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Europa der Regionen.  Möglichkeiten zur Einflus...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Europa der Regionen' ist von Deutschland aus zu einem Schlagwort geworden, welches in der europäischen Politik und in den wissenschaftlichen Debatten über die Zukunft der EU seit den 80er Jahren eine grosse Rolle spielt. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt ist durchaus kein einheitliches Konzept, sondern wird auf verschiedenste Weise verstanden. Die radikalste Interpretation geht von der zukünftigen Ablösung der Nationalstaaten durch die Regionen aus. Diese Idee der Regionen als Bausteine der EU an Stelle der Staaten ist, vom heutigen Stand der Entwicklung als utopisch zu bewerten. Aber auch die Unterstützung des Integrationsprozesses durch interregionale Zusammenarbeit, die in Europa in vielfältigen Formen zu finden ist, lässt sich unter den Begriff eines 'Europa der Regionen' fassen. Der wohl realistischste und von den meisten vertretene Ansatz ist, dass die Regionen in Zukunft als eigenständige Akteure im europäischen Mehrebenensystem die dritte Ebene bilden werden. In der folgenden Betrachtung sollen der erste Ansatz, weil utopisch, und die Ebene der interregionalen Kooperation weitgehend ausser Acht gelassen, und der Versuch unternommen werden sich den Regionen als dritte Ebene anzunähern. Ein weiteres definitorisches Problem ergibt sich aus der Frage nach der Bedeutung des Begriffs der Regionen. Sie ist vieldeutig und vielschichtig. Eine 'Region' kann im globalen System mehrere Staaten umfassen, also eine Weltregion darstellen z.B. die EU als Ganzes ist eine Weltregion, ein Staat kann auch gleichzeitig Region sein z.B. Luxemburg oder eine Region bildet innerhalb eines Staates eine territoriale Untereinheit. Hier soll die Bedeutung zugrunde gelegt werden, die, die Regionen innerhalb eines 'Europa der Regionen' definiert als 'diejenigen territorialen Einheiten als Region bezeichnet, die unmittelbar unterhalb der Zentralregierung, aber über der kommunalen Ebene angesiedelt sind, die für die territoriale Organisation der Verwaltung von Bedeutung sind und in deren Rahmen Entscheidungsträger, die nicht unmittelbar dem Zentralstaat angehören, bestimmte Aufgaben wahrnehmen.' Regionen sind somit z.B. die deutschen Länder, die belgischen Regionen und Gemeinschaften, die spanischen Autonomien, aber auch die griechischen mit wenig Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungseinheiten.

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Einfluss der Neokonservativen auf die amerikani...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,0, Universität zu Köln, Veranstaltung: Die Geschichte des Irakkriegs, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In den Berichterstattungen über die Aussenpolitik George W. Bushs zur Zeit des Irakkrieges war der Begriff des Neokonservatismus omnipräsent und eine der am stärksten diskutierten Denkrichtungen. Vor allem europäische Autoren erklärten, die Neokonservativen hätten die Aussenpolitik George W. Bushs diktiert. Andere wiederum hielten ihren Einfluss für marginal.3 Diese Kontroverse soll in dieser Arbeit aufgegriffen werden. Es soll untersucht werden, ob neokonservative Ziele handlungsleitend für die Aussenpolitik Bushs gewesen sein können. Um die zentrale Fragegestellung fundiert beantworten zu können, soll zunächst der Begriff 'Neokonservativismus' erklärt werden. Hierbei wird vor allem die Entstehung des Begriffs sowie die ihm zugrunde liegende Ideologie näher beschrieben. Als Überleitung zum Hauptteil der Arbeit soll die Kriegsideologie der Neokonservativen dargestellt werden. Im Hauptteil der Arbeit werden die bereits beschriebenen neokonservativen Kriegsargumente mit den Kriegsgründen, welche sich aus der Bush-Doktrin ableiten lassen, verglichen. Auf diese Weise soll untersucht werden, welche Parallelen zwischen der Kriegsideologie Bushs und den Neokonservativen bestanden haben. Darauf folgt eine Untersuchung der Einflussnahme wichtiger Neokonservativer Vertreter auf die US-Regierung. Damit dieses Kapitel nicht zu weit ausschweift, beschränke ich mich auf eine beispielshafte Darstellung des Defense Policy Board sowie das Project for the New American Century. Da einige Parallelen zwischen den Neokonservativen und der Christlichen Rechten bestehen, folgt vor dem abschliessenden Fazit ein Exkurs über die Einflussnahme der Christlichen Rechten auf die amerikanische Aussenpolitik unter George W. Bush. In der Forschung wird das Thema kontrovers diskutiert. Dies verdeutlicht seine Standortanhängigkeit. Um zu einem eigenständigen und doch wissenschaftlichen Ergebnis zu gelangen, werden Primärquellen in Form von Reden oder Briefen herangezogen. Als Sekundärliteratur sind beispielsweise die Ausführungen zum Begriff des Neokonservativismus Siebo M. H. Janssens in seinem Artikel 'Ideologie und Praxis des Neokonservativismus- Zur theoretischen Basis US-amerikanischer Politik' sowie das Werk Heinz Duthels 'Irrweg Neokonservatismus' zu nennen. Um auch die Perspektive der Neokonservativen bezüglich der Fragestellung mit einzubeziehen, wird Simon Geissbühlers Werk 'Der amerikanische Neokonservatismus und die Aussenpolitik der USA' herangezogen.

