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Europa der Regionen. Möglichkeiten zur Einfluss...
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Europa der Regionen. Möglichkeiten zur Einflussnahme der deutschen Länder auf die europäische Politik ab 3.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Der Landtag von Nordrhein-Westfalen
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die europäische Einigung ist seit Mitte der 80er Jahre von einer zunehmenden Dynamik gekennzeichnet. Von dieser Dynamik ist in föderalstaatlich organi sier ten Ländern wie Deutschland nicht nur die nationale, sondern auch die subnationale Ebene betroffen. Die Betroffenheit zeigt sich primär darin, dass die EU mittlerweile in vielen Politikfeldern immerhin über nennenswerte, teil weise über sehr beträchtliche Kompetenzen verfügt, welche ehemals in natio naler bzw. subnationaler Zuständigkeit lagen. Im vorliegenden Buch geht der Autor der Frage nach, wie es in diesem Kontext um die Landesparlamente bestellt ist. Sind diese in der Lage, Einfluss im Bereich der Europapolitik auszu üben? Im theoretischen Teil werden nach einem einführenden Kapitel über den Parlamentarismus in Deutschland die Möglichkeiten der Einflussnahme der Landesparlamente im deutschen Föderalismus sowie im Kontext der euro päischen Mehrebenenstruktur thematisiert. Die theoretische Basis für die Ana lyse der Einflusschancen bildet die parlamentarische Kontrollproblematik. Im empirischen Teil werden diese Chancen durch einen institutionellen Ansatz und eine Befragung von Mitgliedern des nordrhein-westfälischen Landtages, welcher als empirischer Gegenstand dient, ausgelotet. Das Buch richtet sich an Politikwissenschaftler und Verantwortliche der Politik.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Einflussmöglichkeiten von europäischen Umwe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Osnabrück, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Annahme, dass im Gegensatz zu Industrieverbänden die ressourcenschwachen Umwelt-NGOs eher geringe Einflussmöglichkeiten auf EU-Ebene haben, ist es Ziel dieser Arbeit, ihre tatsächlichen Partizipationsmöglichkeiten bzgl. der Formulierung der europäischen Umweltpolitik zu untersuchen und herauszufinden, ob sie gegenüber den Wirtschaftsvertretern wirklich im Nachteil sind. Neben der Analyse der wichtigsten politischen Organe, der Kommission, dem Rat und dem Parlament, auf mögliche Einflusskanäle, steht der Vergleich von zwei der größten europäischen Umwelt-NGOs, Greenpeace und WWF, im Vordergrund. Wichtige Aspekte sind hierbei:In welcher Intensität und in welcher Art und Weise arbeiten die Interessengruppen zur Umweltpolitik und was sind ihre Intentionen? Welche Mittel zur Einflussnahme wenden sie an und wie offen sind überhaupt die Institutionen der EU für die Partizipation von Umwelt-NGOs? In diesem Zusammenhang soll in kurzer Form auch das Einflusspotential von Wirtschafts- und Industrieverbänden thematisiert werden, um die Verhandlungsmacht der beiden auf die europäische Umweltpolitik Einfluss nehmenden Gegenspieler - Umwelt- und Wirtschaftsverbände - vergleichen zu können.Ein weiteres Erkenntnisinteresse liegt speziell darin, anhand eines detaillierten Vergleichs von Greenpeace und WWF herauszufinden, welche Strategie der Beeinflussung Erfolg versprechender ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die EU: Auf dem Weg zu einer Sicherheits- und V...
