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Jahrbuch des Föderalismus 2015
100,80 € *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), außereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen).Mit Beiträgen von:Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Große Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Jahrbuch des Föderalismus 2015
98,00 € *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), außereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen).Mit Beiträgen von:Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Große Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Jahrbuch des Föderalismus 2015
144,00 CHF *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), aussereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen). Mit Beiträgen von: Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Grosse Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Einschränkung der freien Berichterstattung durc...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: keine, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Soziologie), 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Zeichen gegen die Selbstzensur europäischer Medien in Fragen des Islam veröffentlichte die dänische Zeitung 'Jyllands-Posten' am 30. September 2005 zwölf Zeichnungen mit dem Thema 'Muhammeds ansigt' (in den deutschen Medien meist falsch mit 'die Gesichter Mohammeds' übersetzt). Aus Solidarität und in Hinblick auf die Freiheit der Presse druckten mehrere europäische Zeitungen die Karikaturen ganz oder auszugsweise nach, hier sind unter anderem die norwegische 'Magazinet', die französische 'France Soir' und in Deutschland 'Die Welt' zu nennen. Als Folge darauf brechen weltweit Proteste der muslimischen Bevölkerung aus: Hunderttausende wütende Moslems verbrennen dänische Flaggen und drohen den 'Gotteslästerern' der westlichen Welt mit dem Tod. Der arabische TV-Sender Al-Dschasira erklärt den 'Kampf der Kulturen' für begonnen, im Gazastreifen werden französische Einrichtungen angegriffen, vor dänischen und skandinavischen Botschaften spielen sich Belagerungsszenen und Sturmversuche ab. In Pakistan werden Puppen des dänischen Premierministers öffentlich verbrannt und im Westjordanland kidnappen radikale Palästinenser für eine Stunde einen Deutschen, den sie für einen Dänen halten. Diese Entwicklung beschreibt das aktuellste Beispiel zur Einschränkung der freien Berichterstattung vor einem religiösen Hintergrund. Weiterhin erfährt das Konzept der Medienfreiheit Beschränkungen aus politischen Gründen. Regierungen, meist totalitärer Art, machen sich die Medien zunutze, um ihren Machtanspruch zu unterstreichen und zu legitimieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Einigungskriege 1864 und 1866
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: Die Deutsche Reichsgründung 1871, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist immer wieder erstaunlich welch grossen Einfluss eine vermeintliche Minderheit auf die Politik haben kann. Ganz aktuell wird das bei den Landtagswahlen in Schleswig - Holstein sichtbar. Denn dort gibt es, hoch oben im Norden, eine kleine dänische Minderheit. Diese wird bei den Wahlen durch den Südschleswigschen Wählerverband (SSW) vertreten. Da dieser nicht an die 5% Klausel gebunden ist, konnte der SSW auch mit etwa 3% in den Landtag einziehen. Bei der nun zu bildenden Regierungskoalition bildet er, aufgrund des extrem knappen Wahlergebnisses, das Zünglein an der Waage. Je nachdem welche Koalition die durch den SSW vertretenen Dänen tolerieren, bestimmen sie im gewissen Masse die Politik der nächsten Jahre mit. Auch diese Hausarbeit widmet sich einer Minderheit. Ironischerweise ist dies ebenfalls die dänische Minderheit in Südschleswig (bzw. die deutsche Minderheit in Nordschleswig). Und auch vor mehr als 100 Jahren wurde durch diesen Nationalitätenkonflikt die Politik bestimmt. Ich werde in meiner Arbeit darlegen, warum die Schleswig - Holstein Frage zum Zünglein an der machtpolitischen Waage wurde. Wie konnte es sein, dass solch ein scheinbar kleines Territorium für alle Grossmächte so interessant war? Und warum wurde der Konflikt mit einem Krieg gelöst? Weiterhin gehe ich der Frage nach, warum der Konflikt um Schleswig und Holstein einen noch viel grösseren Konflikt nach sich zog. Denn 'der Konflikt um die ,Beute' von 1864, um das Kondominium, hat bekanntlich zum Krieg von 1866 geführt...'1. Und in diesem 'Deutsch - Deutschen Krieg' ging es nicht nur um ein kleines Territorium, sondern um die Vorherrschaft im Deutschen Bund, bzw. im neu zu schaffenden Deutschen Reich. So weit soll meine Hausarbeit jedoch nicht reichen. Ich werde nur die unmittelbaren Ergebnisse des Krieges von 1866 darlegen. Im Fazit beantworte ich, inwieweit man die beiden zu behandelnden Kriege als Präventivkriege bzw. als gerechtfertigte Kriege bezeichnen kann. Aufgrund des Umfangs des Themas sowie der Fülle der Literatur, werde ich mein Hauptaugenmerk jedoch auf die Vorgeschichte und auf den Deutsch - Dänischen Krieg richten. Aber auch die wesentlichsten Elemente die zum Deutschen - Deutschen Krieg führten, lege ich dar. 1 Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1800 - 1866. Bürgerwelt und starker Staat. 4. Aufl., München 1987, S. 774.