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Lexikon der Politik (Cd-Rom)

Erscheinungsdatum: 08/2009 Medium: Cd-Rom Titel: Lexikon der Politik Redaktion: Nohlen, Dieter Verlag: Directmedia Publishing Sprache: Deutsch Schlagworte: Politik Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines Seiten: 52375 Reihe: Digita

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Lobbyismus als Instrument kommunaler Europapolitik
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Masterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, 131 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Blick der deutschen Kommunen 'nach oben', d.h. zu den höheren staatlichen Ebenen, ist traditionell durch einen sorgenvollen, ängstlichen Gesichtsausdruck gekennzeichnet. Die Furcht vor einer Schmälerung der eigenen Handlungsspielräume und vor der Übertragung von kostenintensiven zusätzlichen Aufgaben ohne angemessenen finanziellen Ausgleich haben hier inzwischen manche Falte hinterlassen. Ein hoffnungsfrohes Leuchten ist lediglich dann zu vermelden, wenn die Kommunen mit Hilfe ihrer Selbstverwaltungsgarantie und einer darauf gestützten verfassungsgerichtlichen Entscheidung staatlichen Eingriffen oder Kostenabwälzungen Einhalt geboten haben. Zu dieser nationalen Besorgnis ist mit dem europäischen Einigungsprozess ein zweites Bedrohungsszenario hinzugetreten, dessen Gefahren die Gemeinden und Gemeindeverbände in der Bundesrepublik Deutschland hilflos ausgesetzt zu sein scheinen. So wird in der Literatur etwa eine 'internationale Kraftlosigkeit' der Kommunen im Integrationsprozess konstatiert. An anderer Stelle heisst es pointiert, die Europäische Union (EU) würde die Kommunen wie 'wehrlose Verwalter' behandeln. Bisweilen wird in diesem Zusammenhang gar die martialische Ausdrucksweise bemüht, die kommunale Daseinsvorsorge befinde sich in einem 'Mehrfrontenkrieg'. Um der wachsenden Einflussnahme der europäischen Rechtsetzung auf die kommunalen Aufgaben Rechnung zu tragen, sollen kommunaler Sachverstand und die spezifischen kommunalen Interessen deshalb mittels 'Lobbying' in den europäischen Entscheidungsprozess eingebracht werden. Der durchschnittlich informierte Bürger verbindet mit Lobbyarbeit regelmässig negative Vorstellungen: Lobbyisten seien öffentlichkeitsscheue Gestalten, die mit illegitimen Machenschaften Politiker und Parteifunktionäre zum gefügigen Werkzeug ihrer Interessengruppen machen würden.5 Diese Beschreibung hat mit dem Arbeitsalltag organisierter Interessenvertretung nur wenig zu tun. Der Verfasser dieser Arbeit hatte während eines Praktikums im Europabüro der bayerischen Kommunen (EBBK) in Brüssel die Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und die Arbeitsweise kommunaler Lobbyisten auf europäischer Ebene zu gewinnen. Diese Erfahrung war auch ausschlaggebend dafür, die Europaaktivitäten deutscher Kommunen unter besonderer Berücksichtigung des Lobbyismus zum Thema der vorliegenden Arbeit zu machen.