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Am 01. Dezember 2009 trat nach langen Verhandlungen der Lissabon-Vertrag der Europäischen Union in Kraft. Er brachte auch für den Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik einige beachtenswerte Neuerungen und Reformen mit sich. Das Vertragswerk war jedoch im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik in vielen Ausführungsbestimmungen bewusst vage oder offen gehalten worden. Zentrale Bereiche, wie der Europäische Auswärtige Dienst (EAD), befanden sich noch in der Umsetzung, während der Vertrag schon in Kraft getreten war, da die genauen Ausführungsbestimmungen erst noch zäh ausgehandelt werden mussten. Den Nationalstaaten ist es dabei gelungen, ihre dominante Position in der Außen- und Sicherheitspolitik noch auszubauen. Gleichzeitig wurde durch den Vertrag aber auch die Position der Hohen Vertreterin für die Außen- und Sicherheitspolitik, die gleichzeitig stellvertretende Kommissionspräsidentin, also eine supranationale Funktionsträgerin ist, gestärkt. Die durch den Lissabon-Vertrag forcierte außen- und sicherheitspolitische Struktur- und Entscheidungsfindungsaggregation soll überdies zu mehr Kohärenz und stringenterem Handeln der EU beitragen und richtet damit den außen- und sicherheitspolitischen Fokus noch mehr als bisher auf Brüssel. Somit verlagert sich das europäische sicherheitspolitische Handeln auch wenn es um die Vertretung nationalen Interesses geht zunehmend in die belgische Hauptstadt und damit in einen europäischen Kontext. Hieraus ergeben sich nicht nur zahlreiche Implikationen für die sich verändernde Formulierung und Umsetzung nationaler Außenpolitiken, sondern auch verschiedene soziale, institutionelle, technische, psycho- und soziologische Prozesse und Vorgänge, die mit Brüsselisierung und Europäisierung umschrieben werden können und welche die Politik beeinflussen.Wohin aber führt diese sich verändernde Art der Politikformulierung und -gestaltung? Welche Auswirkungen hat die zunehmende Einbettung souveränen mitgliedsstaatlichen Handelns in einen europäischen Rahmen, der explizit die Einflussnahme supranationaler sowie nicht-staatlicher, aber an zunehmender Integration interessierter europäischer Akteure einschließt? Wird sich dadurch schließlich doch analog zu anderen Politikbereichen in der EU die Integration verstärken und die Außen- und Sicherheitspolitik langsam aber stetig vergemeinschaften und schließlich in eine Sicherheits- und Verteidigungsunion münden?Bei der Beantwortung dieser Fragen werden zwei Strukturen in den Mittelpunkt gestellt, die in Schlüsselstellungen wesentlich an der Entwicklung einer umfassend handlungsfähigen europäischen Sicherheitspolitik mitwirken: Das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) als der Motor der GSVP, und die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) als die zentrale Koordinierungsstelle der zukünftigen europäischen Fähigkeitsentwicklungen. Diese zentralen Akteure sollen dahingehend untersucht werden, ob von ihnen Impulse für eine Weiterentwicklung und Vertiefung der Integration ausgehen und sie zur Festigung des zwischenstaatlichen Paradigmas in der Außen- und Sicherheitspolitik beitragen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Einflussnahme von Verbänden auf die EU-Gesetzge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 14 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit geht es um die Beeinflussung von Verbänden auf der Ebene der Europäischen Union. In den ersten Zeilen werden die hier verwendeten Begriffe "Verband/Verbände" definiert und die Entwicklung dieser im Prozess der Europäisierung erklärt. Die Funktionen und die Tätigkeitsbereiche von Interessengruppen sollen aufgezeigt und erläutert werden.Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Einflussnahme von Verbänden auf die EU-Gesetzgebung und auf die damit verbundenen Institutionen. Dabei stehen die Kommission, das Europäische Parlament und den Ministerrat im Fokus, da sie primär die Institutionen sind, die für den legislativen Prozess wichtig sind. Weiterhinwerden jeweils kurz die Zusammensetzung und die Aufgaben des jeweiligen EU-Organs dargestellt. Konkret soll die Frage, wie Verbände die Gesetz- und Willensbildung in den Institutionen der Europäischen Union beeinflussen, beantwortet werden.Wo sich viele Akteure einmischen und beteiligen, entstehen Probleme und Konflikte, aber auch Lösungen. So auch in der Verbandsarbeit. Ressourcen machen die Beziehung zwischen Verband und EU oder Nationalstaat zu einer fast abhängigen Komponente. Doch welche Ressourcen haben Verbände eigentlich und wie werden sie eingesetzt? Auch das europäische Verbandsdilemma, sowie Probleme und Kritik der Verbandsarbeit werden in diesem Zusammenhang betrachten und konkretisiert. Den Abschluss der Arbeit bildet ein zusammenfassendes Fazit.

