Angebote zu "Erinnerungen" (90 Treffer)

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Europa, aber anders
7,49 € *
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Was passiert, wenn man bekannte und unbekanntere Hamburgerinnen und Hamburger fragt, ob sie etwas zum Thema 'Europa, aber anders' schreiben würden? Der Hamburger Europaabgeordnete Knut Fleckenstein machte diesen Versuch und 21 Personen haben bei diesem Projekt mitgemacht - vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz über den Kabarettisten Hans Scheibner und den Intendanten des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler bis zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Rüdiger Grube. Es gab keine Vorgaben und es sollte auch kein Loblied auf Europa werden. Herausgekommen ist ein Sammelband mit ganz individuellen Herangehensweisen an das Thema und sehr unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Europäische Union. Neben fachlichen Texten zu spezifischen Themen sind darunter auch persönliche Erinnerungen oder satirische Zuspitzungen. Vor dem Hintergrund der geringen Wahlbeteiligung bei den Europawahlen und der zunehmenden Skepsis gegenüber der europäischen Politik soll das Buch Lust machen, sich mit der EU und ihrer Weiterentwicklung zu befassen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
Zum Angebot
Europa, aber anders
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Was passiert, wenn man bekannte und unbekanntere Hamburgerinnen und Hamburger fragt, ob sie etwas zum Thema 'Europa, aber anders' schreiben würden? Der Hamburger Europaabgeordnete Knut Fleckenstein machte diesen Versuch und 21 Personen haben bei diesem Projekt mitgemacht - vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz über den Kabarettisten Hans Scheibner und den Intendanten des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler bis zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Rüdiger Grube. Es gab keine Vorgaben und es sollte auch kein Loblied auf Europa werden. Herausgekommen ist ein Sammelband mit ganz individuellen Herangehensweisen an das Thema und sehr unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Europäische Union. Neben fachlichen Texten zu spezifischen Themen sind darunter auch persönliche Erinnerungen oder satirische Zuspitzungen. Vor dem Hintergrund der geringen Wahlbeteiligung bei den Europawahlen und der zunehmenden Skepsis gegenüber der europäischen Politik soll das Buch Lust machen, sich mit der EU und ihrer Weiterentwicklung zu befassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Lebensbilder
16,99 € *
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Erhard Busek ist eine faszinierende Persönlichkeit. Geboren 1941 als Sohn eines Bauingenieurs, geht er schon früh in die Politik - und bringt es weit darin. Unkonventioneller Denker und Intellektueller, der er ist, lässt er sich nie in Parteikorsette zwängen, engagiert sich mit den 'bunten Vögeln' für Umweltpolitik, als dies noch nicht Mainstream ist, initiiert Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine moderne Kulturpolitik - die VP-Granden beenden die bundespolitische Karriere Buseks, Wolfgang Schüssel wird Vizekanzler. Doch 'homo politicus' bleibt Erhard Busek und ist es bis heute. Die europäische Integration Mittel- und Osteuropas ist ihm seit je ein Anliegen. Schon im Prager Frühling 1968 nimmt er Kontakt mit Dissidenten auf, ist 1980 beim Gründungskongress der Solidarnosc dabei - und stößt mit seinem Engagement in Österreich lange auf Unverständnis. Erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ändert sich das. Die Erinnerungen Erhard Buseks sind keine chronologisch geordnete Lebensgeschichte: Persönliches wechselt sich mit Überlegungen zur heutigen Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik ab, biografische Stationen führen zu Nachdenklichem über Europa und den Balkan. Auch da lässt sich Erhard Busek nicht einengen: Der konventionelle Rahmen einer Biografie würde zu kurz greifen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Herr Zwilling und Frau Zuckermann
15,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Im Westen der Ukraine, unweit der Grenze zu Rumänien, eine entlegene europäische Stadt: Czernowitz. Einst ein Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina, einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte vom Vielvölkergemisch geprägt war. Es war eine Gegend, in der Menschen und Bücher lebten, sagte der Dichter Paul Celan über die versunkene Welt seiner Jugend, die nur in der Literatur und in der Erinnerung über Zeiten hinweg lebendig bleibt. Zeiten der Auswanderung, Vertreibung und Vernichtung der Juden. In Czernowitz, wo die Jüdische Bevölkerung zeitweilig die Hälfte der Einwohner ausmachte, überlebten nur wenige die von Deutschen und Rumänen 1941 verordnete Deportation in die Lager Transnistriens. Im Mittelpunkt des Films stehen Mathias Zwilling und Rosa Roth-Zuckermann, die zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehören. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, nicht zuletzt die deutsche Sprache. Täglich besucht Herr Zwilling in den Abendstunden die 90jährige Frau Zuckermann. Man spricht über frühere Zeiten, das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur und die alltäglichen Sorgen. In den Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend dieses Jahrhunderts. Mit ihren Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben im heutigen Czernowitz, das sich mit Ende der Sowjetunion erstmalig wieder regt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Lebensbilder