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Guinness World Records 2020

Das weltweit führende Jahrbuch für Rekorde aller Art, vollgespickt mit herausragenden Leistungen, den verrücktesten Einfällen, den kühnsten Stunts, faszinierenden Menschen, tollen Tieren sowie spannenden Fakten aus Wissenschaft, Politik und

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Subsidiaritätsrüge: Effektives Instrument natio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: European Union Institutions, Politics and Policies, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Lissabon-Reform haben die nationalen Parlamente im Rahmen des sogenannten Frühwarnmechanismus die Möglichkeit, europäische Legislativentwürfe auf ihre Vereinbar- keit mit dem Subsidiaritätsprinzip zu überprüfen und bei vermutetem Verstoss eine Rüge aus- zusprechen. Die Effektivität dieses neuen Instrumentariums als Mit- und Einwirkungskanal der nationalen Parlamente wird anhand seiner vertragsrechtlichen Ausgestaltung sowie der Implementierung und praktischen Anwendung untersucht. Im Vertragstext zeichnen sich hohe Hürden und eine defensive Konstruktion des Instrumentariums ab. Effektive national- parlamentarische Partizipation mit Hilfe der neuen Verfahren wird so generell in Frage ge- stellt. Zentraler Faktor, der die Implementierung des Frühwarnmechanismus erschwert, ist das Fehlen von konkreten Prüfkriterien zur Auslegung des Subsidiaritätsprinzips. Dadurch wird eine inter-parlamentarische Absprache bei der Überprüfung von Legislativvorschlägen behindert, die wiederum notwendig ist, um den Frühwarnmechanismus als politisches Druck- instrument zu nutzen. Prinzipiell besteht durchaus Potenzial für politische Einflussnahme, auch wenn der politische Mehrwert des Instrumentariums für die Parlamente fraglich bleibt.

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Becker, Helmut: Buchners Kompendium Politik cli...

Erscheinungsdatum: 07/2019 Medium: Stueck Titel: Buchners Kompendium Politik click & teach Box Titelzusatz: Digitales Lehrermaterial (Karte mit Freischaltcode) Autor: Becker, Helmut // Benzmann, Stephan // Huettmann, Martin Grosse // Riedel, Hartwig