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Stand: 28.02.2020
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Die Europäische Kommission der Eurokrise
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Dieses Buch zeigt, dass die Europäische Kommission trotz großer Integrationsskepsis und mitgliedstaatlicher Kontrollbedenken die wirtschaftspolitische Steuerung während der Eurokrise beeinflusste. Eine vergleichende Analyse der relevanten Politikfelder legt die Bedingungen und das Ausmaß dieser Einflussnahme offen. Dabei stellt sich heraus, dass die Kommission weitaus kleinteiliger agiert, als es der Mythos des "Motors der Integration" nahelegt, gleichwohl prägt sie auch weiterhin die europäische Politik.

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Stand: 28.02.2020
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Auf dem Weg zur Weltgesellschaft
30,98 € *
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Die Welt rückt immer näher zusammen: kulturell, wirtschaftlich, wissenschaftlich und politisch. Eine größere Einheit ist im Entstehen, von der viele bereits jetzt als Weltgesellschaft sprechen. Bei diesem Prozess gibt es überall Widerstände, Hakeleien und Schwierigkeiten. Diese gilt es vor allem durch ein Bewusstsein der Einheit der Menschheit und durch Selbstveränderung zu überwinden. Auch Europa muss sich diesem Prozess stellen, um vorhandene Schwierigkeiten auszuräumen. Hierzu einen Beitrag zu liefern, ist Anliegen dieses Textes. Das europäische Modell, das in der Aufklärung seinen Ursprung hat, war sehr erfolgreich. Mit Hilfe von den damals neuen Leitwerten Freiheit und Selbstbestimmung sind im Laufe der Zeit kulturell-rechtliche, wissenschaftlich-politische und wirtschaftlich-technische Freiräume entstanden. Viele gesellschaftliche Teilbereiche haben sich daraufhin in den letzten gut zweihundert Jahren innerhalb Europas positiv entwickelt: das Hochschul- und Bildungswesen, der Wirtschafts- und Infrastrukturbereich, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen sowie die Stadt- und Regionalentwicklung. Auch die Einflussnahme Europas auf ähnliche Entwicklungen in aller Welt war groß. Heute bedürfen die Leitwerte Freiheit und Selbstbestimmung der Ergänzung, denn in den verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen mehren sich die Anzeichen der Überziehung und Überdehnung dieser Leitwerte. Das trifft vor allem auf den Wirtschaftsbereich zu und zeigt sich hier im drohenden Zusammenbruch der globalen Finanz- und Ökosysteme. Aber es trifft auch auf den Kultur-, Rechts-, Politik- und Wissenschaftsbereich zu. Überall bedarf es kleinerer Korrekturen, um das europäische Modell wieder attraktiver zu machen und um Teil einer weltgesellschaftlichen Entwicklung zu werden. Teilweise gibt es in diesen Bereichen auch schon mehr oder weniger starke neuere Entwicklungen und Verbesserungen. Die neuen Leitwerte Bewusstsein und Einheit sowie innerer Frieden und Selbstveränderung werden helfen, weitere Verbesserungen zu erzielen, sowohl im Wirtschaftsbereich als auch in den anderen gesellschaftlichen Teilbereichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Auf dem Weg zur Weltgesellschaft
48,90 CHF *