19,00 CHF *
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Erhard Busek ist eine faszinierende Persönlichkeit. Geboren 1941 als Sohn eines Bauingenieurs, geht er schon früh in die Politik - und bringt es weit darin. Unkonventioneller Denker und Intellektueller, der er ist, lässt er sich nie in Parteikorsette zwängen, engagiert sich mit den 'bunten Vögeln' für Umweltpolitik, als dies noch nicht Mainstream ist, initiiert Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine moderne Kulturpolitik - die VP-Granden beenden die bundespolitische Karriere Buseks, Wolfgang Schüssel wird Vizekanzler. Doch 'homo politicus' bleibt Erhard Busek und ist es bis heute. Die europäische Integration Mittel- und Osteuropas ist ihm seit je ein Anliegen. Schon im Prager Frühling 1968 nimmt er Kontakt mit Dissidenten auf, ist 1980 beim Gründungskongress der Solidarnosc dabei - und stösst mit seinem Engagement in Österreich lange auf Unverständnis. Erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ändert sich das. Die Erinnerungen Erhard Buseks sind keine chronologisch geordnete Lebensgeschichte: Persönliches wechselt sich mit Überlegungen zur heutigen Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik ab, biografische Stationen führen zu Nachdenklichem über Europa und den Balkan. Auch da lässt sich Erhard Busek nicht einengen: Der konventionelle Rahmen einer Biografie würde zu kurz greifen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Herr Zwilling und Frau Zuckermann
34,90 CHF *
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Im Westen der Ukraine, unweit der Grenze zu Rumänien, eine entlegene europäische Stadt: Czernowitz. Einst ein Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina, einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte vom Vielvölkergemisch geprägt war. Es war eine Gegend, in der Menschen und Bücher lebten, sagte der Dichter Paul Celan über die versunkene Welt seiner Jugend, die nur in der Literatur und in der Erinnerung über Zeiten hinweg lebendig bleibt. Zeiten der Auswanderung, Vertreibung und Vernichtung der Juden. In Czernowitz, wo die Jüdische Bevölkerung zeitweilig die Hälfte der Einwohner ausmachte, überlebten nur wenige die von Deutschen und Rumänen 1941 verordnete Deportation in die Lager Transnistriens. Im Mittelpunkt des Films stehen Mathias Zwilling und Rosa Roth-Zuckermann, die zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehören. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, nicht zuletzt die deutsche Sprache. Täglich besucht Herr Zwilling in den Abendstunden die 90jährige Frau Zuckermann. Man spricht über frühere Zeiten, das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur und die alltäglichen Sorgen. In den Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend dieses Jahrhunderts. Mit ihren Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben im heutigen Czernowitz, das sich mit Ende der Sowjetunion erstmalig wieder regt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Frankreich und das Problem eines westdeutschen ...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in der jungen Bundesrepublik schlug die Debatte über ihre von den USA geforderte Wiederbewaffnung spätestens seit dem Sommer des Jahres 1950 hohe Wellen, auch die französische Öffentlichkeit reagierte auf den amerikanischen Wunsch nach einem westdeutschen Verteidigungsbeitrag für Europa größtenteils ablehnend. Zwar sprachen sich im Juli 1954 - also kurz vor dem Scheitern des EVG-Vertrages in der Assemblée Nationale - bereits 54 Prozent der Franzosen für eine deutsch-französische Annäherung aus, ihre tiefverwurzelten Vorbehalte gegenüber dem alten 'Erbfeind' jenseits des Rheins blieben davon jedoch meist unberührt. So glaubten gerade einmal 31 Prozent der Befragten, dass sich die von Disziplin, Fleiß und Tatkraft, aber ebenso von Arroganz, Grausamkeit und Militarismus geprägte Mentalität der benachbarten Deutschen seit Kriegsende grundlegend gewandelt habe.1 Solchen Gegebenheiten hatten die schwachen Regierungen der Vierten Republik natürlich Rechnung zu tragen. Ihre Außenpolitik verfolgte deshalb die Strategie einer 'doppelten Eindämmung': Einerseits sollte die Sowjetunion von einem Überfall auf Westeuropa abgeschreckt werden, andererseits galt es jedoch gleichzeitig die potentiellen Gefahren eines militärisch und wirtschaftlich wiedererstarkenden Deutschlands dauerhaft zu bannen. Welche Grenzen die neuen Rahmenbedingungen des seit 1946/47 offen ausgetragenen Ost-West-Konflikts und die in dessen Gefolge - spätestens mit Ausbruch des Korea-Krieges - unausweichlich gewordene Wiederbewaffnung Westdeutschlands jener doppelten Eindämmungsstrategie zogen, vor allem jedoch wie und mit welchen Ergebnissen die Diplomaten und Politiker des Quai d'Orsay versuchten, den vitalen Sicherheitsinteressen Frankreichs auf internationalem Parkett Geltung zu verschaffen, bilden die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Abhandlung. [...] 