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Der Ausschuss der Regionen?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Mitwirkung der Länder auf europäischer Ebene über den Aussschuss der Regionen. Dies beinhaltet, Zusammensetzung sowie Verteilung der Kompetenzen. [...] Seit der Gründung der europäischen Union sind immer mehr Politikfelder in ihrem Entscheidungsrahmen auf die Ebene der europäischen Union übertragen worden, während die Länder oder Regionen an Kompetenzen einbüssten1. Daher stellte sich die Frage des Ausgleichs, die mit dem Ausschuss der Regionen (AdR) beantwortet wurde, der im Jahre 1994 gegründet wurde2. Er stellt die Verbindung zwischen der europäischen Ebene und der unteren Ebene, eben der der Bundesländer oder Regionen, her. Diese 'dritte europäische Ebene'3 hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen4. Als Erweiterung der eigentlichen ursprünglich nationalstaatlichen Aussenpolitik auf die Regionen stellt sich nunmehr der AdR dar5, der die Mitwirkung an der europäischen Politik sichern und so auch die Kompetenzverluste der deutschen Länder kompensieren soll6. [...] 1 Kleffner-Riedel, Angelika: Regionalausschuss und Subsidiaritätsprinzip. Die Stellung der deutschen Bundesländer nach dem Vertrag über die europäische Union, in: Blumenwitz, Dieter(Hrsg.): Schriften zum Staats- und Völkerrrecht, Bd. 52, Frankfurt am Main 1993, S. 213 und Kilper, Heidrose und Lhotta, Roland: Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung, Opladen 1996, S.214. 2 Europäische Union, Ausschuss der Regionen: Die politischen Prioritäten des Ausschusses der Regionen, Brüssel 1999, S.9. 3 Bendel, Petra: Europa der Regionen, in: Nohlen, Dieter: Kleines Lexikon der Politik, dritte Aufl. , München 2003, S. 92. 4 Ebd. 5 Östhol, Anders: Political integration and cross-boarder regional cooperation in europe, in: Europäische Union: Ausschuss der Regionen (Hrsg.): Committee of the regions thesis competition 1996-2003, Brüssel 2004, S.4. 6 Streinz, Rudolf: Die Stellung des Ausschusses der Regionen im institutionellen Gefüge der EU - eine europarechtliche Bewertung in: Tomuschat, Christian (Hrsg.): Mitsprache der dritten Ebene in der europäischen Integration: Der Ausschuss der Regionen [Bonner Schriften zur Integration Europas, Bd.2], Bonn 1995, S.55.

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Europa-Recht
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Vertrag über die Europäische Union, Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissabon-Fassung), Charta der Grundrechte mit Erläuterungen, Unionsbürgerschaft, Integrationsverantwortungsgesetz, EuropawahlG, Verfahrensordnungen des EuGH und EuG, EuGVVO, AVAG, Währungsunion, Satzung des Europarates, EMRK u.a. Textausgabe mit einer Einführung von Professor Dr. Claus Dieter Classen und mit ausführlichem Sachverzeichnis Inhalt: Das Werk enthält neben den wichtigsten europarechtlichen Texten eine ausführliche Einleitung. Der Autor Professor Dr. Claus Dieter Classen ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Greifswald und durch zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen bekannt. Das Werk gliedert sich wie folgt: • Grundlagen der Europäischen Union und der Europäischen Gemeinschaften • Rechtsstellung des Unionsbürgers • Nationale und europäische Politik • Europäisches Parlament • Gerichtsbarkeit der Europäischen Union • Europäisches Zivilverfahrensrecht • Währungsunion • Europarat und Menschenrechte Daran schliesst sich ein umfangreiches Sachverzeichnis an. Zur 27. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2017): Neu gefasst sind neben dem AVAG insbesondere bei der Gerichtsbarkeit der Europäischen Union unter Berücksichtigung der weitreichenden Reformen aus 2015/2016 die Verfahrensordnung des Gerichts mit Änderungen wie der Verdoppelung der Richterzahl und Auflösung des Gerichts für den öffentlichen Dienst. Änderungen haben u.a. das Protokoll über die Satzung des Europäischen Gerichtshofs, die Verordnung über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer sowie die Satzung des Europarats erfahren.

