Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" prägte die Ideologie der Länder in Europa. Es bedeutete, dass Krieg als politisches Mittel nicht unmoralisch war.Im deutschen Kaiserreich zum Beispiel, war das Militär fest in der Gesellschaft verankert, sodass das gesellschaftliche Ansehen davon abhängig war, ob man in der Armee gedient hatte. Das Militär war die Schule der Gesellschaft. Die soldatischen Tugenden wie Disziplin, unbedingter Gehorsam und der Dienst am Vaterland galten als Indiz für militärische Stärke und der nationalen Vormachtstellung in Europa. In Frankreich zum Beispiel, war der Nationalismus durch die Erbfeindschaft zu Deutschland sehr geprägt. Man wollte sich für die Schmach durch die Niederlage und den Verlust Elsas Lothringens im Deutsch - Französischen Krieg 1871 revanchieren.Diese Entwicklung nationalistischer Denkweisen und Formulierung nationaler Feindbilder zerstörte die damalige Stabilität der Vielvölkerreiche in Europa. Die einzelnen Nationalstaaten versuchten ihre Machtstellung durch Bündnisse auszuweiten und zu schützen. Im Vordergrund standen hier reputative, wirtschaftliche und territoriale Interessen und die damit verbundenen Wirtschaftsräume, Rohstoffe und Meeresanbindungen, was dazu führte, dass die Spannungen in Europa ständig zunahmen. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Deutsche Identität - Quo vadis?
21,46 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach 50 Jahren Aufenthalt in unserem Land hat der Autor häufig bemerkt, dass sogar geistige Eliten unseres Landes gewisse Unsicherheiten und Probleme an den Tag legen, wenn man über die deutsche Identität spricht. Er beschreibt in diesem Buch die Elemente der Identität eines einzelnen Menschen und darauf aufbauend die Identität der deutschen Gesellschaft. Diese hat sehr viele Facetten, die aus der Sprache, der Geschichte, der Kultur, der Wirtschaft, der Bildung und der Wissenschaft, der Religion und letztendlich auch der Politik gebildet werden. Tatsache ist, dass die deutsche Identität sehr viel mehr ist als die Reduktion auf die 12 Jahre Nazi-Zeit oder auf wilhelminische Zeiträume oder die Nachkriegszeit in der BRD oder in der DDR. Wir sollten nie vergessen, dass das 19. Jahrhundert eine Epoche der geistigen Elite war. Mit dem Hambacher Fest, und der Paulskirche wurde ein Zeichen der Freiheit und des Geistes gesetzt. Philosophen wie Kant, Nietzsche, Leibnitz, Hegel und Marx waren Höhepunkte der deutschen Philosophie, deutsche Wissenschaftler und Künstler haben das Bild von Deutschland als dem Land der Dichter und Denker geprägt. Man darf allerdings nicht den Holocaust verleugnen oder verharmlosen. Der Antisemitismus war schon vor dem 3. Reich in Deutschland verwurzelt und kommt heute wieder zum Vorschein. Dies vor dem Hintergrund einer zunehmenden Verunsicherung der Menschen und Angst vor den bevorstehenden Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft.Deutschland ist eingebettet in die Europäische Gemeinschaft und in die gemeinsamen Werte und Kultur und selbst gemeinsame Erlebnisse von Tod und Leid durch Kriege prägen unsere europäische Identität. Das Bewusstsein darüber ist allerdings in den letzten Jahren aufgrund von Egoismen, mangelnden Visionen, ernsthaften Rückschritten im Streben nach gemeinsamen Werten und einer Rückkehr zu den nationalen Kleinstaatlichkeiten immer mehr verloren gegangen. Dies wird uns teuer zu stehen kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot