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TaschenAtlas Europäische Union. Alle 25 Staaten...
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Stand: 05.12.2019
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TaschenAtlas Europäische Union. Alle 27 Staaten...
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Stand: 05.12.2019
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Italien und der europäische Verfassungsprozess
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politische Theorie), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Europäische Union eine Verfassung? Hat die Europäische Union bereits eine Verfassung? Oder kann die Europäische Union gar keine Verfassung nach unserem Verständnis haben? Was wird aus den Europäischen Institutionen in der 27er EU? ... Diese Magisterarbeit leistet einen Beitrag zur Erschließung neuer Aspekte hinsichtlich dieser Fragen, in dem sie die Forschungsergebnisse aus einem weiteren EU-Gründungsmitgliedstaat analysiert: nämlich Italien. Ferner untersucht die Arbeit, ob sich die traditionell proeuropäische Haltung Italiens seit den fundamentalen Umwälzungen des politischen Systems in den neunziger Jahren geändert hat. Und welchen Einfluss diese Entwicklung auf den Europäischen Verfassungsprozess bis zum Semester der italienischen EU-Ratspräsidentschaft hatte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Italien und der europäische Verfassungsprozess
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politische Theorie), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Europäische Union eine Verfassung? Hat die Europäische Union bereits eine Verfassung? Oder kann die Europäische Union gar keine Verfassung nach unserem Verständnis haben? Was wird aus den Europäischen Institutionen in der 27er EU? ... Diese Magisterarbeit leistet einen Beitrag zur Erschliessung neuer Aspekte hinsichtlich dieser Fragen, in dem sie die Forschungsergebnisse aus einem weiteren EU-Gründungsmitgliedstaat analysiert: nämlich Italien. Ferner untersucht die Arbeit, ob sich die traditionell proeuropäische Haltung Italiens seit den fundamentalen Umwälzungen des politischen Systems in den neunziger Jahren geändert hat. Und welchen Einfluss diese Entwicklung auf den Europäischen Verfassungsprozess bis zum Semester der italienischen EU-Ratspräsidentschaft hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Scharpf, F: Community and Autonomy
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Since the mid-1980s, Fritz W. Scharpf has been investigating the evolution of the multilevel European polity and its impact on the effectiveness and legitimacy of democratic government in Europe. Community and Autonomy collects in one volume Scharpf’s nearly two decades of research on government in Europe and offers new contributions that focus on the asymmetric impact of European law on the institutions and policy legacies of EU member states and on the implications of these asymmetries for the democratic legitimacy of government at national and European levels. Seit Mitte der 1980er Jahre beobachtet Fritz W. Scharpf die Entwicklung der Effektivität und Legitimität europäischer Mehrebenenpolitik. Zu Beginn der hier versammelten Aufsätze steht die Vermutung, die »Politikverflechtungsfalle« beschränke generell die Problemlösungsfähigkeit europäischer Politik. Später betont Scharpf die Asymmetrie zwischen wirksamer »negativer« und schwacher »positiver Integration«. Er benennt aber auch die Bereiche, in denen effektive europäische Politik erwartet werden kann oder ausgeschlossen scheint. Scharpfs Blick richtet sich auf die institutionellen Bedingungen, welche die Rechtsetzung und Politikgestaltung begünstigen und zugleich politisches Handeln auf der europäischen Ebene behindern. Nicht zuletzt betrachtet er die Rückwirkungen des EU-Rechts auf die Institutionen und Politiktraditionen der Mitgliedsstaaten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Bestimmungsfaktoren der Unterstützung einer sup...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lässt sich Zustimmung zu einer stärkeren Sozialpolitik auf EU-Ebene unter den EU-Bürgern erklären? Zur Klärung dieser Frage werden verschiedene, aus der Literatur ableitbare Faktoren herangezogen: wahrgenommene negative Umverteilungsfolgen durch den Binnenmarkt, Globalisierungseffekte, die Rolle der EU in Globalisierungsprozessen, Vertrauen in die EU- sowie in nationale Institutionen und die Identifikation der EU-Bürger herangezogen. Wahrgenommene Umverteilungskosten durch den Binnenmarkt, eine exklusiv nationale Identifikation und die Wahrnehmung der EU als ineffektiven Schutz vor Globalisierungsfolgen haben einen negativen Effekt auf die Akzeptanz eines Transfers sozialpolitischer Kompetenz. Die wahrgenommenen Folgen der Globalisierung haben eine eher geringe Erklärungskraft. Dies könnte jedoch auf die vorgenommene Operationalisierung zurückzuführen sein. Für eine Wirkung von Vertrauen in nationale und EU-Institutionen auf die Akzeptanz einer stärkeren Sozialpolitik der EU seitens ihrer Bürger lassen sich keine Hinweise finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lässt sich Zustimmung zu einer stärkeren Sozialpolitik auf EU-Ebene unter den EU-Bürgern erklären? Zur Klärung dieser Frage werden verschiedene, aus der Literatur ableitbare Faktoren herangezogen: wahrgenommene negative Umverteilungsfolgen durch den Binnenmarkt, Globalisierungseffekte, die Rolle der EU in Globalisierungsprozessen, Vertrauen in die EU- sowie in nationale Institutionen und die Identifikation der EU-Bürger herangezogen. Wahrgenommene Umverteilungskosten durch den Binnenmarkt, eine exklusiv nationale Identifikation und die Wahrnehmung der EU als ineffektiven Schutz vor Globalisierungsfolgen haben einen negativen Effekt auf die Akzeptanz eines Transfers sozialpolitischer Kompetenz. Die wahrgenommenen Folgen der Globalisierung haben eine eher geringe Erklärungskraft. Dies könnte jedoch auf die vorgenommene Operationalisierung zurückzuführen sein. Für eine Wirkung von Vertrauen in nationale und EU-Institutionen auf die Akzeptanz einer stärkeren Sozialpolitik der EU seitens ihrer Bürger lassen sich keine Hinweise finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Der Einfluss von Typen nationaler und europäisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Vergleichende Politische Verhaltensforschung), Veranstaltung: Europäische Integration in der öffentlichen Meinung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vermehrt hat der Faktor Identität in den vergangenen Jahren Aufmerksamkeit als Erklärungsfaktor von Einstellungen der EU-Bürger gegenüber der EU erfahren. In dieser Arbeit wird der Einfluss der nationalen und europäischen Idenfitikation auf die Zustimmung/Ablehnung der EU-Bürger in den 15 EU-Mitgliedsstaaten des Jahres 2003 zur Erweiterung im Jahr 2004 untersucht. In einer logistischen Regression kommen dabei zusätzlich drei in der Literatur vertretene Ansätze zum tragen: der utilitaristische Ansatz, der Institutionen-Ansatz und die Theorie der kognitiven Mobilisierung. Ausserdem werden nationale und europäische Identifikation nicht voneinander isoliert betrachtet, sondern es werden daraus vier Kombinationen (Cluster) gebildet und in die Analyse aufgenommen. Nach den resultierenden Befunden ist davon auszugehen, dass die Identifikationen auf komplexe Weise zusammenspielen. So scheint eine nationale und zugleich europäische Identifikation sich stärker positiv (im Vergleich zu einer nur nationalen Identifikation) auf die Zustimmung zu einer EU-Erweiterung auszuwirken als eine rein europäische Identifikation. Einen noch stärkeren positiven Effekt hat der Typ 'Individualist', der weder eine nationale noch eine europäische Identifikation aufweist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Der Einfluss von Typen nationaler und europäisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Vergleichende Politische Verhaltensforschung), Veranstaltung: Europäische Integration in der öffentlichen Meinung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vermehrt hat der Faktor Identität in den vergangenen Jahren Aufmerksamkeit als Erklärungsfaktor von Einstellungen der EU-Bürger gegenüber der EU erfahren. In dieser Arbeit wird der Einfluss der nationalen und europäischen Idenfitikation auf die Zustimmung/Ablehnung der EU-Bürger in den 15 EU-Mitgliedsstaaten des Jahres 2003 zur Erweiterung im Jahr 2004 untersucht. In einer logistischen Regression kommen dabei zusätzlich drei in der Literatur vertretene Ansätze zum tragen: der utilitaristische Ansatz, der Institutionen-Ansatz und die Theorie der kognitiven Mobilisierung. Außerdem werden nationale und europäische Identifikation nicht voneinander isoliert betrachtet, sondern es werden daraus vier Kombinationen (Cluster) gebildet und in die Analyse aufgenommen. Nach den resultierenden Befunden ist davon auszugehen, dass die Identifikationen auf komplexe Weise zusammenspielen. So scheint eine nationale und zugleich europäische Identifikation sich stärker positiv (im Vergleich zu einer nur nationalen Identifikation) auf die Zustimmung zu einer EU-Erweiterung auszuwirken als eine rein europäische Identifikation. Einen noch stärkeren positiven Effekt hat der Typ 'Individualist', der weder eine nationale noch eine europäische Identifikation aufweist.

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