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Lexikon der Politik, 7 Bde., Bd.5, Europäische ...
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Erscheinungsjahr: 1996

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Wahlsysteme im Vergleich: Mehrheitswahl- / Verh...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind in demokratischen Staaten ein wichtiges Partizipationskriterium der wahlberechtigten Bevölkerung. Es gibt verschiedene, vom politischen System abhängige, Wahlen. In ieser Hausarbeit sollen ausschließlich Wahlen kompetitiver Systeme betrachtet werden. 'Soll der Wähler im eigentlichen Sinne wählen können, so muss er Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit besitzen. Nur wer als Wähler eine Auswahl zwischen mindestens zwei Angeboten hat, kann wählen. Und er muss zwischen den Angeboten frei entscheiden können, sonst hätte er nicht die Wahl. Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit dürfen aber nicht nur auf dem Papier stehen. Sie müssen rechtlich gesichert sein. Wir bezeichnen Wahlen, für die diese Voraussetzungen gelten, als kompetitive Wahlen' (Nohlen Dieter S. 23). Diese Voraussetzungen werden im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auch 'Wahlrechtsgrundsätze' genannt. 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt' (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 38). In den westlichen Industrieländern gibt es unterschiedliche Wahlsysteme, die sich jedoch an zwei Grundtypen orientieren. Diese Grundtypen werden als Mehrheitswahl und Verhältniswahl bezeichnet. 'In Mehrheitswahlsystemen wird die parlamentarische Mehrheit für eine Partei oder ein Parteienbündnis angestrebt. Dabei geht es im wesentlichen darum, eine Partei (ein Parteienbündnis), die (das) in Stimmen nicht die absolute Mehrheit erhalten hat, nach Mandaten zur parteilichen Mehrheit zu befähigen. (...) In Verhältniswahlsystemen wird im Prinzip die möglichst getreue Wiedergabe der in der Bevölkerung bestehenden sozialen Kräfte und politischen Gruppen angestrebt. Stimmanteile und Mandatsanteile sollen sich in etwa entsprechen' (Nohlen, Dieter S.132). Aus diesen Definitionen lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Wie unterscheiden sich europäische Wahlsysteme in Entscheidungsgerechtigkeit und Mehrheitsfindung? Dies soll an zwei Nationen exemplarisch dargestellt und erläutert werden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind in demokratischen Staaten ein wichtiges Partizipationskriterium der wahlberechtigten Bevölkerung. Es gibt verschiedene, vom politischen System abhängige, Wahlen. In ieser Hausarbeit sollen ausschliesslich Wahlen kompetitiver Systeme betrachtet werden. 'Soll der Wähler im eigentlichen Sinne wählen können, so muss er Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit besitzen. Nur wer als Wähler eine Auswahl zwischen mindestens zwei Angeboten hat, kann wählen. Und er muss zwischen den Angeboten frei entscheiden können, sonst hätte er nicht die Wahl. Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit dürfen aber nicht nur auf dem Papier stehen. Sie müssen rechtlich gesichert sein. Wir bezeichnen Wahlen, für die diese Voraussetzungen gelten, als kompetitive Wahlen' (Nohlen Dieter S. 23). Diese Voraussetzungen werden im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auch 'Wahlrechtsgrundsätze' genannt. 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt' (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 38). In den westlichen Industrieländern gibt es unterschiedliche Wahlsysteme, die sich jedoch an zwei Grundtypen orientieren. Diese Grundtypen werden als Mehrheitswahl und Verhältniswahl bezeichnet. 'In Mehrheitswahlsystemen wird die parlamentarische Mehrheit für eine Partei oder ein Parteienbündnis angestrebt. Dabei geht es im wesentlichen darum, eine Partei (ein Parteienbündnis), die (das) in Stimmen nicht die absolute Mehrheit erhalten hat, nach Mandaten zur parteilichen Mehrheit zu befähigen. (...) In Verhältniswahlsystemen wird im Prinzip die möglichst getreue Wiedergabe der in der Bevölkerung bestehenden sozialen Kräfte und politischen Gruppen angestrebt. Stimmanteile und Mandatsanteile sollen sich in etwa entsprechen' (Nohlen, Dieter S.132). Aus diesen Definitionen lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Wie unterscheiden sich europäische Wahlsysteme in Entscheidungsgerechtigkeit und Mehrheitsfindung? Dies soll an zwei Nationen exemplarisch dargestellt und erläutert werden.