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Islam: Geschichte und Politik der Neuzeit (1853...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Geschichte der Internationalen Beziehungen, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Internationaler Studiengang Fachjournalistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Osmanische Reich vom Zerfall bedroht. Der 'kranke Mann am Bosporus', so die Bezeichnung des Grossreiches aus westlicher Sicht, wird immer mehr zum Zielobjekt der europäischen Grossmächte Frankreich und England, die ihren Einfluss in der islamischen Welt verstärken wollen und das Osmanische Reich nur noch als Spielball betrachten. Zudem erschwert das erwachende Nationalbewusstsein der unter osmanischer Herrschaft stehenden Staaten es dem Osmanischen Reich, als eine Einheit die Angriffe europäischer Kolonialmächte abzuwehren. Vor allem Ägypten ist ein begehrtes Ziel: Langanhaltende Korruption in dem nordafrikanischen Land erleichtert den Europäern die Einflussnahme. Der Einmarsch Napoleons in Ägypten im Jahr 1798 ist signifikant für die weitere Entwicklung, macht er doch erstmals deutlich, dass die technisch und organisatorisch überlegenen Europäer ernst machen mit ihren Expansionsbestrebungen. Der mühelose Einfall Napoleons zeigt auf, dass das Osmanische Reich die wirtschaftliche und militärische Überlegenheit der Europäer vollständig ignoriert hat. Nachdem der Blick auf Europa gefallen ist, wird auch innerhalb der islamischen Staaten der Ruf nach Reformen immer lauter. Die Notwendigkeit zur Anpassung an europäische Überlegenheit wird erkannt, soll das Osmanische Reich nicht mit fliegenden Fahnen untergehen. 1839 wird die Tanzimat-Periode eingeläutet. Für die grundlegende Reformierung des Verwaltungs- und Militärsystems gibt es keinen klar umrissenen 'Master-Plan'. Zwischenhandel wird ausgeschaltet, die Rechte der Provinzial- Verwaltungen beschnitten. Europäisches Handelsrecht fliesst in die Rechts- und Verwaltungsreform ein. Schutzzölle werden aufgehoben, somit wird der Weg für ausländische Kapitalanlagen frei gemacht. Auch auf dem Schlachtfeld stehen die islamischen Staaten weit überlegenen Gegnern gegenüber. Im Konzert derjenigen Länder, die das Osmanische Reich unter sich aufteilen wollen, spielt neben Frankreich und England auch Russland eine bedeutende Rolle. Die Russen wollen nicht nur ihren Einfluss auf dem Balkan vergrössern, sondern haben auch die Kontrolle über die Meerenge zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer ins Visier genommen. Die Briten können kein Gefallen an einer russischen Vormachtstellung über das geschwächte Osmanische Reich finden, die ihre eigenen Expansionsbestrebungen gefährden würde. Insofern eilen sie dem Osmanischen Reich in der Folge zunächst mehrmals zu Hilfe.

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Die Osterweiterung der EU aus der Sicht Polens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fall des Eisernen Vorhangs in den Jahren 1989 - 1991 bedeutete für die Staaten Mittel-und Osteuropas sowohl die Notwendigkeit zur innerstaatlichen Transformation als auch zu einer aussenpolitischen Neuorientierung. Der Beitritt zur Europäischen Union ist für den Grossteil der Polen die logische Konsequenz der Rückkehr nach Europa und der Reintegration in die politische, kulturelle und wirtschaftliche europäische Entwicklung nach den Jahrzehnten der künstlichen und gewaltsamen Teilung, die Wiederherstellung der Einheit Europas [vgl. Kreile, 1999, S. 802 und Schweda, 2003]. Man nahm in Osteuropa den Gründervater der Europäischen Gemeinschaft Robert Schuman beim Wort, der bereits 1963 die Aufnahme der Völker Osteuropas postulierte, sobald sie von der Sowjetherrschaft befreit seien. [vgl. Spiegel Nr. 50/02] Aus politischer Sicht dient die Eingliederung in den europäischen Staatenbund der Konsolidierung und Förderung des Transformationsprozesses zu einer westliche Demokratie. Die Beitrittsperspektive bietet dabei einen Orientierungsrahmen und ein Ziel, um nötige Reformen auf den Weg zu bringen und durchzusetzen [vgl. Glaab, 1999, S. 612]. Zudem leistet die EU ihrerseits Hilfestellungen organisatorischer und finanzieller Art, die den Beitrittskandidaten die Anpassung an die Standards der EU-Länder erleichtern, auf die im Laufe der Arbeit noch genauer eingegangen wird. Die Mitgliedschaft in der EU garantiert zudem politische Stabilität und ist gemeinsam mit der NATO - Mitgliedschaft besonders auch unter dem sicherheitspolitischen Aspekt erstrebenswert. Sie festigt die Westbindung und die Unabhängigkeit von russischer Einflussnahme [vgl. Hughes/Grabbe/Smith, 1999, S. 63 f]. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Wirkung, die ein Beitritt zur EU auf die Einschätzung Polens in der Weltöffentlichkeit hat: Die EU- Mitgliedschaft gilt als Garant nicht nur für politische und wirtschaftliche Stabilität, sondern auch für Rechtssicherheit, was die Attraktivität des Landes als Vertragspartner erhöht. Das Fundament einer Demokratie sind mündige Bürger, die sich am dem okratischen Prozess aktiv beteiligen. Mit wachsendem Wohlstand steigen die Partizipations- und Repräsentationswünsche der Bürger. Treten also durch den Beitritt zur EU wirtschaftliche und soziale Fortschritte ein, so tragen diese zur Verbesserung der demokratischen Entwicklung Polens und zur Festigung des bisher Erreichten bei. [vgl. Macków, 1999, S. 17]