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Stand: 18.01.2020
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Fremdenpolitik in Dänemark - Emigranten im däni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Dänemark im 2. Weltkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EINLEITUNG: DÄNEMARK ALS ASYLLAND Die Frage: Wo die Politik der dänischen Regierung während der Zeit der NSDAP einzuordnen ist, war schon oft Gegenstand diverser Diskussionen, insbesondere der Blick auf die deutsche Besatzungszeit Dänemarks zwischen 9. April 1940 bis 4. Mai 1945. Anders sieht es aus mit der Exilforschung in Dänemark, die erst seit den siebziger Jahren im Zuge einer sich etablierenden Internationalen Exilforschung durch die sogenannte ,Grundforschung' und den ,Länderstudien' an grösseres Interesse gewonnen hat. Dänemark spielte als Asylland während des Zeitraums 1933-1945 nur eine verhältnismässig bescheidene Rolle, wenn man die schieren Zahlen innerhalb der Flüchtlingsströme in Europa nach 1933 miteinander vergleicht. Seitens dänischer Regierungskreise war man stets in der deutsch-dänischen Aussenpolitik darum bemüht, eine möglichst geringe ,Angriffsfläche' zu bieten und eine Politik der Vermeidung jeglicher Konflikte mit dem südlichen Nachbarn zu führen. Ausgedrückt wird das durch die Politik der Zusammenarbeit der dänischen Behörden mit der deutschen Besatzungsmacht. Einerseits musste die dänische Regierung tausende Emigranten irgendwie abfertigen, die sich gen Norden aufgemacht haben und in oder über Dänemark, nach der Ergreifung der Macht durch die NSDAP, eine Fluchtmöglichkeit sahen. Anderseits herrschte die Meinung in Regierungskreisen, dass es möglichst vermieden werden sollte, gegenüber der deutschen Regierung negativ aufzufallen. Durch verschiedene juristische Massnahmen wurde in Dänemark, aber auch in anderen Skandinavischen Ländern, der Anteil am gesamten Flüchtlingsstrom so klein wie möglich gehalten. Die Verschärfung des Fremdengesetzes war Mittel zum Zweck. Das kleine Land Dänemark mit einer Bevölkerung von 3.623.000 Einwohner, davon 6.000 Juden, also weniger als 0,17 % der gesamten Bevölkerung, wurde zwischen 1933 - 1945 mit etwa 20.000 - 30.000 Emigranten konfrontiert, die über Dänemark ins entferntere Ausland flohen. Nicht weniger als 2.200 Emigranten hielten sich für längeren Zeitraum in Dänemark auf und suchten Unterstützung bei verschiedenen Hilfsorganisationen.

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Stand: 18.01.2020
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Einfluss von Ideen und Identitäten auf die brit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Ideen und Identitäten in den IB: der Fall Grossbritannien, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem in den 1990er Jahren, spätestens nach dem dänischen Referendum gegen den Maastrichter Vertrag, die Annahme eines 'permissive consensus' (Lindberg/Scheingold 1970) der Bürger Europas in Bezug auf den Prozess der europäischen Integration endgültig aufgegeben werden musste, wächst die Zahl der Studien zum Einfluss der öffentlichen Meinung auf die europäische Integration. Beispielsweise untersuchen Eichenberg/Dalton (1993) in ihrem Artikel die Bedeutung des Faktors 'national tradition in foreign policy' bzw. 'political culture of foreign policy' (Eichenberg/Dalton 1993: 514). Sie stellen die Hypothese auf, dass die Haltung von Staaten gegenüber der europäischen Integration u.a. durch ihre Rolle im internationalen System und die daraus resultierenden strategischen Gewohnheiten bestimmt wird. Im Falle Grossbritanniens (GB) nehmen sie eine ambivalente insulare Haltung an, die sie mit der traditionellen britischen 'balance of power-Strategie' sowie dem Vermächtnis des Empire erklären. Diese Tradition vermindert die Unterstützung der Integration und beeinflusst die innenpolitische Diskussion über Europa (Eichenberg/Dalton 1993: 514).