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Vertrag über die Europäische Union, Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissabon-Fassung), Charta der Grundrechte mit Erläuterungen, Unionsbürgerschaft, Integrationsverantwortungsgesetz, EuropawahlG, Verfahrensordnungen des EuGH und EuG, EuGVVO, AVAG, Währungsunion, Satzung des Europarates, EMRK u.a. Textausgabe mit einer Einführung von Professor Dr. Claus Dieter Classen und mit ausführlichem Sachverzeichnis Inhalt: Das Werk enthält neben den wichtigsten europarechtlichen Texten eine ausführliche Einleitung. Der Autor Professor Dr. Claus Dieter Classen ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Greifswald und durch zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen bekannt. Das Werk gliedert sich wie folgt: • Grundlagen der Europäischen Union und der Europäischen Gemeinschaften • Rechtsstellung des Unionsbürgers • Nationale und europäische Politik • Europäisches Parlament • Gerichtsbarkeit der Europäischen Union • Europäisches Zivilverfahrensrecht • Währungsunion • Europarat und Menschenrechte Daran schließt sich ein umfangreiches Sachverzeichnis an. Zur 27. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2017): Neu gefasst sind neben dem AVAG insbesondere bei der Gerichtsbarkeit der Europäischen Union unter Berücksichtigung der weitreichenden Reformen aus 2015/2016 die Verfahrensordnung des Gerichts mit Änderungen wie der Verdoppelung der Richterzahl und Auflösung des Gerichts für den öffentlichen Dienst. Änderungen haben u.a. das Protokoll über die Satzung des Europäischen Gerichtshofs, die Verordnung über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer sowie die Satzung des Europarats erfahren.

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Vertrag über die Europäische Union, Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissabon-Fassung), Charta der Grundrechte mit Erläuterungen, Unionsbürgerschaft, Integrationsverantwortungsgesetz, EuropawahlG, Verfahrensordnungen des EuGH und EuG, EuGVVO, AVAG, Währungsunion, Satzung des Europarates, EMRK u.a. Textausgabe mit einer Einführung von Professor Dr. Claus Dieter Classen und mit ausführlichem Sachverzeichnis Inhalt: Das Werk enthält neben den wichtigsten europarechtlichen Texten eine ausführliche Einleitung. Der Autor Professor Dr. Claus Dieter Classen ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Greifswald und durch zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen bekannt. Das Werk gliedert sich wie folgt: • Grundlagen der Europäischen Union und der Europäischen Gemeinschaften • Rechtsstellung des Unionsbürgers • Nationale und europäische Politik • Europäisches Parlament • Gerichtsbarkeit der Europäischen Union • Europäisches Zivilverfahrensrecht • Währungsunion • Europarat und Menschenrechte Daran schliesst sich ein umfangreiches Sachverzeichnis an. Zur 27. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2017): Neu gefasst sind neben dem AVAG insbesondere bei der Gerichtsbarkeit der Europäischen Union unter Berücksichtigung der weitreichenden Reformen aus 2015/2016 die Verfahrensordnung des Gerichts mit Änderungen wie der Verdoppelung der Richterzahl und Auflösung des Gerichts für den öffentlichen Dienst. Änderungen haben u.a. das Protokoll über die Satzung des Europäischen Gerichtshofs, die Verordnung über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer sowie die Satzung des Europarats erfahren.

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Moderne Europa/mit CD-ROM
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Sind im Prozess der Globalisierung europäische Traditionen noch von Bedeutung oder belastet das Erbe den Fortschritt? Wo liegt die Zukunft Europas? Beiträge aus den Bereichen Politik, Ökonomie, Bildungswissenschaft, Theologie, Kunst, Umwelt und Medizin nehmen diese Fragen auf. Sie basieren auf Vorträgen, die auf einem Symposion 2004 in München diskutiert und durch weitere Beiträge ergänzt in diesem Band zusammengeführt wurden. Die Autoren: France Bernek, Eugen Biser, Erich Hödl, Michael Kausch, Manfred Kern, Josef Klein, Dieter Marcos, Britta Obszerninks, Martin Schmidt, Gerhard W. Wittkämper, Ludwig Tavernier, Evangelos D. Theodorou. Dem Buch beigefügt ist eine CD-ROM, die die Agenda 21 (verabschiedet auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio 1992) enthält wie die Beschlüsse des Weltgipfels von Johannesburg 2002.

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