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Institutionelle Transition und Korruption in po...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Osteuropa-Institut), Veranstaltung: Dimensionen der Integration Europas - ein politikwissenschaftlicher Blick auf die EU-Erweiterung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem endgültigen Kollaps der kommunistischen Systeme Anfang der 1990er Jahre in den südosteuropäischen Ländern, sofern sie sozialistisch geprägt waren, setzten im generellen parallel dazu ablaufende ökonomische, politische und gesellschaftliche Transformationsprozesse ein, die die Umgestaltung der staatlichen, politischen und wirtschaftlichen Institutionen von zentralisierter Planwirtschaft hin zu funktionierender Marktwirtschaft, von einparteien-diktatorischen Systemen hin zu parlamentarischer Demokratie, aber auch von ständischen zu bürokratischen Strukturen und von ländlichen zu städtischen Gesellschaften zum Ziel hatten. In Bulgarien gestaltete sich dieser Trans itionsprozess ähnlich wie in den anderen südosteuropäischen Staaten, jedoch wurde schon kurz nach der Wende aus oppositionellen Kreisen, in Berufung auf Geheimdienstquellen, auf eine mögliche, unkontrollierte Verlagerung politischer Einflussnahme von Vertretern der ehemaligen Nomenklatur in wirtschaftliche Bereiche hingewiesen. Diese vermutliche, andauernde Machttransformation führte im September 1993 auf der 263-sten Sitzung des bulgarischen Parlaments dazu, dass die Abgeordnete Velislava Dareva vom Redenerpult aus konstatierte, dass in den vorangegangenen Jahren die Korruption in der staatlichen Administration stetig zugenommen habe. Sie forderte deshalb das Parlament auf, eine Untersuchungskommission zu diesem Sachverhalt einzuberufen. 1 Die kurz darauf ernannte Kommission bezog sich bei ihrer Prüfung primär auf die Chronologie und die Anatomie einzelner Fälle von Korruption, ohne explizit die Ursachen dafür zu hinterfragen. Die Europäische Union (im Folgenden auch als EU abgekürzt) stellt in ihren alljähr lichen Regelmässigen Berichten über die Fortschritte Bulgariens auf dem Weg zum Beitritt fest, dass Bulgarien den rechtlichen Rahmen zur Korruptionsbekämpfung kontinuierlich verbessert. Jedoch werden in jedem Bericht die stockenden Justizreformen, als grund legendes Hindernis bei der Durchführung der Rechtsnormen angesehen und darauf verwiesen, dass Korruption nach wie vor ein ernsthaftes Problem darstellt.2 [...] 1 Tambuev, Georgi, vlast oblecena v korupcija, Sofija 2001 2 Vgl. dazu: Regelmässiger Bericht über die Fortschritte Bulgariens auf dem Weg zum Beitritt 1998- 2003