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Die Welt rückt immer näher zusammen: kulturell, wirtschaftlich, wissenschaftlich und politisch. Eine grössere Einheit ist im Entstehen, von der viele bereits jetzt als Weltgesellschaft sprechen. Bei diesem Prozess gibt es überall Widerstände, Hakeleien und Schwierigkeiten. Diese gilt es vor allem durch ein Bewusstsein der Einheit der Menschheit und durch Selbstveränderung zu überwinden. Auch Europa muss sich diesem Prozess stellen, um vorhandene Schwierigkeiten auszuräumen. Hierzu einen Beitrag zu liefern, ist Anliegen dieses Textes. Das europäische Modell, das in der Aufklärung seinen Ursprung hat, war sehr erfolgreich. Mit Hilfe von den damals neuen Leitwerten Freiheit und Selbstbestimmung sind im Laufe der Zeit kulturell-rechtliche, wissenschaftlich-politische und wirtschaftlich-technische Freiräume entstanden. Viele gesellschaftliche Teilbereiche haben sich daraufhin in den letzten gut zweihundert Jahren innerhalb Europas positiv entwickelt: das Hochschul- und Bildungswesen, der Wirtschafts- und Infrastrukturbereich, der Sozialstaat und das Gesundheitswesen sowie die Stadt- und Regionalentwicklung. Auch die Einflussnahme Europas auf ähnliche Entwicklungen in aller Welt war gross. Heute bedürfen die Leitwerte Freiheit und Selbstbestimmung der Ergänzung, denn in den verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen mehren sich die Anzeichen der Überziehung und Überdehnung dieser Leitwerte. Das trifft vor allem auf den Wirtschaftsbereich zu und zeigt sich hier im drohenden Zusammenbruch der globalen Finanz- und Ökosysteme. Aber es trifft auch auf den Kultur-, Rechts-, Politik- und Wissenschaftsbereich zu. Überall bedarf es kleinerer Korrekturen, um das europäische Modell wieder attraktiver zu machen und um Teil einer weltgesellschaftlichen Entwicklung zu werden. Teilweise gibt es in diesen Bereichen auch schon mehr oder weniger starke neuere Entwicklungen und Verbesserungen. Die neuen Leitwerte Bewusstsein und Einheit sowie innerer Frieden und Selbstveränderung werden helfen, weitere Verbesserungen zu erzielen, sowohl im Wirtschaftsbereich als auch in den anderen gesellschaftlichen Teilbereichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Mechergui, T: Mittelmeerunion
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Mit der Euro-Mediterranen Partnerschaft strebt die Europäische Union wirtschaftlich engere Beziehungen zu ihren südlichen Anrainerstaaten an. Neben sicherheitspolitischen Zielen sollte die Integrationspolitik schon seit den 1980er Jahren und vor allem nach dem Barcelona-Prozess dafür sorgen, das Wohlstandsgefälle zu den Nicht-Beitrittsländern im nordafrikanischen Raum abzubauen. Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten einer langfristigen europäischen Entwicklungspolitik im arabisch-nordafrikanischen Raum und verwendet einen institutionenökonomischen Ansatz in der Tradition von Douglas North. Nach einer empirischen Clusteranalyse des Ist-Zustandes wichtiger sozio-ökonomischer Indikatoren wendet sich die Arbeit einer institutionellen Analyse zu, welche die Elitenherrschaft und ihre Kontrolle von Politik, Wirtschaft und Verwaltung in den arabischen Ländern in den Blick nimmt. Zentral ist die North’sche These, dass Zugangsbeschränkungen in der staatlichen Herrschaftsausübung mit Marktbeschränkungen korrespondieren und somit Unterentwicklung verfestigen. Nach einer theoretischen Aufarbeitung erfolgen umfangreiche empirisch-ökonometrische Untersuchungen, die den Einfluss politischer Institutionen (hinsichtlich des Demokratisierungsgrades) und ökonomischer Institutionen auf Wachstum und wirtschaftliche Stabilität messen. Es schliesst sich eine historisch-systematische Analyse der Geschichte von Modernisierungsversuchen in den arabischen Ländern an, die mit der vorkolonialen Phase beginnt und mit der postkolonialen Phase abschliesst. Abschliessend werden die Chancen einer europäischen Politik untersucht, allein durch ökonomische Integration und ohne direkte politische Einflussnahme das Wohlstandsniveau in den nordafrikanisch-arabischen Ländern dauerhaft anzuheben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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