1 Vgl. RIOUX, Jean-Pierre: Französische öffentliche Meinung und EVG. Parteienstreit oder Schlacht der Erinnerungen?, in: Walter SCHWENGLER / Hans-Erich VOLKMANN (Hg.), Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft. Stand und Probleme der Forschung (MGFA, Militärgeschichte seit 1945, Bd. VII), Boppard 1985, S. 171f.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Frankreich und das Problem eines westdeutschen ...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in der jungen Bundesrepublik schlug die Debatte über ihre von den USA geforderte Wiederbewaffnung spätestens seit dem Sommer des Jahres 1950 hohe Wellen, auch die französische Öffentlichkeit reagierte auf den amerikanischen Wunsch nach einem westdeutschen Verteidigungsbeitrag für Europa grösstenteils ablehnend. Zwar sprachen sich im Juli 1954 - also kurz vor dem Scheitern des EVG-Vertrages in der Assemblée Nationale - bereits 54 Prozent der Franzosen für eine deutsch-französische Annäherung aus, ihre tiefverwurzelten Vorbehalte gegenüber dem alten 'Erbfeind' jenseits des Rheins blieben davon jedoch meist unberührt. So glaubten gerade einmal 31 Prozent der Befragten, dass sich die von Disziplin, Fleiss und Tatkraft, aber ebenso von Arroganz, Grausamkeit und Militarismus geprägte Mentalität der benachbarten Deutschen seit Kriegsende grundlegend gewandelt habe.1 Solchen Gegebenheiten hatten die schwachen Regierungen der Vierten Republik natürlich Rechnung zu tragen. Ihre Aussenpolitik verfolgte deshalb die Strategie einer 'doppelten Eindämmung': Einerseits sollte die Sowjetunion von einem Überfall auf Westeuropa abgeschreckt werden, andererseits galt es jedoch gleichzeitig die potentiellen Gefahren eines militärisch und wirtschaftlich wiedererstarkenden Deutschlands dauerhaft zu bannen. Welche Grenzen die neuen Rahmenbedingungen des seit 1946/47 offen ausgetragenen Ost-West-Konflikts und die in dessen Gefolge - spätestens mit Ausbruch des Korea-Krieges - unausweichlich gewordene Wiederbewaffnung Westdeutschlands jener doppelten Eindämmungsstrategie zogen, vor allem jedoch wie und mit welchen Ergebnissen die Diplomaten und Politiker des Quai d'Orsay versuchten, den vitalen Sicherheitsinteressen Frankreichs auf internationalem Parkett Geltung zu verschaffen, bilden die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Abhandlung. [...] 1 Vgl. RIOUX, Jean-Pierre: Französische öffentliche Meinung und EVG. Parteienstreit oder Schlacht der Erinnerungen?, in: Walter SCHWENGLER / Hans-Erich VOLKMANN (Hg.), Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft. Stand und Probleme der Forschung (MGFA, Militärgeschichte seit 1945, Bd. VII), Boppard 1985, S. 171f.

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Herr Zwilling und Frau Zuckermann
15,99 € *
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Im Westen der Ukraine, unweit der Grenze zu Rumänien, eine entlegene europäische Stadt: Czernowitz. Einst ein Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina, einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte vom Vielvölkergemisch geprägt war. Es war eine Gegend, in der Menschen und Bücher lebten, sagte der Dichter Paul Celan über die versunkene Welt seiner Jugend, die nur in der Literatur und in der Erinnerung über Zeiten hinweg lebendig bleibt. Zeiten der Auswanderung, Vertreibung und Vernichtung der Juden. In Czernowitz, wo die Jüdische Bevölkerung zeitweilig die Hälfte der Einwohner ausmachte, überlebten nur wenige die von Deutschen und Rumänen 1941 verordnete Deportation in die Lager Transnistriens. Im Mittelpunkt des Films stehen Mathias Zwilling und Rosa Roth-Zuckermann, die zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehören. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, nicht zuletzt die deutsche Sprache. Täglich besucht Herr Zwilling in den Abendstunden die 90jährige Frau Zuckermann. Man spricht über frühere Zeiten, das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur und die alltäglichen Sorgen. In den Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend dieses Jahrhunderts. Mit ihren Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben im heutigen Czernowitz, das sich mit Ende der Sowjetunion erstmalig wieder regt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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