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Nachhaltigkeit durch staatliche Regelungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 2,3, Hochschule Bremen (Fakultät Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Ökonomisches Denken, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachhaltigkeit ist das Stichwort des 21. Jahrhunderts. Durch die zunehmende Knappheit von Ressourcen und einem massiven weltweiten Wachstum der Wirtschaft steht die Menschheit vor einer grossen Herausforderung. Mit zunehmender Brisanz zeigt sich, welche Einflüsse die Umweltbelastungen durch den Menschen inzwischen auf das Klima haben. Auch wenn es weiterhin vereinzelte kritische Stimmen gibt, die Mehrheit der Staaten hat anerkannt, dass das Verhalten der Menschen für extremer werdende klimatische Bedingungen verantwortlich ist. Internationale Strategien zum Klimaschutz gibt es seit Jahren, sie werden zunehmend von den Regierungen ernst genommen. Doch kann eine Orientierung zu mehr Nachhaltigkeit nicht allein auf internationaler Ebene erfolgreich sein - wichtig ist das Umsetzen nationaler und regionaler Richtziele zu mehr Klima- und Umweltschutz. Die Europäische Union hat sich und damit ihren 25 Mitgliedsländern ehrgeizige Klimaschutzziele gegeben. Darüber hinaus hat die Bundesregierung1 mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie einen Fahrplan aufgestellt, wie sie nachhaltiges Wirtschaften und Leben in Deutschland fördern möchte. Bereits 1991 hat Deutschland mit dem Stromeinspeisungsgesetz und der Verpackungsordnung zwei Impulse gegeben, um eine ökologisch günstigere Entwicklung in bestimmten Segmenten der deutschen Wirtschaft voranzutreiben. Anhand dieser beiden Beispiele möchte ich darstellen, wie staatliche Einflussnahme auf Marktentwicklungen aussehen kann und die beiden Mittel auf ihren qualitativen Nutzen hin analysieren.

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Kooperation und Wettbewerb von Interessengruppe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein internationales politisches Gebilde ist so empfänglich für die Einflussnahme durch Interessengruppen wie die Europäischen Union (EU). Zahlreiche nationale und europäische Verbände, Gebietskörperschaften, Einzelunternehmen und freie Lobbyisten versuchen in Brüssel und Strassburg, Einfluss auf die europäische Politik zu nehmen. Im gleichen Masse, wie die Kompetenzen der EU im Laufe der Jahre erweitert worden sind, ist auch die Anzahl der Interessengruppen in den vergangenen Dekaden rapide angestiegen und wird nach einhelliger Meinung auch weiterhin steigen. Die Interessengruppen agieren auf europäischer Ebene jedoch nicht in einem geordneten, einheitlichen System. Interessen und Aktivitäten sind -wie obiges Zitat erkennen lässt- sehr heterogen und oft einander entgegengesetzt. Die Aktivitäten und Interessen grosser, finanzstarker europäischer Chemie- und Pharmaverbände unterscheiden sich beispielsweise in Struktur und Umfang von den Aktivitäten und Interessen europäischer Konsumentenvereinigungen. Es sind jedoch auch Fälle vorstellbar, in denen bei gleichgerichteten Interessen trotz heterogener Strukturen ein kooperatives Vorgehen verschiedener Interessengruppen für alle Beteiligten vorteilhaft sein kann. Die Vermittlung von Interessen in der EU kann darüber hinaus nicht ohne weiteres mit dem Einfluss von Interessengruppen auf Ebene der Nationalstaaten gleichgesetzt werden. Insbesondere die Ausgestaltung der EU als Mehrebenensystem und die Vielzahl der an Entscheidungen beteiligten Institutionen macht es für die Interessengruppen notwendig, geeignete Strategien für ein erfolgreiches Lobbying auf europäischer Ebene zu entwickeln. Der Interaktion von Interessengruppen mit politischen Institutionen und Organen ist in der politikwissenschaftlichen Literatur in den letzten Jahren eine umfangreiche Palette an Veröffentlichungen gewidmet worden. Neben theoretischen Arbeiten der Public Choice-Literatur zur Modellierung der Rolle von Interessengruppen im politischen Entscheidungsprozess (AUSTEN-SMITH, 1993; GROSSMAN/HELPMAN, 1996; CROMBEZ, 2002) sind es im europäischen Kontext vor allem empirische Arbeiten, die mithilfe von Experteninterviews und Fragebögen versuchen, ein klareres Bild von den Aktivitäten und Zielen der Lobbyisten zu erhalten. Über die Analyse einzelner Politikfelder und Entscheidungen auf europäischer Ebene werden hierbei politische Hypothesen bezüglich des Einflusses von Interessengruppen untersucht. [...]

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