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Stand: 18.01.2020
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Populismus und Euroskeptizismus am Beispiel der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Dänische Volkspartei (DVP) und ihr Einfluss auf die nationale dänische Politik untersucht werden. Besondere Relevanz erhält diese Betrachtung, da die DVP seit der Parlamentswahl im Jahr 2001 von der liberal-konservativen Regierungskoalition als Mehrheitsbeschaffer geduldet wird und als Gegenleistung einige ihrer eigenen Forderungen durchsetzen darf. Zentral sind dabei die Fragen, ob und nach welcher Definition die Partei als 'populistisch' gelten kann und inwiefern der im Programm verankerte Euroskeptizismus Auswirkungen auf die Politik des Landes hat und sich somit als Gefahr für die europäische Integration erweisen könnte. Für die empirische Analyse dieser Fragen ist es zunächst notwendig die hier angewandten theoretischen Grundlagen, sowohl zum Begriff des Populismus sowie dem des Euroskeptizismus, zu erörtern. Beide Analyseraster werden dann auf die DVP angewandt; dabei sind Überschneidungen beider Theorien unumgänglich. Hauptsächlich wird die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring angewandt; vor allem in der Variante der Explikation und der weiten Kontextanalyse. Parteiprogramme, Reden, Interviews und Zeitungsartikel sollen dabei als mögliche Indikatoren dienen. Zusätzlich wird anhand von Umfragedaten kurz überprüft, inwieweit der Euroskeptizismus in der dänischen Bevölkerung verankert ist. Aufgrund der Ergebnisse dieser Analysen wird im abschliessenden Teil die Bedeutung für die europäische Integration erläutert und ein Ausblick gegeben, der sich besonders auf den Ausgang der dänischen Parlamentswahlen am 15. September 2011 bezieht und der in den vorausgehenden Kapiteln nicht berücksichtigt werden kann.

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Stand: 18.01.2020
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Jahrbuch des Föderalismus 2015
100,80 € *
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Auch die 16. Ausgabe des seit 2000 bestehenden Jahrbuchs ist als ein breit angelegtes Kompendium konzipiert, das dem Leser einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Die insgesamt 32 Beiträge verteilen sich auf folgende Hauptabschnitte: das diesjährige Schwerpunktthema (Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik im Bundesstaat auf kommunaler, Länder-, Bundes- und EU-Ebene und das Zusammenwirken dieser vier Ebenen), Forschungsthemen u.a. zum Spannungsverhältnis von Föderalismus und Demokratie, Beiträge zum deutschen Föderalismus, Europäische Länderberichte (u.a. erstmals zur Ukraine), außereuropäische Länderberichte (Ägypten, Myanmar, Peru), regionale und kommunale Kooperation in Europa (u.a. zum deutsch-dänischen Grenzraum) und Europäische Union/Europäische Integration (u.a. Ausschuss der Regionen). Mit Beiträgen von: Elisabeth Alber, Klaus Barwig, Stephan Articus, Eva Maria Belser, Arthur Benz, Maria Bertel, Thomas Broch, Jirí Buriánek, César Colino, Wiebke Drews, Annegret Eppler, Franz Fallend, Horst Förster, Martin Große Hüttmann, Christian Gsodam, Gregor Halmes, Ines Härtel, Hans-Günter Henneke, Angustias Hombrado, Andreas Jager, Alexander Kobusch, Holger Kolb, Axel Kreienbrink, Kristina Kurze, Wilfried Lagler, Sven Leunig, Tom Mannewitz, Peter-Christian Müller-Graff, Achim Munz, Bilkay Öney, Bettina Petersohn, Johannes Raschka, Werner Reutter, Henrik Scheller, Martin Schulz, Fritz Staudigl, Roland Sturm, Dominik Till, Jan Claudius Völkel, Joachim Walter, Carolin Zwilling

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